{"id":704,"date":"2012-08-21T10:15:02","date_gmt":"2012-08-21T10:15:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/?p=704"},"modified":"2012-08-21T13:03:01","modified_gmt":"2012-08-21T13:03:01","slug":"saisonruckblick-199899-platz-12-in-der-verbandsliga","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/?p=704","title":{"rendered":"Saisonr\u00fcckblick 1998\/99 &#8211; Platz 12 in der Verbandsliga"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Mit der Saison 98\/99 startete der VfB in eine neue \u00c4ra. Mit der Germania-Sporthalle im heutigen Lauchst\u00e4dter Ortsteil  Schafst\u00e4dt fand man eine neue Heimat, die sich \u00fcber die Jahre als Festung entwickeln sollte, in der mancher Spitzenreiter Punkte lie\u00df. Gleichzeitig ist es die letzte Saison, in der G\u00fcnther Bothfeld, Uli und Utz Sch\u00f6nburg das VfB-Trikot trugen. G\u00fcnther Bothfeld wechselte anschlie\u00dfend zum MSV Buna Schkopau; Uli Sch\u00f6nburg beendete seine Laufbahn und Utz Sch\u00f6nburg zog sich arbeitsbedingt in den Stand-By Status zur\u00fcck, konnte nur noch ab und an aushelfen. Nach der guten Platzierung im Vorjahr hatte die allerdings scheinbar Motivationsprobleme, oft fehlte der Kampf und die Geschlossenheit der Vorsaison, was sich am Ende mit Platz 12 der Tabelle wiederspiegelt.<strong><em><\/em><\/strong><\/em><\/strong><\/p>\n<p>04.09.1998<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga S\u00fcd<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ersatzgeschw\u00e4cht zum Klassenerhalt<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt zieht bald nach Schafst\u00e4dt um<\/strong><\/p>\n<p>Bad Lauchst\u00e4dt\/MZ. Mit dem sechsten Platz in der letzten Verbandsligasaison hatte die Mannschaft ihr Ziel erreicht. Leider steht der Start in das neue Spieljahr unter keinem guten Stern. Durch verletzungsbedingte Ausf\u00e4lle des Sportfreundes Uli Sch\u00f6nburg (Meniskusoperation) und des Spielertrainers Klaus-J\u00fcrgen Sch\u00f6nburg (Blinddarmoperation) sowie durch die noch nicht erfolgte Spielfreigabe f\u00fcr Peter Storch (er wechselte vom Oberligisten HC Halle zur\u00fcck) ist die Mannschaft spielerisch sehr d\u00fcnn besetzt.<\/p>\n<p>Diese Ausf\u00e4lle k\u00f6nnen durch Spieler aus der zweiten Mannschaft nicht<strong><em><strong><em><\/em><\/strong><\/em><\/strong> kompensiert werden. Somit wird in den ersten Begegnungen der neuen Saison eine ersatzgeschw\u00e4chte Mannschaft auflaufen. Doch vom Alter und der spielerischen Erfahrung her m\u00fc\u00dfte diese Aufgabe bew\u00e4ltigt werden k\u00f6nnen. Nach Auswertung der letzten Spielsaison wurde festgestellt, da\u00df bei einer konzentrierteren Spielweise von der ersten bis zur letzten Minute manche Niederlage h\u00e4tte vermieden werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dieses Manko abzustellen, stand an oberster Stelle in der Trainingsvorbereitung auf die neue Serie.