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HSV Naumburg-Stößen II – VfB Bad Lauchstädt 39:35 (18:17)

Mit 39:35 heimsten die Lauchstädter beim Gastspiel in Naumburg eine mehr als vermeidbare Auswärtsniederlage ein und gaben den mühsam ergatterten vierten Tabellenplatz so wieder an Sangerhausen ab. Spielentscheidend dabei waren 2 mal 10 Spielminuten in den Schlussphasen beider Halbzeiten in dehnen auf VfB Seite so gut wie nichts mehr zusammenlief. Dabei hielten die Goethestädter, die personell weiterhin stark dezimiert sind, über die restliche Spielzeit mühelos mit, konnten sich aber durch ungewohnte Unkonzentriertheiten im eigenen Deckungsverband, auf den in den letzten Spielen stets verlass war, nicht auf einen sicheren Vorsprung absetzen. Immer wieder schlichen sich zudem vermeidbare Abspielfehler ein, die mit Kontern bestraft wurden. Dabei zeigte sich auch, wie wichtig die Trainingsteilnahme ist, denn nicht nur einmal gingen längst bekannte Laufwege verloren und einfache Abspiele landeten beim Gegner oder im aus. Am Ende war es verständlicherweise auch eine Kraftfrage gegen die mit 14 Leuten voll besetzen Hausherren, die gerade in der Endphase die Lauchstädter überliefen. Schade das man in dieser Situation keinen Vorsprung hatte, der hätte als Puffer dienen können.

 

VfB mit: Klaus – Pohl, R.; Förster; Schönburg, K.-J.; Zietemann (5); Schönburg, M. (5); Stolzenberg (5); Schöppe (8); Pohl, B. (12)


Bericht über die Jahreshauptversammlung 2012

Am  23.03.2012 fand die jährliche Jahreshauptversammlung des VfB Bad Lauchstädt statt.

Der Versammlungsleiter Rüdiger Schmädicke begrüßte alle Anwesenden. Danach folgte der Rechenschaftsbericht des Vereinsvorsitzenden. Dabei dankte Sportfreund Kopf allen Förderern und Sponsoren sowie den Leitungsmitgliedern.
Dem Sportfreund Wolfgang Niebergall, der aus gesundheitlichen Gründen leider als Kassenwart aus dem Vorstand ausscheidet, wurde durch den Vorstandsvorsitzenden für seine langjährige Tätigkeit ein besonderer Dank ausgesprochen.

Aktuell sind im VfB 200 Mitglieder organisiert, dabei stellt die Abteilung Handball mit 143 Mitgliedern die größte Abteilung.
In den Berichten der einzelnen Abteilungen wurden viele positive, aber auch verbesserungswürdige Dinge angesprochen, die in der nächsten Wahlperiode umgesetzt werden müssten.
So gilt es für die Abteilung Handball, schnellstens die Anzahl der am Punktspielbetrieb teilnehmenden Mannschaften wieder zu erhöhen sowie noch mehr Übungsleiter für den Trainingsbetrieb zu gewinnen.
Die Abteilung Schach hat Probleme den Punktspielbetrieb aufrechtzuerhalten, da es immer wieder zu personellen Engpässen kommt.
Besonders positiv kann man die Entwicklung im Schiedsrichterbereich der Handballer erwähnen. Er gehört zu den Stärksten und Zuverlässigsten im Spielbezirk Süd. In der Abteilung Handball ist außerdem die Nachwuchsgewinnung und der damit verbundenen Gründung mehrerer Minimannschaften durch Sportfreund Norbert Schindler hervorzuheben.

Für das Geschäftsjahr 2011 wurde der Kassenbericht vorgelesen und durch den Sportfreund Dieter Möbius die ordnungsgemäße Führung der Ein- und Ausgaben bestätigt. Damit konnte der Vorstand entlastet werden.
Vielen Dank für den Einsatz von Dieter Möbius, denn einige andere Mitglieder kamen ihrer Verpflichtung nicht immer nach.

Auf der Tagesordnung stand in diesem Jahr nun schließlich die Neuwahl des Vorstandes.

