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nächste Spiele



zweimal Tabellenführung verspielt

Einen rabenschwarzen Sonntag erwischten die Männer vom VfB am vergangenen Sonntag bei Ihren Gastspielen beim USV Halle.

USV Halle III – VfB Bad Lauchstädt 31:22 (16:12)

Zuerst musste dabei die erste Männer ran, die bis zur Halbzeit ein solides, wenn auch nicht überragendes Spiel ablieferte. Trotzdem war beim 16:12 Pausenstand noch alles drin. Nach der Pause verkürzten die VfBler noch einaml auf 17:15, fielen dann aber in ein Loch und verloren jeglichen Spielfaden, was die Hausherren zu einem Zwischenspurt auf 24:16 nutzten. Letztlich bereits die frühe Vorentscheidung an diesem Tag. Für den VfB hieß es nur noch das Spiel über die Runden zu bringen und dabei nicht völlig überrollt zu werden. Am Ende hielt man mit 31:22 die Differenz noch einigermaßen in Grenzen und hat nun am 03.12. gegen den BSV Klostermansfeld wieder die Möglichkeit, dass man auch anders Auftreten kann.

Spielbericht aus USV Sicht:

Nach einer ausgeglichenen Startphase mit wechselnder Führung (2:3, 6:5/14.) erarbeiteten sich die Gastgeber ein leichtes Plus (10:7/20.), das jedoch nicht lange Bestand hatte. Die Gäste fanden beim 11:10 und 13:12 wieder Anschluss, ehe Robert Gumzow mit zwei Treffern und Stefan Lallecke mit einem verwandelten Strafwurf für eine beruhigende Pausenführung des USV sorgten. Nach Wiederbeginn konnten die Gäste noch einmal verkürzen, doch nach dem 17:15 enteilten die Gastgeber bis Mitte der zweiten Halbzeit auf 24:16. Die Abwehr der Gastgeber, hinter der sowohl Alex Fillies als auch Bastian Scheil überzeugen konnten (9 und 10 Paraden), stand sicher, sodass allein in Halbzeit zwei sieben Kontertore gelangen. Über die Zwischenstände 26:19 und 28:20 zog der USV bis auf 31:20 davon, ehe die engagierten Gäste mit zwei Treffern für den Endstand sorgten.

Mit diesem Erfolg nehmen die USV-Männer zur Zeit den Spitzenplatz in der Bezirksliga ein, den es am kommenden Wochenende gegen die SG Queis zu verteidigen gilt.

USV Halle IV – VfB Bad Lauchstädt II 44:33 (21:15)

Ein wahres Torfestival gab es dann schließlich im Kreisklassespiel der beiden Vereine. Der VfB, bis dahin noch ungeschlagen, tat sich von Beginn an schwer den wurfgewaltigen Rückraum unter Kontrolle zu bekommen, so dass dieser sich bei jedem Wurf das Ziel aussuchen konnte. Entsprechend wenig Chancen hatten auch die Torhüter des VfB über weite Strecken, es fehlte einfach die Unterstützung der eigfenen Abwehr. Im Angriff zeigte der VfB trotzdem eine gute Leistung, die am Ende mit 33 selbst erzielten Toren auch entsprechend überzegte. Für das kommende Spiel gegen Klostermansfeld II gilt es entsprechend wieder aggressiver zuzupacken, denn Spiele werden bekanntlich in der Abwehr gewonnen.

Spielbericht aus USV Sicht:

Mit einer spielerisch wie kämpferisch überzeugenden Leistung besiegte der USV den bisherigen Tabellenführer und nimmt nun selbst den Spitzenplatz ein. Beide Teams gingen hochmotiviert in die Partie, sodass es zunächst bei einem engen Spielstand blieb (4:2, 5:6, 12:8, 16:14), ehe sich der USV noch vor der Pause ein solides Polster erspielen konnte. Nach dem 17:15 erhöhten Maik Schmidt mit drei Treffern und Holger Gumbert zum Halbzeitstand von 21:15. Auch im zweiten Spielabschnitt konnten die Gastgeber den Vorsprung weiter ausbauen. Zwar wurden die Rückraumschützen Peter Gumbert und Andreas Stollberg von den um Anschluss kämpfenden Gästen zeitweise in Manndeckung genommen, doch der USV fand immer wieder gute Lösungen und nutzte diese vor allem durch Maik Schmidt, dem insgesamt 14 Feldtore gelangen. Nachdem Mitte der zweiten Halbzeit das 32:22 erzielt war, wurde beim USV munter gewechselt, die deutliche Führung geriet jedoch nie in Gefahr. So stand noch dem 34:26 und 39:31 am Ende ein klarer 44:33-Erfolg auf der Anzeigetafel und die Tabellenführung konnte mit den Zuschauern gefeiert werden.