<\/p>\n<p>Bei jedem Spiel ist auch die Unterst\u00fctzung der Fans gefragt. Besonders bei Heimspielen. Heimspiele in diesem Sinn gibt es f\u00fcr den VfB Bad Lauchst\u00e4dt eigentlich gar nicht, da bekannterweise in Bad Lauchst\u00e4dt keine geeignete Sporthalle vorhanden ist. Am 4. November wird das letzte Heimspiel in der Merseburger Saalehang-Sporthalle bestritten. Ab dem 28. November werden alle weiteren Spiele vom Nachwuchsbereich angefangen in der neuen Sporthalle der Stadt Schafst\u00e4dt ausgetragen. Dann k\u00f6nnen auch Turniere besser organisiert werden. Spielerzug\u00e4nge gab es nicht, bis a<strong><em><strong><em><\/em><\/strong><\/em><\/strong>uf den R\u00fcckwechsel vom Sportfreund Peter Storch. Thomas M\u00fcller mu\u00dfte aus beruflichen Gr\u00fcnden die Mannschaft verlassen. Das Ziel in der Spielsaison 1998\/99 ist der Klassenerhalt in der Verbandsliga S\u00fcd. Zum ersten Punktspiel in der neuen Saison m\u00fcssen die Lauchst\u00e4dter in Wei\u00dfenfels antreten. Dort trifft der VfB auf Reichartswerben. Anwurf ist 15.30 Uhr. Abfahrt f\u00fcr Spieler und Fans ist 14 Uhr ab Markt mit dem Reisebus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>14.09.1998<\/p>\n<p><strong>Handball &#8211; Verbandsliga S\u00fcd<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dt verliert kurz vor Spielende die spielerische<\/strong><\/p>\n<p><strong>Linie und b\u00fc\u00dft einen Punkt ein<\/strong><\/p>\n<p><strong>HSG Friesen Frankleben\/Geusa gewinnt auch zweites Saisonspiel &#8211; R\u00fcckraumspieler Dirk Mohaupt erzielt sechs Tore<\/strong><\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; SV Blau-Rot Coswig 23:23 (12:10). Einen Punkt verschenkt haben die Lauchst\u00e4dter in ihrem ersten Heimspiel. Spielerisch und k\u00e4mpferisch verbessert gegen\u00fcber dem Ausw\u00e4rtsspiel in Wei\u00dfenfels, stellte sich der VfB im ersten Heimspiel dieser Saison vor. Der VfB \u00fcbernahm mit Anpfiff sofort die Initiative. Sicher herausgespielte Angriffe mit erfolgreichem Abschlu\u00df und eine gute Deckungsarbeit zeichneten die ersten 20 Minuten aus. Lauchst\u00e4dt setzte sich bis dahin mit 9:5 ab. Die G\u00e4ste aus Coswig k\u00e4mpften sich aber immer wieder heran. Leider wurde zum Ende der ersten Halbzeit mit dem Vorsprung im R\u00fccken zu leichtfertig umgegangen. Die G\u00e4ste nutzten ihre Chance und warfen sich auf 12:10 heran. Nach der Pause das gleiche Bild. Der VfB war klar spielbestimmend und f\u00fchrte st\u00e4ndig mit drei bis vier Toren. In der 54. Minute stand es 23:18 f\u00fcr den Gastgeber. Im Angesicht des sicheren Sieges wurden mit einmal alle guten Vors\u00e4tze \u00fcber Bord geworfen und Coswig regelrecht eingeladen, um das Spiel noch zu kippen. Den Lauchst\u00e4dtern gelang in den letzten Minuten kein vern\u00fcnftiger Angriff mehr. Es gab unn\u00f6tige W\u00fcrfe und technische Fehler. So gelang Coswig 30 Sekunden vor Ende der Ausgleich. Im Gegenzug machte der VfB einen technischen Fehler und Coswig konterte. In der letzten Sekunde bekamen die G\u00e4ste noch einen Siebenmeter. Doch der sehr gute Torwart Stephan rettete mit einer Glanzleistung einen Punkt.<\/p>\n<p>VfB mit: Stephan, F\u00f6rster; Storch, Zietemann (je 8), Schm\u00e4dicke (3), Nowak, Bothfeld (je 2), Pohl und Ehser<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>21.09.1998<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>SV Jessen &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 29:26 (11:13)<\/strong><\/p>\n<p>Jessen\/MZ. Eine ungl\u00fcckliche Niederlage mu\u00dfte der VfB beim Jessener SV einstecken. Die Goethest\u00e4dter \u00fcbernahmen sofort das Zepter. Konsequente Abwehrarbeit gegen den sehr beweglichen Angriffsspieler des Gastgebers waren besonders in der ersten Halbzeit ausschlaggebend, da\u00df