Der Wahlleiter Guido Kropke erläuterte alle Wahlmodalitäten und nahm Vorschläge für den neuen Vereinsvorstand entgegen.
Nach erfolgreicher Wahl setzt sich der Vereinsvorstand folgendermaßen zusammen:
Vorsitzender: Detlev Kopf
Stellvertreter: K.-Jürgen Schönburg
Schriftführer: Manuela Wuttke
Kassenwart: Bernd Kelling
weitere Mitglieder: Lothar Filipiak; Guido Kropke; Rüdiger Schmädicke; Dieter Möbius

Für die Revisionskommission wurden die Sportfreunde Menge; Ullrich und Zierau gewählt.

In der Tagesordnung folgten abschließend die Punkte Information und Diskussion. Hier wurden die beiden Termine für die großen Sommerturniere im Handball (15.+16.06.2012) und Volleyball (22.-23.06.2012) die Mitgliedern bekannt gegeben.

Nachdem alle Punkte abgearbeitet wurden, konnte die Versammlung durch den alten und neuen Vereinsvorsitzenden beendet werden.

 


VfB Bad Lauchstädt – TSG Gymn. Querfurt 25:23 (10:13)

Siegeswille entscheidet die Partie

Im Kreisderby gegen die TSG Querfurt hatten sich die VfBler schon vor der Partie wenig Hoffnung auf einen Sieg gemacht, da mit Schöppe nur noch ein Etatmäßiger Rückraumspieler der Ersten Männer auf Lauchstädter Seite verblieben war (Alle anderen fehlten verletzt) und sich weitere Spieler als verletzt und angeschlagen meldeten. Bis kurz vor Spielbeginn musste also rotiert werden um doch noch vollzählig gegen die Quernestädter anzutreten und so wurden die VfB Mannen von Klaus-Jürgen Schönburg, Rüdiger Schmädicke und Peter Pohl tatkräftig unterstützt.

Zu Beginn konnte auch eine 4:2 und 5:3 Führung verzeichnet werden, doch konnte diese nicht über die Probleme der Goethestädter hinweg täuschen. Vor allem in der fast komplett umgestellten VfB Abwehrreihe fehlte verständlicherweise die Abstimmung, so dass die Gäste immer wieder Ihren Kreisspieler einsetzen konnten oder nahezu unbedrängt Tore aus dem Rückraum erzielen konnten. aber auch im Angriff fehlte es Konzentration, insgesamt wurden vier 7m nicht verwandelt, so dass Klaus erneut mit etlichen gehaltenen freien Bälle den Halbzeitstand bei 3 Toren beließ. Im zweiten Abschnitt konnte Querfurt zunächst auf 5 Tore (12:17) davonziehen ehe erneute Umstellungen des VfB-Teams endlich die doch noch erhoffte Wende brachte. So konnten die Kreise, des an diesem Tag gefährlichsten Querfurters Robert Schug eingedämmt werden und auch die Umstellung auf Querfurter Seite mit 2 Kreisläufern zu spielen fruchtete nun nicht. Tor um Tor kämpfte sich die VfB Sieben, die an diesem Tag nie aufgab und tolle Moral bewies heran, konnte beim 18:18 endlich wieder ausgleichen. Konzentriert konnte eine 22:20 Führung erspielt werden, die zusehends die Nervosität bei den Quernestädtern ansteigen ließ und Lauchstädt ermöglichte nun auch ab und an das schnelle Konterspiel zu zeigen. Kurz vor Ultimo ließen die Kräfte der VfBler verständlicherweise dann nach und es schlichen sich einige Fehler ein, die die Gäste zum erneuten 23:23 Ausgleich nutzen konnten. Die Goethestädter wollten aber die nun greifbaren 2 Punkte unbedingt und legten erneut ein Tor vor, auf der anderen Seite scheiterte Querfurt mit der Chance zum Ausgleich vom 7m Punkt erneut an Klaus. Im folgenden Angriff machten die Lauchstädter den 25:23 Sieg schließlich perfekt. Ein Kompliment ist dabei der ganzen Mannschaft auszusprechen, die über 60 Minuten füreinander Kämpfte. Am Ende wurde die Partie durch das große Kämpferherz und dem unbedingten Willen zum Sieg für sich entschieden. Positiv ist außerdem die Leistung der beiden Unparteiischen Jan und Frank Förster zu erwähnen, die diese Partie, die nach den Erlebnissen des Hinspiels unter besonderer Beobachtung stand, jederzeit in Griff hatten und nach meiner Vieler Anwesender die beste Schiedsrichterleistung der Saison zeigten. Herzlichen Dank!