Auch VfB II mit Platz an der Sonne

TSV Leuna II – VfB Bad Lauchstädt II   24:27 (HZ 14:15)

VfB Bad Lauchstädt II – SG HSC96/TuS Dieskau III   29:20 (HZ 14:9)

Bereits am 29.10. reiste die Lauchstädter Reserve zur zweiten des TSV Leuna. Da beide Mannschaften bis zu diesem Zeitpunkt ungeschlagen in der Saison agierten ging es nicht nur um bloße 2 Punkte , sondern natürlich auch um die Tabellenführung der Kreisklasse. Den besseren Start in die Partie erwischten dabei die Hausherren, die mit zahlreichen Spielern, die auch in dieser Saison schon in der Bezirksliga aktiv waren, aufwarteten. Nach der hektischen Startphase fanden aber auch die Lauchstädter in die Partie, die immer wieder ausgleichen konnten und zur Halbzeit gar mit einer 14:15 Führung in die Kabine gehen konnten. Im zweiten Spielabschnitt dominierten schließlich die

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Karl Kümmling zeigte sich treffsicher und erzielte 6 Tore gegen die Spielgemeinschaft

Goethestädter und konnten sich bis auf 20:24 absetzen, ehe zahlreiche Zeitstrafen für den VfB die Leunaer nochmals heranbrachten. Mit einer Manndeckung sollte nun die Partie gedreht werden, doch die Mannen des VfB behielten kühlen Kopf und spielten ihre Chancen clever aus. Am Ende hieß es 24:27 für die Lauchstädter, die im darauffolgenden Spiel auf die Dritte aus Dieskau und Halle trafen.
Die Gäste konnten in dieser Saison bereits den Staffelfavoriten vom USV Halle schlagen und wurden als entsprechend schwerer Gegner eingestuft. Entsprechend konzentriert begann die Partie, in der die VfBler schnell mit 8:2 in Front lagen. Gelungene Spielzüge und eine eiskalte Chancenverwertung sorgten für entsprechend klare Verhältnisse, die sich bis zum Halbzeitstand von 14:9 nicht ändern sollten. In Halbzeit 2 blieb der Abstand zunächst konstant, erst als bei den Gästen die Kraft nachließ änderte sich nochmal etwas im Spiel. Der VfB zeigte sich nun über Pohl und Kümmling Konterstark und erhöhte die Führung Tor um Tor bis zum zwischenzeitlichen 27:16. Nach einigen Wechseln der Lauchstädter Sieben wurden allerdings noch zahlreiche Chancen vertan, so dass das Ergebnis am Ende nicht noch höher ausfiel. Am Ende hieß es 29:20 für den VfB.

VfB in Leuna: Stephan; Kelling – Runkel; Dietze; Kümmling (1); Schönburg, M. (1); Pohl, R. (2); Schönburg, K.-J. (2); Pohl, P. (3); Schmädicke (4); Weitze (5); Schöppe (9)

VfB gg Dieskau: Stephan – Runkel; Pohl, R.; Dietze; Schönburg, M.; Schönburg, K.-J. (1); Schmädicke (1); Ulrich (2); Weitze (2); Pohl, P. (5); Kümmling (6); Schöppe (12)


Tabellenführer kommt weiter aus der Goethestadt

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Enrico Lange erzielte je 1 Tor in den vergangenen Partien

TSV Leuna – VfB Bad Lauchstädt   31:38 (13:17)

VfB Bad Lauchstädt – SG HSC96/TuS Dieskau   32:30 (16:13)

Nach dem spannenden Heimsieg über die SG Spergau, der dem VfB am 2.10. die Tabellenführung einbrachte, gelang es diese auch über die vergangenen 14 erfolgreich zu verteidigen. Im Auswärtsspiel beim TSV Leuna agierten die VfBler über 60 Minuten dominant und ließen entsprechend nie einen Zweifel aufkommen, wer am Ende als Sieger das Parkett verlassen sollte. Bereits zur Halbzeit konnte eine 13:17 Führung verzeichnet werden, die in der zweiten Halbzeit kontinuierlich ausgebaut wurde. Dabei stach aus der guten Lauchstädter Mannschaftsleistung vor allem Taric im Tor und Bastian Pohl auf dem Feld heraus, der am Ende 19 Tore erzielen konnte.
Entsprechend motiviert und voller Tatendrang wollten die Goethestädter auch im Heimspiel gegen die Spielgemeinschaft aus Halle und Dieskau auftreten, hatten aber in dieser Partie von Beginn an einige Probleme im Spielaufbau, so dass die Gäste die Partie über weite Strecken offen gestalten konnten.