Jessen nie zu seinem Spiel fand. P. Storch und F. Zietemann brachten mit ihren W\u00fcrfen die Jessener Abwehr immer wieder in Verlegenheit. Der VfB f\u00fchrte ab der ersten Begegnung st\u00e4ndig mit zwei Toren. Bis zur 28. Minute baute er seine F\u00fchrung auf 13:9 aus. Dann gab es leider zwei &#8222;Schaltpausen&#8220;, und Jessen konnte bis zur Halbzeit noch zwei Tore erzielen. In der Anfangsphase der zweiten drei\u00dfig Minuten blieben die G\u00e4ste ihrem sicheren Spiel treu. Der Vorsprung wurde auf 16:13 ausgebaut. Doch dann nahm die H\u00e4rte zu. Es mu\u00dften kurzzeitig Spieler verletzungsbedingt vom Parkett. Das brachte Unruhe. Das reichte aber dem Gastgeber zum 17:17. Anschlie\u00dfend nutzten sie die kurze Unsicherheit im Spiel des VfB aus. Jetzt war auch eine Frage der Konzentration und der G\u00e4ste, diesen R\u00fcckschlag zu verkraften. Der VfB k\u00e4mpfte sich noch einmal auf 24:23 heran. Mit etwas Pech vergab man eine Konterchance (Pfostentreffer), zum Ausgleich in der 49. Minute. Im Gegenzug warf Jessen das 25. Tor. Wiederum konnten die G\u00e4ste den Anschlu\u00dftreffer erzielen, aber das Gl\u00fcck war jetzt auf Seiten des Gastgebers. Eine bittere Niederlage f\u00fcr die Lauchst\u00e4dter, da sie es in diesem Spiel wieder einmal in der Hand hatten, zwei Pluspunkte zu holen.<\/p>\n<p>Es spielten: Stephan, F\u00f6rster, Ehser, Hoffmann, Schm\u00e4dicke (2), Kastler, Zietemann (11), Storch 6, Nowak (6).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>05.10.1998<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ausw\u00e4rtsniederlagen f\u00fcr Friesen und Lauchst\u00e4dt<\/strong><\/p>\n<p><strong>In den Schlu\u00dfphasen fehlte bei beiden etwas Gl\u00fcck<\/strong><\/p>\n<p>SV Finken Raguhn &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 26:24 (12:11). Der Gastgeber bestimmte in der Anfangsphase der Begegnung das Spielgeschehen. Die Lauchst\u00e4dter vergaben in dieser Zeit 100prozentige Chancen. So lag der VfB nach zehn Minuten mit vier Toren im R\u00fcckstand. Erst eine Umstellung in der Deckung brachte in der Folgezeit wieder Ordnung in das Spiel. Nach 19 Minuten konnte erstmals der Ausgleich zum 7:7 erzielt werden. Doch konnte aus dem anschlie\u00dfenden Konter kein Tor erzielt werden und Raguhn setzte sich wieder mit einem Tor ab. So wogte das Spielgeschehen bis zur Pause auf und ab. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hatten die Lauchst\u00e4dter erneut die M\u00f6glichkeit, den Ausgleichstreffer zu erzielen. Mit Beginn der zweiten 30 Minuten warf der VfB das 12:12. Nun boten sich den Bad Lauchst\u00e4dtern gen\u00fcgend Chancen in diesem Spiel mit wenigstens drei Toren in F\u00fchrung zu gehen.<\/p>\n<p>Leider wurden diese durch schlechte W\u00fcrfe bzw. technische Fehler kl\u00e4glich vergeben. Der Gastgeber zeigte wie man es es besser macht. Die Raguhner setzten sich mit 16:12 ab. Mit k\u00e4mpferischen Einsatz warf sich der VfB Tor um Tor heran. In der 49. Minute konnte wiederum der Ausgleich zum 17:17 geworfen werden. Das Spiel wurde immer hektischer. Nun folgten Zeitstrafen f\u00fcr den VfB. Die Gastgeber wu\u00dften daraus Kapital zu schlagen. In der 58. Minute stand es 24:24 und Lauchst\u00e4dt war in Ballbesitz. Nun pfiffen die Schiedsrichter in dieser Situation technischen Fehler gegen Bad Lauchst\u00e4dt und brachten die Gem\u00fcter in der hektischen Schlu\u00dfphase zum \u00fcberkochen. Bad Lauchst\u00e4dt stand nur noch mit f\u00fcnf Spielern auf dem Parkett und Raguhn hatte das Gl\u00fcck auf seiner Seite.