VfB mit: Klaus – Förster; Pohl, R.; Dietze; Schmädicke; Schönburg, K.-J. (2); Schönburg, M. (2); Pohl, P. (3); Pohl, B. (8); Schöppe (10)

TSG mit: Rannefeld; Sievert; Werner; Drung; Baron, T.; Wachsmuth; Sebicht; Minnder (1); Weise (1); John (2); Klausing (2); Baron, M. (5); Bieling (6); Schug (6)


Weißenfelser HV 91 II – VfB Bad Lauchstädt 30:37 (12:19)

Sebastian Schöppe (7) erzielte 11 Treffer für den VfB Zum Auswärtsspiel in Weißenfels reisten die VfBler arg geschwächt an, doch dazu später mehr, als Auswechsler stand lediglich Christian Vollert, der sich aus der Zweiten zum Aushelfen bereit erklärt hatte, zur Verfügung. Kurzum wurde beschlossen, dass auch Gerhard Förster diesmal nicht im Tor sondern auf dem Feld gebraucht wurde. Diese Entscheidung sollte am Ende goldrichtig gewesen sein, denn Klaus bot eine erneut starke Leistung und ließ keinen Grund der Auswechslung aufkommen, während Förster im Feld eine ordentliche Leistung bot. Die Lauchstädter agierten von Beginn an mit Druck und zogen so Lücken in im Mittelblock körperlich überlegene Heimabwehrreihe. Vor allem Pohl konnte über außen Tor um Tor erzielen, so dass die Goethestädter schnell 5:10 führten. In der Folge stagnierte der Tor-Abstand bei 7 Tore Differenz, da man im Abwehrbereich Mühe hatte die robusten Weitwurfschützen des WVH über längere Zeit unter Kontrolle zu bringen. Zu allem Überfluss verletzte sich mit dem bis dahin starken Nicky Wusterhausen der nächste Spieler des VfB und fiel für den Rest des Spiels aus.

Somit hat sich inzwischen fast der komplette Rückraum des VfB Verletzungen ergeben müssen, wann und ob Schindler (Knie); Zietemann (Rücken) und Wusterhausen (Wade) diese Saison noch einmal die Schuhe schnüren können steht in den Sternen.

Zur zweiten Halbzeit wurden also einige Umstellungen nötig, doch auch diese fruchteten, so dass der Vorsprung nicht eingebüßt wurde. Dabei zeigte vor allem Schöppe im Eins-Eins immer wieder sein können und steuerte einen Großteil der Tore bei.

Nach 44 Spielminuten sah schließlich Martin Schönburg seine dritte 2 Minutenstrafe, so dass Couch Klaus-Jürgen Schönburg doch noch mit eingreifen musste, da sonst kein Wechsler mehr zur Verfügung stand. Das Spieltempo war in dieser Phase enorm hoch, da sich auf beiden Seiten Fehler häuften und so schnelle Richtungswechsel an der Tagesordnung waren. Dies hatte leider Vollert zu spüren bekommen, der das höhere Tempo im Vergleich zur zweiten Männer noch nicht ganz verkraftete und so ab und an Verschnaufpausen benötigte.

Zwischenzeitlich konnten die WHVler durch die vielen Positionswechsel auf Lauchstädter Seite wieder auf 4 Tore herankommen, doch die Mannen des VfB fingen sich und zogen auf 7 Tore davon. So blieb es auch bis zum Ende, so dass ein 30:37 Auswärtssieg zu verbuchen war. Im kommenden Spiel gegen Querfurt wird es allerdings angesichts der Verletzungen umso schwieriger, wie ein Teil der Mannschaft beim Studium des nächsten Gegners gegen Mücheln noch feststellen konnte.