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Der Mut zum Risiko wurde für Christoph Schmädicke nicht belohnt, kurz nach dieser Aktion sah er die rote Karte

In den Anfangsminuten gaben die Lauchstädter gleich reihenweise die Bälle aus der Hand, die die Gäste zu einfachen Toren nutzen konnten. Zumeist waren es zudem Einzelaktionen durch Schmädicke und Pohl, die den VfB im Angriff helfen sollten, oft aber erfolglos blieben. Erschwerend hinzu kam, dass Schmädicke nach 20 Minuten beim Spiel mit dem Feuer den Kürzeren zog und nach einem Versuch, dem Gegner beim Torwurf den Ball aus der Hand zu spitzeln die Rote Karte sah.
Fortan kam zumindest mehr Bewegung in den Lauchstädter Angriff, was in einer 16:13 Pausenführung mündete. Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes war dann deutliche Besserung im Angriffsspiel zu erkennen, so dass beim 20:15 erstmals eine 5 Tore Führung auf der Anzeigetafel prangte. Soweit, so gut dachten sich die Zuschauer in der gut gefüllten Schafstädter Sporthalle, doch was folgte war eine unerklärliche Schwächephase des VfB. Knapp 13 Minuten hielten nur noch Zietemann und Stolzenberg mit ihren Aktionen die Lauchstädter im Spiel, während ansonsten in Angriff, Abwehr und Tor nahezu nichts mehr gelang. Endlich, nach dem zwischenzeitlichen 28:28 platzte wieder der Knoten, Gerlach und Wusterhausen brachten die Lauchstädter wieder mit 30:28 in Front und auch Taric konnte nun erfolgreich parieren. Trotzdem blieb es spannend, der neuerliche Ausgleich zum 30:30 ließ ein ähnlich spannendes Ende wie gegen Spergau vermuten und so sollte es kommen. Gut, dass den anwesenden dann zumindest ein finaler 7m erspart blieb und mit 32:30 die weitere Tabellenführung in der Goethestadt beheimatet ist.
VfB in Leuna mit: Taric; Hesse; Förster – Kaminsky; Lange (1); Zietemann (1); Kümmling (2); Stolzenberg (2); Gerlach (3); Schmädicke (10); Pohl (19)

VfB gg Dieskau mit: Taric; Hesse; Förster – Kaminsky; Kümmling (1); Lange (1); Wusterhausen (2); Stolzenberg (4); Pohl (5); Gerlach (6); Schmädicke (6); Zietemann (7)


Zweite weiter an der Tabellenspitze der Kreisklasse

VfB Bad Lauchstädt II – TSG Freyburg 26:15 (HZ 10:8)97d2d7e554-kh_stephan

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„Die Zweite“ Saison 2016/2017

Zuerst nicht schön, am Ende aber deutlich, trifft wohl am besten, um die Partie der Lauchstädter Reserve gegen die TSG Freyburg zu beschreiben. Beide Teams starteten mühevoll in die Partie, in der es bis zur 8. Spielminute dauerte ehe überhaupt ein Tor erzielt wurde. Dann aber konnten die Lauchstädter vom 2:0 auf 6:2 davonziehen. Das klingt deutlich, hatte aber im Großen und Ganzen schon zu dieser recht frühzeitigen Spielzeit das Manko des Tages dargelegt, denn bei besserer Chancenverwertung hätte es dort bereits 12:2 stehen müssen.
Immer wieder scheiterten die Goethestädter am zweifelsfrei guten Freyburger Schlussmann, der seine Mannschaft dabei im Spielt hielt.
In nichts nach stand diesem unterdessen Karl-Heinz Stephan im Lauchstädter Tor, der mit zwischenzeitlich 90% gehaltener Bälle gegen Ende von Halbzeit 1 aus der Mannschaft herausragte.
Im zweiten Spielabschnitt besannen sich die Lauchstädter schließlich, das Spiel wirkte deutlich flüssiger und vor allem die Konzentration im Torabschluss war geschärft, so dass sich das Team der Goethestädter vom zwischenzeitlichen 11:10 auf 17:11 absetzen konnte. Das gab den Hausherren die Möglichkeit, auch einmal durch zu schnaufen und zu wechseln, was diesmal aber nicht zu einem Bruch führte. Konstant lieferten nun alle Akteure eine gute Leistung ab und den Vorsprung auf 10 Tore anwachsen. Bis zum Ende blieb dieser erhalten, am Ende waren es schließlich sogar 11, die die Lauchstädter punktgleich mit dem TSV Leuna an der Tabellenspitze der Kreisklasse halten. Zum „Gipfeltreffen“ kommt es dann am kommenden Samstag um 14:00 Uhr in der Leunaer Sporthalle.