<\/p>\n<p>Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: Stephan, F\u00f6rster; Zietemann (12), Storch (6), Kastler, Nowak (je 2), Ehser, Klaus-J\u00fcrgen Sch\u00f6nburg (je 1), Uli Sch\u00f6nburg, Utz Sch\u00f6nburg, Schm\u00e4dicke, Hoffmann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>12.10.1998<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sieg noch verschenkt<\/strong><\/p>\n<p><strong>Acht Tore durch Storch<\/strong><\/p>\n<p>Bad Lauchst\u00e4dt\/MZ. Der VfB Bad Lauchst\u00e4dt und TuS Radis trennen sich 20:20 (11:11). Die Lauchst\u00e4dter fanden in dieser Begegnung zu selten ihre spielerische Linie. Von Anfang an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch zwischen beiden Mannschaften. Der VfB ging mit 2:0 Toren in F\u00fchrung, konnte aber schon in den Anfangsminuten keinen Nutzen daraus schlagen. Die G\u00e4ste kamen \u00fcber ihre wurfgewaltigen R\u00fcckraumsch\u00fctzen immer wieder zum Ausgleich. Die Lauchst\u00e4dter fanden im gesamten Spielverlauf keine Einstellung zu den Werfern. So pendelte sich das Spiel zwischen beiden Vertretungen in der ersten Halbzeit ein. Ging der VfB in Front, kam postwendend der Ausgleich und umgekehrt das gleiche Spiel.<\/p>\n<p>In der zweiten Halbzeit machte der VfB zwar mehr Druck, doch konnten die sich bietenden Chancen nicht genutzt werden. In der 48. Minute konnten sich die Lauchst\u00e4dter mit 17:15 absetzen. Jetzt glaubte man, da\u00df eine Vorentscheidung gefallen ist. Die G\u00e4ste verk\u00fcrzten noch einmal auf 17:16. Doch lief jetzt das Lauchst\u00e4dter Angriffsspiel auf Hochtouren. Die Abwehr stand sicher und die Torw\u00fcrfe wurden verwandelt. Der VfB baute seinen Vorsprung auf 20:16 aus. Jeder glaubte, da\u00df einem Sieg nichts mehr im Weg steht. Doch kam wieder einmal der Schlendrian durch. Unmotivierte W\u00fcrfe und lasches Deckungsverhalten brachten die G\u00e4ste heran. So warf der Gastgeber in den letzten acht Minuten kein einziges Tor mehr. So wurde leichtsinnigerweise erneut ein Punkt zu Hause verschenkt.<\/p>\n<p>VfB spielte mit: F\u00f6rster, Stephan; Kastler, Utz Sch\u00f6nburg, Bothfeld, Hoffmann (je 1), Zietemann (5), K.-J. Sch\u00f6nburg (3), Storch (8), Nowak, Ehser, Schm\u00e4dicke,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>19.10.1998<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Klose und Stephan mit \u00fcberzeugenden Leistungen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Erneut Ausw\u00e4rtsniederlagen f\u00fcr Friesen und Lauchst\u00e4dt<\/strong><\/p>\n<p>Gr\u00fcn-Wei\u00df Wittenberg II &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 25:15 (11:7). \u00dcbernerv\u00f6s begann der VfB das Spiel. Im Angriff wurde zu harmlos agiert und der Ball leichtfertig vergeben. Der Gastgeber legte dadurch beg\u00fcnstigt einen optimalen Start (6:1) hin. Jetzt erst wurden einige Spieler auf Lauchst\u00e4dter Seite munter. Die Mannschaft k\u00e4mpfte sich auf 7:4 heran. Doch wurden die Wittenberger immer wieder zum Konterspielen eingeladen, durch ein sehr schlechtes Angriffsspiel der Lauchst\u00e4dter. Auf Seiten des VfB war nur der Torh\u00fcter Stephan ein sicherer Garant