 

VfB mit: Klaus – Förster; Schönburg, M.; Pohl, R. (1); Schönburg, K.-J. (1); Vollert (2); Wusterhausen (6); Stolzenberg (6); Pohl (10); Schöppe (11)

 

 

Muppet Wiki: Little Mermaid’s Island was a show proposed by Jim Henson in 1990, during talks with the Walt Disney Company.


VfB Bad Lauchstädt – SG Queis 17:28 (7:14)

Die Erste Männermannschaft des VfB traf am vergangenen Wochenende auf den Tabellenführer aus Queis, der den Staffelsieg fest im Visier hat.

Mit geschwächter Mannschaft hatten die Goethestädter nach einer kurzen 2:0 Führung von Beginn an Mühe in die Partie zu finden. Schnell zogen die Gäste auf 2:5 davon und bauten die Führung bis zur Halbzeit auf 7 Tore auf. Auf Seiten der Lauchstädter fehlte im Angriff die Bewegung um die körperlich überlegene Gästeabwehr in Bewegung zu bringen und so Lücken zu schaffen. Bälle, die sicher bei den meisten Torhütern der Liga im Netz gelandet wären parierte der Queiser Schlussmann Schladitz immer wieder sicher und zog so auch den Schützen des VfB früh den Nerv. Im anderen Tor bot Klaus eine gewohnt starke Leistung, konnte aber gegen die oft frei werfenden Rückraumschützen nur schlimmeres vermeiden. Vor allem die Rückraum-Kreis-Achse des Tabellenführers stellte die VfB Abwehr vor ungewohnte Probleme und ermöglichte so immer wieder einfache Gegentore.

Im zweiten Abschnitt kamen die Goethestädter nach zwischenzeitlichen 10 Tore Rückstand durch eine Abwehrumstellung auf 7 Tore heran, aber mehr war an diesem Tag nicht mehr möglich. Am Ende stand es 17:28 und bei nur 17 erzielten Treffern wird schnell sichtbar woran es an diesem Tag haperte.

 

VfB mit: Klaus; Förster – Schöppe; Pohl, P. (1); Pohl, R. (1); Zietemann (1); Dietze (1); Wusterhausen (2); Schönburg, M. (2); Pohl, B. (9)

 

Und das schrieb die SG Queis zum Spiel: (http://sg-queis.info/page8.php)

 

10.03.12 -15. Spieltag: VfB Bad Lauchstädt – SG Queis 17:28 (7:14)