VfB mit: Stephan; Kelling – Pohl, R.; Dietze (1); Runkel (1); Otto (1); Schönburg, M. (1); Weitze (2); Schönburg, K.-J. (2); Schmädicke (5); Pohl, P. (5); Schöppe (8)


Kampf, Einsatz, Leidenschaft und 2 bis zum Ende aufopferungsvoll kämpfende Mannschaften beim Spitzenspiel der Bezirksliga

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Karsten Gerlach konnte 4 Tore gegen die SG erzielen

VfB Bad Lauchstädt – SG Spergau II 33:32 (HZ 14:16)

Dritter gegen Erster hieß es im Spitzenspiel der Bezirksliga Süd am vergangenen Samstag in der Germania-Sporthalle und es sei vorweg genommen, es war ein Spitzenspiel, welches diesen Namen auch wirklich verdiente.
Von Beginn an schenkten sich beide Teams nichts, so dass sich auch keine der beiden Mannschaften absetzen konnte. Während auf Lauchstädter Seite sich zunächst Gerlach und Schmädicke treffsicher zeigten und Pohl mit Wurfpech zu kämpfen hatte, waren die Rollen auf Spergauer Seite klarer verteilt. Die Rückraum Kanoniere Koblenz und Reinhardt sollten es richten. Die Verhinderung der Würfe stellte dabei die Lauchstädter Abwehr dabei immer wieder vor Probleme und so blieb vieles an Taric im VfB Tor hängen, der in der ersten Halbzeit eine gute Leistung zeigte und immer wieder parieren konnte. Zu oft blieben die Goethestädter zu passiv oder kamen schlicht zu spät, was Schmädicke nach knapp 8 Minuten auch hätte die weitere Teilnahme am Spiel kosten können. Es blieb Gott sei Dank bei 2 Minuten, so dass er die Partie zu Ende bringen durfte.
Da vor der Halbzeit vor allem im Angriff bei den Lauchstädtern vieles Stückwerk blieb, und auch die Defensive keine Besserung versprach, gelang es den Gästen dann doch noch sich zur Halbzeit auf 14:16 absetzen zu können.

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Frank Zietemann kann es auch von der ungewohnten Außenposition

Im zweiten Spielabschnitt reagierten die Lauchstädter mit einer offensiven Abwehrvariante gegen die Rückraumschützen, was in der Lauchstädter Führung beim 17:16 mündete.
Jetzt fand auch Pohl die gewohnte Treffsicherheit wieder und trug sich ein ums andere Mal in die Torschützenliste ein, während sich auch Spergauer Seite das Spiel vor allem auf Ludwig verlagerte. So wechselte die Führung noch mehrmals hin und her, auch weil alle 3 Lauchstädter Schlussmänner in der zweiten Halbzeit glücklos agierten. In brenzligen Angriffssituationen überzeugte auch Wusterhausen mit wichtigen Tore und Überblick.
3 Ballverluste der VfBler nutzten die Spergauer eiskalt, konnten sich 9 Minuten vor dem Ende auf 26:29 absetzen und es schien als würde die Vorentscheidung gefallen sein. Schnell reagierte Klaus-Jürgen Schönburg mit einer Auszeit und mahnte seine Mannen lautstark noch nicht aufzugeben, was auch die anwesenden Zuschauer hören konnten. Es half, schnell konnten die Lauchstädter zu Ballgewinnen kommen und erzielten beim 32:32 wieder den Ausgleich. In den Schlusssekunden hatten beide Mannschaften schließlich wieder die Chance zum Sieg. Nach einem Fehlwurf der Spergauer waren es schließlich die Goethestädter, die zuerst die Chance beim Schopfe packten und das 33:32 erzielten. Im Gegenangriff erhielten die Gäste dann schließlich 8 Sekunden vor dem Ende mit einer umstrittenen 7m Entscheidung nochmals die Gelegenheit den Ausgleich zu erzielen. Koblenz gegen, den mittlerweile ins VfB Tor zurückgekehrten, Taric hieß es schließlich, um das Spiel zu entscheiden. Als Sieger des Duells avancierte schließlich Taric zum Held des Tages.
VfB mit: Förster; Hesse; Taric – Lange; Kaminsky; Zietemann (3); Wusterhausen (3); Stolzenberg (3); Gerlach (4); Schmädicke (10); Pohl (10)

Spergau mit: Peter, M. – Spieß; Scholz (2); Koblenz, S. (2); Peter (4); Ludwig (6); Reinhardt (6); Koblenz, Chr. (12)


souveräner Auswärtssieg des VfB

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Bastian Pohl nahm es gegen Landsberg auch gleichmal mit Zweien auf, erzielte am Ende 13 Tore

Landsberger HV II – VfB Bad Lauchstädt   24:39 (10:21)