in der Abwehr. Er vereitelte 100prozentige Torchancen mit ausgezeichneten Paraden. Mit Beginn der zweiten Halbzeit wurde das Spiel merklich h\u00e4rter. Der Gastgeber konnte im Deckungsverhalten sehr unfair zu Werke gehen, ohne daf\u00fcr entsprechend gestraft zu werden. Das war auch mit spielentscheidend in der Begegnung. Als der VfB mit gleicher M\u00fcnze heimzahlen wollte, gab es Siebenmeter und Zwei-Minuten-Strafen. Torh\u00fcter Stephan konnte insgesamt sechs Strafw\u00fcrfe halten. Die Unsicherheit im Angriffsspiel konnte der VfB auch in den zweiten 30 Minuten nicht ablegen. So konnten die Gastgeber ihren Vorsprung ausbauen.<\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: Stephan, F\u00f6rster; Zietemann (6), Schm\u00e4dicke, Hoffmann (je 3), Kastler (2), Bornschein (1), Uli Sch\u00f6nburg, Kl.-J. Sch\u00f6nburg, Utz Sch\u00f6nburg und Ehser.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>09.11.1998<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dt verschenkt Sieg in letzter Sekunde<\/strong><\/p>\n<p><strong>Friesen mit erneut schwacher Ausw\u00e4rtsvorstellung<\/strong><\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; SV Steuden 31:31 (14:13). Der VfB legte ein Tor vor, die G\u00e4ste zogen nach. Die Lauchst\u00e4dter Deckung fand keine Einstellung zu den Einzelaktionen der Steudener. Sie waren selten zu halten und wenn, dann nur auf Kosten eines Strafwurfes. So bekam das Spiel von Anfang an eine Mischung von guten Angriffsleistungen der Lauchst\u00e4dter und schlechter Abwehrarbeit. Auch verstanden die Steudener Spieler es, die VfB-Deckungsspieler zu provozieren, diese erhielten prompt Zwei-Minuten-Strafen. Dem Gastgeber gelang es nicht, sich in der ersten Halbzeit mit mehr als einem Tor abzusetzen. In der 30. Minute gab es eine Rote Karte gegen den VfB. Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit gab es erneut einen roten Karton gegen Lauchst\u00e4dt. Die Deckung hatte dann Schwerstarbeit zu leisten. Doch immer wieder angetrieben vom Spielertrainer Kl-J. Sch\u00f6nburg und einen gut aufgelegten R\u00fcckraumsch\u00fctzen Storch wurde Steuden ab der 41. Minute mit zwei Toren auf Distanz gehalten. Nach 56 Minuten stand es 31:28 f\u00fcr die Lauchst\u00e4dter. Doch die Steudener warfen 30 Sekunden vor Abpfiff den Ausgleich.<\/p>\n<p>VfB: F\u00f6rster, Stephan; Storch (14) Kl.-J. Sch\u00f6nburg (6), Zietemann (4), Bothfeld (3), Nowak, Kastler (2), Ehser, Sch\u00f6nburg, Utz, U. Sch\u00f6nburg, Bornschein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>16.11.1998<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Niederlagen f\u00fcr Friesen und VfB vor Kreisderby<\/strong><\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; HC Halle II 20:29 (12:16). Eine indiskutable Leistung bot der VfB gegen die junge Mannschaft vom HC Halle II. Nach guten Spielbeginn, der VfB f\u00fchrte 1:0 und 2:1, wurden die ersten Gro\u00dfchancen schon vergeben. Der VfB f\u00fchrte noch einmal kurzzeitig mit 4:3, und ab dann ging es spielerisch abw\u00e4rts. Nach dem Ausgleich der G\u00e4ste setzten sich diese kontinuierlich ab. Die Lauchst\u00e4dter lagen nach 15 Minuten mit 6:10 zur\u00fcck. In der Deckung fehlte die ordnende Hand, und im Angriff lief nichts. Die Hallenser wurden regelrecht eingeladen zum Tore werfen. Man merkte beim VfB auch kein k\u00e4mpferisches