Seitens der Lauchstädter sollte es das „Spitzenspiel“ des 15. Spieltages werden. Mit der SG Queis kam der Tabellenzweite zum Gastspiel beim Tabellenvierten. Doch letztlich blieben den Hausherren nur ein paar Minuten am Anfang der Partie, um den Gästen auch nur ein Stirnrunzeln abzuringen. Vielleicht war es der Überraschungseffekt, da man auf VfB-Seite nur einen einzigen Wechselspieler für das Feld sah. Gewarnt waren die Gäste aus dem Alt-Saalkreis allemal. Denn noch vor 2 Wochen hatten die Kurstädter den Spitzenreiter aus Spergau geschlagen. Doch dieses Mal konnten sie dem Gast kaum Paroli bieten. Ausfälle auf beiden Seiten reduzieren zwar die Wechselmöglichkeiten und ließen einige Spalten im Spielbericht frei, dennoch wollte die SG unbedingt gewinnen, um wieder die Spitzenposition in der Liga einzunehmen. Jedoch begann die Spieleröffnung für die Queiser etwas holprig. Eher zäh und ohne den nötigen Druck wurden die eigenen Angriffsbemühungen vorgetragen, was die Gastgeber wiederum für deren 2:0-Führung nutzten. Doch in der Folge spielte man einfach die Routine aus. 5 Tore in Folge brachten dann das beruhigende 2:5 für den Gast, obwohl viele klare Chancen ausgelassen wurden. Doch davon ließ die SG-Sieben nur wenig beeindrucken, und baute trotz allem die Führung bis auf 4:11 aus. Den Hausherren fiel ab dieser Phase so gut wie nichts mehr ein. Einzig Lauchstädts bester Torschütze, Bastian Pohl, konnte noch Lebenszeichen setzen. Hier war jedoch die Art und Weise ab und an ehr fraglich. Denn 3 Kopftreffer gegen den Queiser Schlussmann waren mehr als unnötig. Letztlich merkte man aber besonders ihm an, dass er seiner Unzufriedenheit Luft machen wollte. Doch der Queiser Torhüter schien diesmal die Lauchstädter Offensive mit „Köpfchen“ auszuspielen und konnte über die gesamte Spielzeit starke Leistungen bieten. Letztlich ging es schon fast mit einer Vorentscheidung in die Pause (7:14), ohne dass die SG zwingend überzeugen musste. Auch der 2. Abschnitt konnte der Thematik Spitzenspiel nicht wirklich gerecht werden. Beim Stand von 8:18 gingen die Queiser Handballer erstmals mit 10 Toren Differenz in Front. Trotz einer versuchten offensiven Deckung gegen den SG-Spielmacher blieb der Gästeangriff flexibel. 5 Schützen mit 3 oder mehr Toren konnte die SG aufbieten. Seitens der Hausherren hatte ihr zweitbester Schütze gerade mal magere 2 Tore, da die hauseigenen Angriffsbemühungen nicht gerade von Ideenreichtum geprägt waren. Hier fiel der Queiser Truppe doch mehr ein. Kam der Rückraum mal nicht in Position, so konnten andere die Tore erzielen. Und in der Deckung blieb man um den Mittelblock trotz einiger unglücklicher Abpraller gewohnt sicher. Die letzten Minuten blieben auf Grund der hohen Führung vergleichsweise ruhig, da sowohl die Queiser nicht mehr 100 % gaben, als auch die Heimsieben kaum Mittel zum Erfolg fanden. Wären die SG-Schützen nicht immer so scharf darauf, das Aluminium zu verbiegen, hätten wohl problemlos 5 oder 6 Tore mehr auf dem Tableau stehen können. Letztlich gibt es aber auch für diesen Sieg nur 2 Punkte. In der meist recht fairen Partie (nur 4 Zeitstrafen) blieben die gewohnt souverän auftretenden Schiedsrichter aus Frankleben sicher, und konnten auch bei strittigen Situationen mit einem angepassten Maß überzeugen. Der VfB Bad Lauchstädt verabschiedet sich mit der 3. Niederlage im Jahr 2012 und nunmehr 11 Minuspunkten endgültig aus der Spitzengruppe. Damit wurde aus dem Spitzenquintett (mit dem VfB u. HSV Sangerhausen) binnen 2 Wochen bei ausstehenden 5 Spieltagen das erwartete Spitzentrio mit den Mannschaften aus Spergau, Dieskau und eben den Queisern. Hingegen aller anderen Mannschaften in der Bezirksliga Süd blieb Diese im aktuellen Kalenderjahr ohne Punktverlust.


VfB Bad Lauchstädt II – Hallescher SC 96 II 25:24 (15:10)

Christian Vollert erzielte 5 ToreGegen den Tabellenführer aus Halle konnten die Mannen des VfB erneut ihre Heimstärke ausspielen und erwischten die Gäste damit recht kalt. Eigentlich waren die Hallenser angereist um den Aufstieg perfekt zu machen, doch es kam anders. Von Beginn an bestimmten die VfBler das Geschehen. Aufbauend auf einem starken Bernd Kelling im VfB Tor konten sichere Angriffe vorgetragen werden und auch durch Konter wichtige Nadelstiche gesetzt werden. Dabei zeigten vor allem Pohl und Vollert auf den Außenpositionen, dass die Leistung der Vorwoche ein Ausrutscher war und so wurden in diesem Spiel von den Außenpositionen immer wieder wichtige Tore erzielt. Von 5 Toren Differenz zur Halbzeit zugunsten der Goethestädter hätten wahrscheinlich viele nur zu Träumen gewagt, doch auch nach der Halbzeit konnten die Lauchstädter an Ihre Leistung anknüpfen. Zwar kamen die Hallenser wieder auf 2 Tore heran, doch auch hier behielten die VfBler die Nerven, hätten auch wieder auf 4 oder 5Tore davon ziehen können, doch 10 Minuten vor dem Ende schlichen sich erste Fehler ins eigene Spiel, so dass es bis zum Ende spannend blieb. Schließ stand es nach 60 Minuten 25:24 für den VfB, damit ist der Klassenerhalt gesichert.