Mit 15 Toren Differenz siegten die Mannen des VfB Bad Lauchstädt am vergangenen Samstag im Landsberger Schulzentrum und feierten so einen ungeahnt hohen wie souveränen Sieg. Nachdem die Hausherren mit stark veränderter Aufstellung sichtlich Schwierigkeiten hatten sich in die Partie zu finden, gelang dies den Lauchstädtern, bei denen mit Schmädicke der Torschützenkönig der Vorwoche fehlte, umso besser. Aus einer stabilen Abwehr konnten immer wieder Ballgewinne erzielt werden, die anschließend sicher in Tore umgemünzt werden konnten. Dabei lieferten sich Pohl und Stolzenberg nahezu ein eigenes Duell im Torewerfen, welches am Ende Pohl mit 13:9 für sich entscheiden konnte.
Die Geschichte des Spiels ist indes schnell erzählt, die Lauchstädter agierten über 60 Minuten dominant in allen Bereichen und hatten bereits zur Halbzeit mit 10:21 für klare Verhältnisse gesorgt, so dass in Halbzeit 2 nichts mehr anbrannte. Den Schlusspunkt der Partie setzte schließlich Taric, der seine gute Leistung noch mit einem verwandelten 7m krönen durfte.

VfB mit: Taric (1); Hesse; Förster – Pohl, R.; Kaminsky (2); Lange (2); Gerlach (3); Wusterhausen (4); Zietemann (5); Stolzenberg (9); Pohl, B. (13)


doppeltes Schützenfest für VfB – Schmädicke erzielt 26 Tore

VfB Bad Lauchstädt – TSV Reichardtswerben   32:20 (HZ 15:7)

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Christoph Schmädicke, hier auf einem Archivbild, erzielte in beiden Spielen insgesamt 26 Tore für die Lauchstädter

Gleich zwei Kantersiege gab es Heimspielwochenende der Lauchstädter Männermannschaften die sich gegen die Teams aus Reichardtswerben und Großkorbetha durchzusetzen hatten.
Als erstes ging dabei die Erste an den Start und traf dabei auf den Aufsteiger aus Reichardtswerben, die nach ihrem Intermezzo mit dem HC Burgenland, als sie unter SG Saaletal firmierten, nun wieder dort angelangt sind, wo sie schon vorher aktiv waren, nämlich in der Bezirksliga.
Das Auftaktspiel konnten die Gäste siegreich gestalten, während die Lauchstädter in Langenbogen Federn lassen mussten.  Damit dies nicht so bleibt legten die Lauchstädter los wie die springwörtliche Feuerwehr und konnten sich sofort auf 8:2 absetzen. Dabei ragte aus der guten Mannschaftsleistung Taric im Tor und Schmädicke auf dem Feld noch heraus. Zur Halbzeit führten die VfBler mit 15:7 und ließen auch in der zweiten Halbzeit nicht locker. Über 18:10 und 24:14 wurde die Vorentscheidung herbeigeführt, die schließlich in einem 32:20 Heimsieg mündete. Verbesserungspotential gab es trotzdem. Die Chancenverwertung lässt bei 26 vergebenen Torchancen genauso Luft nach oben, wie die Vielzahl vorhandener Deckungsfehler in der Partie.

VfB mit: Taric; Förster; Stephan – Gerlach; Wusterhausen (2); Kaminsky (3); Lange (3); Stolzenberg (4); Pohl (4); Zeitemann (5); Schmädicke (11)

 

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mit 8 Toren in der zweiten Partie sicherte sich Gerlach Platz 2 des Schützenklassements

VfB Bad Lauchstädt II – TSV Großkorbetha   37:26 (HZ 18:14)
Im zweiten Spiel gastierte der TSV Großkorbetha bei der VfB Reserve. Nachdem die Partien gegen den SV Steuden in der Vorwoche deutlich zugunsten der Goethestädter gestaltet werden konnte, galt dies auch für die zweite Partie in der Kreisklasse. Dabei zeigte der VfB im Vergleich zur Vorwoche eine bunt durchmischte Sieben, die nach zahlreichen Absagen aber in der Not durch die Sportfreunde Gerlach und Christoph Schmädicke aufgefüllt werden konnte. Ein Glücksgriff, wie sich später herausstellen sollte, denn beide führten am Ende das Klassement der Torschützen an.
Einzig beim 1:1 und späteren 8:8 konnten die Gäste den Ausgleich in der Partie herstellen, ansonsten zeigten sich die Lauchstädter souverän und ließen sich auch nicht von der mittlerweile gewohnten Härte einzelner Gegenspieler beeindrucken. Bis zur Halbzeit hielt sich das Ergebnis beim 18:14 noch in Grenzen, erst im zweiten Durchgang wurde es schließlich deutlich. Mitte der zweiten Halbzeit fiel die Vorentscheidung beim 30:22, so dass letztlich auch alle Akteure einmal eingesetzt werden konnten. Die Lauchstädter grüßen damit auch nach dem zweiten Spieltag von der Tabellenspitze, eine vielleicht unerwartete aber doch schöne Momentaufnahme zu Saisonbeginn.