VfB mit: Kelling – Schneider; Zierau; Otto (1); Schönburg, K.-J. (2); Conrad (3); Pohl, P. (4); Schäfer (5); Schmädicke (5); Vollert (5)


Jahreshauptversammlung des VfB 23.03.2012

Jahreshauptversammlung des VfB

Jahreshauptversammlung des VfB

 

Entsprechend unserer Satzung (§ 13) findet am 23.03.2012 um 19.00 Uhr im Vereinszimmer des VfB Bad Lauchstädt die Jahreshauptversammlung statt.

Alle Mitglieder sind dazu eingeladen, die Mitglieder über 18 Jahre sind stimmberechtigt.

 

Geplante Tagesordnung:                 1.      Begrüßung

 

  1. 2.                Feststellen der Stimmberechtigten

 

  1. 3.                Anträge zur Tagesordnung

 

  1. 4.                Rechenschaftsbericht des Vorstandes

 

  1. 5.                Bericht des Kassenwarts

 

  1. 6.                Bericht des Kassenprüfers

 

  1. 7.                Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes

 

  1. 8.                Neuwahl des Vorstandes

 

                                                        – Vorsitzender

                                                        – Stellvertreter

                                                        – Hauptkassierer

                                                        – Revisionskommission

                                                        – Schriftführer

 

                                               9.      -  Beschlussfassung

 

                                               10.    – Bekanntgabe des neuen Vorstandes

 

11.    – Besondere Anträge

 

12.    – Diskussionen

 

13.    – Abschluss

 

Anträge zur Tagesordnung und Vorschläge zur Neuwahl des Vorstandes sind  mindestens 10 Tage vor der Jahreshauptversammlung beim Vorstand schriftlich   einzureichen.                                                                              Der Vorsitzende


TSG Freyburg – VfB Bad Lauchstädt II 29:20 (13:10)

Am vergangenen Sonntag unterlag die zweite Vertretung des VfB zu ungewöhnlicher Spielzeit mit 29:20 deutlich bei der TSG Freyburg. Dabei erreichten bei den Goethestädtern nur 3 Spieler, sowie die Torhüter Normalform. Entscheidend für die Niederlage war die grottenschlechte Chancenverwertung an diesem Sonntag Vormittag, gepaart mit zahlreichen Deckungs- und Abspielfehlern. Es machte den Anschein, als seien früh 10:00 Uhr einige noch nicht richtig in der Sporthalle zu sein, denn anders ist dieser schwarze Tag im Vergleich zur Vorwoche nicht erklärbar gewesen.

VfB mit: Kelling; Lange – Pohl, P.; Otto (1); Stephan (2); Schneider (2); Schmädicke (2); Schäfer (4); Volelrt (4); Schönburg, K.-J. (5)


BSV Klostermansfeld – VfB Bad Lauchstädt 28:30 (17:12)

Im Auswärtsspiel beim BSV Klostermansfeld konnte die Mannschaft vom VfB Bad Lauchstädt mit tollem Kampf und großer Moral am Ende doch noch 2 Punkte in die Goethestadt entführen, doch der Weg zum Sieg war steinig. Mit Schindler, der wegen Verletzung für längere Zeit ausfällt und Schöppe fehlten auf Seiten des VfB zwei Rückraumspieler und so musste sich die Mannschaft zunächst erst einmal finden.

Im Angriff agierten die Lauchstädter dabei in der ersten Halbzeit viel zu statisch, was zahlreiche Abspielfehler und unvorbereitete Aktionen zur Folge hatte. Einzelaktionen von Pohl, Zietemann und Wusterhausen waren nötig um zum Torerfolg oder 7m zu gelangen.