VfB mit: Kelling; Stephan – Schönburg, K.-J.; Karrasch; Runkel; Dietze (1); Otto (2); Schmädicke, R. (2); Pohl, R. (4); Pohl, P. (5); Gerlach (8); Schmädicke, Chr. (15)

Artikel aus Gästesicht

Handballer mit Auswärtsniederlage

Erstellt: 03. Oktober 2016
Ab wann werden Duelle zum Klassiker? Diese Frage stellten sich die TSV-Handballer am letzten Wochenende eher nicht. Vielmehr ging es darum, eine spielfähige Mannschaft nach Schafstädt zu schicken, wo die Reserve des VfB Bad Lauchstädt wartete. Die Goethestädter hatten sich zur neuen Saison, ebenso wie Großkorbetha, entschieden, in der Kreisklasse anzutreten. Bei Großkorbetha fehlten im Vergleich zur Vorwoche einige Spieler. So mussten Wilfert, Jahnke und Albrecht absagen, Torhüter Schmidt hat sich leider komplett abgemeldet. Zudem wird Sportfreund Köhler arbeitsbedingt kaum noch zu Spielen kommen können. Dazu gibt es noch eine Reihe Langzeitverletzter, sodass zum zweiten Saisonspiel nur 9 Spieler zur Verfügung standen. Der Rückraum war komplett besetzt, auf Außen und am Kreis musste improvisiert werden. Auf letztgenannter Position musste nun Kahl ran, die Außen wurden durch Hunold und Arlt beackert.
Zum ersten Torerfolg kamen jedoch die Gastgeber. Der TSV konnte ausgleichen und hatte auch sofort Grund zu meckern. Ein Foul an Schmidtke, für das man bei ordentlicher Regelauslegung direkt zum Duschen geschickt wird, blieb für den Gegner folgenlos. Das Ganze wiederholte sich – mit anderen Akteuren – wenige Minuten später, wieder ohne Bestrafung. Spätestens hier wurde deutlich, dass die Schiedsrichter auf einem relaxten Wochenendtrip waren und überhaupt kein Interesse daran hatten, dieses Spiel entsprechend aktueller Regeln zu leiten. Dass es am Ende für beide Mannschaften deutlich mehr Strafen hätte geben müssen, darüber waren sich die Spieler nach dem Spiel einig. Nur was nützt es, wenn gerade die Akteure, die zu Spielbeginn schon hätten Rot sehen müssen, am Ende die Torschützenliste mit meilenweit Vorsprung anführen?
Es ist müßig drüber zu diskutieren, wie das Spiel verlaufen wäre, der TSV hatte es ja selbst in der Hand, gegenzuhalten. Das fand aber nur in den Anfangsminuten statt. Bad Lauchstädt legte vor und bis zum 8:8 blieb der TSV auch dran.
Sollte man erfolgreiche Strategien beibehalten? Die Meisten werden sicher mit Ja antworten. Nicht so die TSV-Spieler. Es lief über den Rückraum, wenn man geduldig seine Chancen herausspielte. So sah’s jedenfalls von außen aus. Wenn jedoch Unberechenbarkeit einen Namen hätte, käme Großkorbetha sicher drin vor. 8 Spieler mit eigenen Ideen, wie man zum Torerfolg kommen könnte. Die Diskussionen würden wahrscheinlich jetzt noch laufen, wenn wir uns nicht irgendwann gegen 19 Uhr voneinander verabschiedet hätten.
So nahm das Schicksal seinen Lauf und Bad Lauchstädt konnte beim 11:8 erstmals mit 3 Toren in Führung gehen. Beim 16:10 war der Vorsprung verdoppelt und Torhüter Scheibe hatte da auch schon einen brummenden Kopf (nein, wir unterstellen bei Kopftreffern ohne Bedrängnis nie Absicht!). Bis zur Halbzeit konnte Großkorbetha auf -4 verkürzen, mit 18:14 ging es in die Pause.
Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt: Bei Großkorbetha schwanden nach und nach die Kräfte, bis zum 25:20 blieb der Rückstand im Rahmen. Der individuellen Klasse der Toptorschützen Bad Lauchstädts konnte man jedoch nichts entgegensetzen, sodass mit fortschreitender Spieldauer der Rückstand weiter anwuchs. Über die Stationen 29:21 und 33:23 setzte sich der Gastgeber am Ende deutlich und verdient mit 37:26 durch.
Verdient, weil man die neuen Festspielregeln für sich zu nutzen wusste, weil man konsequenter in der Abwehr agierte und im Angriff auf allen Positionen mindestens einen Tick energischer agierte als der TSV.
Wie es dem TSV mit dieser Zusammenstellung in der Bezirksklasse ergangen wäre, möchte man sich lieber nicht ausmalen. Die im April geäußerten Befürchtungen, Spielerausfälle nicht kompensieren zu können, bewahrheiten sich leider. Doch wir blicken weiter vorwärts. Kurzfristig werden zwei neue Spieler zu uns stoßen, die uns verstärken werden. Im nächsten Spiel am 23.10. werden sicher auch wieder Spieler mit an Bord sein, die jetzt aus verschiedenen Gründen fehlten. Und dann ist auf allen Positionen auch wieder Entlastung möglich.

Lauchstädter erspielen Derbysieg

SV 1925 Steuden – VfB Bad Lauchstädt II 20:30 (HZ 9:13)tab_zweite

In ihrer ersten Kreisklasse Partie nach ihrem freiwilligen Abstieg aus der Bezirksklasse traf die zweite Lauchstädter Vertetung gleich auf einen alten Bekannten. Mit dem SV Steuden stand den Lauchstädtern eine Mannschaft gegenüber, gegen die man lange Zeit in der Verbands- und Bezirksliga agierte, die aber mittlerweile ebenfalls in der Kreisklasse agiert. Erstaunlich dezimiert traten dabei die Hausherren an, die im Gegensatz zu den Lauchstädtern, die an diesem Tage sogar einige Spieler nicht aufs Protokoll bekamen, nur mit 8 Spielern antraten. Trotzdem waren sich auf Lauchstädter Seite alle einig den Gegner nicht zu unterschätzen, waren sie doch in der Vergangenheit dafür bekannt, bei egal welchem Rückstand immer wieder aufstehen zu können. So versuchten die Lauchstädter von Beginn an ein schnelles Spiel an den Tag zu legen, um den Gegner frühzeitig zu ermüden. Dies gelang allerdings nicht wirklich. Zu viele Ballverluste ließen die Steudener immer auf Tuchfühlung bleiben, was sich beim zwischenzeitlichen 6:6 deutlich zeigte.
Erst danach gelang es den VfBlern sich erstmals auf 4 Tore zum 6:10 abzusetzen und die Führung auch bis zum Halbzeitstand von 9:13 zu halten.

Zur Halbzeit mahnte Übungsleiter Klaus-Jürgen Schönburg das Tempo hochzuhalten und die eigenen Fehler zu minimieren, um schnellstmöglich eine Entscheidung herbeizuführen. Dies gelang auch durch die Möglichkeit immer wieder frische Kräfte ins Spiel bringen zu können und so zeigte sich gegen Mitte der zweiten Halbzeit eine 10 Tore Führung, die schließlich bis zum Ende bestand haben sollte.

VfB mit: Förster; Stephan – Otto; Dietze; Schönburg, K.-J. (1); Schönburg, M. (1); Schmädicke (3); Ulrich (3); Pohl, R. (3); Weitze (4); Pohl, P. (4); Schöppe (5); Kümmling, K. (6)


Auftaktspiel mit Hindernissen

Langenbogener SV – VfB Bad Lauchstädt 34:26 (HZ 15:11)

Im erstab_ersteten Bezirksligaspiel der neuen Saison hatten die Lauchstädter gleich wieder mit bekannten Problemen zu kämpfen. Gleich 7 Akteure fehlten in der Auftaktpartie beim Verbadsligaabsteiger aus Langenbogen und mussten durch Spieler der zweiten Mannschaft ersetzt werden.
Zunächst gelang dies den Lauchstädtern recht und gut, so dass man bis zum 6:6 stets auf Augenhöhe war. Eine Reihe technischer Fehler im Angriffsppiel spielte den Hausherren aber schließlich in die Karten, die in der Folge ihr Konterspiel aufziehen konnten und zur Halbzeit bis auf 15:11 davonziehen konnten.
Im zweiten Spielabschnitt zeigten die Goethestädter vor allem in der Defensive große Schwächen, die die Angriffspieler des LSV immer wieder nutzen konnten. Langsam aber stetig wuchs der Vorsprung nun bis auf 9 Tore an, weil mit zunehmender Spielzeit auch im Angriff die Puste ausging. Zu statisch und auf Einzelaktionen konzentriert agierten die VfBler, die am Ende das Ergebnis mit 34:26 noch in Grenzen hielten. Man kann nur hoffen, dass schnellstmöglich alle Verletzten und Abwesenden wieder zur Verfügung stehen.