Im Deckungsverband fehlte es an der nötigen Absprache, die noch in der Vorwoche, das Mittel zum Erfolg war. Dazu kamen teils schwer nachvollziehbare Pfiffe der Unparteiischen, auf die, die VfBler mit Diskussionen reagierten und sich so auch unnötig dezimierten. Diese Überzahlsituationen nutzten die Hausherren, um sich auf 17:12 in Front zu bringen. In der Halbzeit schwor sich das VfB-Team neu ein und Trainer Klaus-Jürgen Schönburg schnürte noch einmal selbst die Schuhe um mit anzupacken.

Die Mannschaft trat nun ganz anders aufs Parkett und auch die Umstellungen in Angriff und Abwehr zeigten Ihre Wirkung. Der 17:12 Rückstand zur Pause konnte zum 19:19 Unentschieden egalisiert werden. Fortan bestimmte der VfB die Partie und legte stets ein bis zwei Tore vor, die Hausherren stellten noch einmal Ihre Abwehr um, um die Partie nochmals zu drehen, doch der VfB wusste stets die richtige Antwort. Vor allem Zietemann im Angriff und Klaus zwischen den Pfosten liefen zur Hochform aus. Und so zeigt die Aussage eines Gegenspielers “Der Torwart geht doch mal gar nicht” den Stellenwert, den die Leistung von Andy Klaus abermals für die Goethestädter bedeutete.

Am Ende sollte es schließlich noch eine Manndeckung gegen alle Lauchstädter zum Punktgewinn für Klostermansfeld richten, doch bei dem resultierenden Siebenmeter behielt Routinier Schönburg kühlen Kopf und stellte die 2 Tore Führung zum 28:30 Sieg der Lauchstädter her.

 

VfB mit: Klaus; Förster – Dietze; Wusterhausen (2); Pohl, R. (2); Schönburg, K.-J. (2); Schönburg, M. (3); Stolzenberg (5); Pohl, B. (7); Zietemann (9)

 

Und das schreibt die MZ (wohl gemerkt, der Ausgangspunkt ist der gleiche Artikel, es wurde mit niemandem weiter gesprochen):

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1330408983545&openMenu=1012902958704&calledPageId=1012902958704&listid=1018348861894

Handball

Der Trainer muss es selbst richten

erstellt 06.03.12, 19:37h, aktualisiert 06.03.12, 20:52h
KLOSTERMANSFELD/MZ. 12:17 lautete der Rückstand des Handball-Bezirksligisten VfB Bad Lauchstädt am Samstag beim BSV Klostermansfeld zur Halbzeit. Das veranlasste Bad Lauchstädts Trainer Klaus-Jürgen Schönburg (56), noch einmal selbst die Schuhe zu schnüren. Er wechselte sich ein und Bad Lauchstädt gewann 30:28.

Konnte er es nicht mit ansehen, was seine Mannschaft da trieb, oder wollte er mit anpacken? “Beides”, sagte Schönburg und lachte. Mit Norman Schindler und Sebastian Schöppe fehlten dem VfB zwei Rückraumspieler verletzt. “Meiner Mannschaft fehlte ein Spieler, der die Führung, die Regie übernimmt”, sagte Schönburg. Zum 19:19-Unentschieden konnte der Rückstand egalisiert werden. Fortan bestimmte der VfB die Partie und legte stets ein bis zwei Tore vor. “Unsere Abwehr war in der zweiten Halbzeit sicherer und im Angriff haben wir kaum einen Ball mehr verworfen”, erzählte der Bad Lauchstädter Trainer. Vor allem Frank Zietemann im Angriff und Andy Klaus zwischen den Pfosten liefen nun zur Hochform auf.

Am Ende sollte den Klostermansfeldern schließlich noch eine Manndeckung gegen alle Lauchstädter zum Punktgewinn verhelfen, doch da kam der Auftritt von Trainer Schönburg. Bei dem resultierenden Siebenmeter behielt der Routinier – das Durchschnittsalter bei den Lauchstädtern liegt um die 30 Jahre – kühlen Kopf und warf dann sogar noch die Zwei-Tore-Führung zum 30:28-Sieg heraus.

VfB Bad Lauchstädt mit: Klaus; Förster – Dietze; Wusterhausen (2); Pohl, R. (2); Schönburg, K.-J. (2); Schönburg, M. (3); Stolzenberg (5); Pohl, B. (7); Zietemann (9)

 


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