VfB mit: Taric; Kelling – Schönburg, K.-J.; Kaminsky (1); Weitze (1); Dietze; Stolzenberg (4); Lange (5); Zietemann (5); Kümmling, K. (5); Pohl (5)

 

Bericht aus LSV Sicht:

Am Sonntag startete unsere erste Männermannschaft mit ihrem ersten Spiel in die neue Saison 2016/2017. Nach der vergangen Verbandligaerfahrung präsentierte sich am Sonntag in der Seefeldhalle ein neuer Kader sowie eine kleine Änderung der Trainerbesetzung. Schweren Herzens übergab Michael Nagy nach vier Jahren das Trainerzepter an  Stephan Pannier. Ferner konnten die zahlreichen Zuschauer die Neuzugänge aus der 2. Männermannschaft, bestehend aus Torsten Brückner (RA), Stefan Zilliger (Kreis) und Marcus Klappach (RA) zum ersten Mal in Aktion erleben. Als neue Torhüterunterstützung feierte Thomas Atzerott sein Debüt. An dieser Stelle wünschen wir den „neuen“ Akteuren alles Gute und eine erfolgreiche Saison.
Auch denjenigen, die die Mannschaft aufgrund sportlicher Steigerungen verlassen haben wünschen wir maximale Erfolge für die bevorstehenden Spiele!
Zum Auftaktspiel begrüßte man den VFB Bad Lauchstädt. Hierbei handelte es sich um keinen unbekannten und zu unterschätzenden Gegner. Einige Schlüsselspieler kannte man noch aus alten Zeiten. Auch S. Pannier war dies klar. Auch wusste er um den Druck der auf ihm und seiner Trainerarbeit liegt. Aus diesem Grund wählte er seine Startaufstellung mit Bedacht aus.
Die Hausherren erwischten einen befriedigenden Start in das Spiel. Trotz der 1:0 Führung von Beginn an, konnte kein eindeutiger Abstand zum Gegner gewonnen werden. Der VFB konnte immer in unmittelbarer Schlagweite bleiben. Dies gelang Streckenweise über die Stationen 3:2; 4:4 und 6:6. Ab hier konnte der LSV seine gesammelten Erfahrungen ausspielen. Teilweise wurden die Gäste mit schnellen Kontern überrollt. Auch konnte der VFB meist nur mit Einzelaktionen versuchen durch das Bollwerk im Mittelblock zu überwinden. Doch selbst bei einem Durchbruch stand dahinter noch immer M. Kühne zwischen ihnen und dem Tor.
Den Hausherren wurde die konditionelle Überlegenheit schnell bewusst und es schlichen sich wieder Abspielfehler ein. Überhastete Einzelaktionen und unkonzentriertes Rückzugsverhalten verhinderten einen klaren Torabstand zum Ende der ersten Halbzeit. Pannier erkannte dies und wertete die Fehler unverzüglich aus. Er machte deutlich, dass er mehr als einen 4 Tore Abstand erwartet.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit erschien der LSV sehr aufmerksam und fokussiert. Ein spielerischer Leistungseinbruch war diesmal nicht zu erkennen. Im Gegenteil. Eine herausragende Leistung von Franz W. und Tim L. mit acht und neun Toren zeigten die Dominanz des LSV. Im Angriffsspiel waren die durch die Trainingseinheit gefestigten Spielzüge immer realisierbar. Großzügige Lücken konnte unverzüglich zum Torwurf genutzt werden.
In der Defensive wurden die Abwehrreihen clever verschoben oder das Angriffsspiel vom VFB unverzüglich am 8-Meter-Raum beendet. Diese Teamarbeit spiegelte auch das Endergebnis von 34:26 dar. Dies sollte jedoch kein Ruhepolster darstellen. Denn auch wenn es eine gute Leistung gewesen ist, werden andere Gegner auf die LSV Männer warten. Denn um das Saisonziel zu erreichen müssen andere Leistungen und Ergebnisse erbracht werden.

Aufstellung: Kühne, Azerott, Fürtig, Teuchert, Weber, Lehmann, Radtke, Bratfisch, Friederich, Rost, Schröder, Brückner, Zilliger, Klappach


VfB präsentiert sich in guter Frühform

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Die Mannschaft des VfB belegte am Ende den 2. Platz

Mit einem Teil der beiden Männermannschaften nahm der VfB Bad Lauchstädt auch in diesem Jahr am Vorbereitungsturnier des HC Burgenland teil, bei dem in diesem Jahr 8 Mannschaften um die Pokalplätze kämpften.
In der Vorrundengruppe B sicherten sich die Goethestädter mit 5:1 Punkten souverän den ersten Platz, nachdem sie mit 14:11 und 14:10 gegen den TSV Großkorbetha und die MJA des HC Burgenland erfolgreich waren und einzig gegen Blau-Weiß Auma einen Punkt abgeben mussten (10:10).

Im Spiel um Platz 1 trafen die Lauchstädter Mannen dann schließlich auf den SV Post Gera, die die Partie am Ende mit 5:10 für sich entscheiden konnten.

Der VfB agierte mit: Hendryk Hesse – Gerhard Förster; Tim Karrasch; Karl-Heinz Stephan; Enrico Weitze; Tom Stolzenberg; Karl Kümmling; Frank Zietemann und Spielertrainer Klaus-Jürgen Schönburg