Aufb\u00e4umen. Die zweiten 30 Minuten waren die Fortsetzung der gleichen Fehler. Im Angriff wurde aus unm\u00f6glichen Lagen geworfen. Das man mit so einer Einstellung nicht gewinnen kann, wurde einigen Spielern bis zum Schlu\u00dfpfiff nicht klar. Immer wieder wurde mit der Brechstange versucht, zum Torerfolg zu kommen. Die G\u00e4ste waren der gro\u00dfe Nutznie\u00dfer aus diesen teilweise haarstr\u00e4ubenden Angriffsbem\u00fchungen der Goethest\u00e4dter. Halle war klar spielbestimmend. Der VfB lebte bis zum Schlu\u00dfpfiff nur noch mit Einzelaktionen und rieb sich dadurch immer wieder an der gegnerischen Deckung auf. Bis zum ersten Heimspiel (28. November &#8211; 16.30 Uhr) in Schafst\u00e4dt gegen die HSG Friesen Frankleben\/Geusa gibt es noch eine Menge Arbeit f\u00fcr den Spielertrainer Klaus-J\u00fcrgen Sch\u00f6nburg. Es mu\u00df die mannschaftliche Geschlossenheit wieder an erster Stelle stehen.<\/p>\n<p>VfB: F\u00f6rster Stephan; Ehser, Zietemann, Storch (je 4), Bothfeld, Nowak, Hoffmann (je 2), Utz Sch\u00f6nburg, Kl.-J. Sch\u00f6nburg (je 1), Kastler, Uli Sch\u00f6nburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>27.11.1998<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Erstes Spiel in neuer Sporthalle<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kreisderby in Schafst\u00e4dt<\/strong><\/p>\n<p>Schafst\u00e4dt\/MZ. Auf die Spieleinweihung der neuen Germania-Sporthalle in der Stadt Schafst\u00e4dt k\u00f6nnen sich viele Handballfans morgen freuen. Besonders die \u00e4lteren Sportfreunde aus Schafst\u00e4dt haben ja an dem Handballsport noch gute Erinnerungen, denn auch Schafst\u00e4dt war in den 50er beziehungsweise 60 Jahren auch mal eine Handballhochburg. Mit dem immer wieder reizvollen Kreisderby zwischen dem Gastgeber VfB Bad Lauchst\u00e4dt und der SV Friesen Frankleben\/Geusa kommt es gleich zu einem hochkar\u00e4tigen Er\u00f6ffnungsspiel.<\/p>\n<p>Beide Vereine werden sich auch diesmal spielerisch und k\u00e4mpferisch nichts schenken. Morgen trifft der VfB Bad Lauchst\u00e4dt auf die Mannschaft der HSG Friesen Frankleben\/Geusa. Im Vergleich der beiden Mannschaften konnte Lauchst\u00e4dt in der letzten Verbandsliga-Saison in den zwei Spielen gegen die Friesen drei Punkte gewinnen. Anwurf ist 16.30 Uhr. In der Sporthalle von Schafst\u00e4dt werden jetzt alle Mannschaften vom VfB Bad Lauchst\u00e4dt ihre Heimspiele austragen. Das Vorspiel bestreitet ab 15.10 Uhr VfB gegen SV Geiseltal M\u00fccheln (MJC). Die zweite M\u00e4nnermannschaft des VfB Bad Lauchst\u00e4dt trifft in Merseburg ebenfalls morgen auf den TSV Leuna. Anwurf ist 10 Uhr.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/gsphalle.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-714 aligncenter\" title=\"gsphalle\" src=\"https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/gsphalle.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"272\" srcset=\"https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/gsphalle.jpg 500w, https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/gsphalle-300x163.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/p>\n<p>30.11.1998<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Friesen gewinnen Kreisderby<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; HSG Friesen Frankleben\/Geusa 15:20 (8:9) &#8211; \u00dcber 350 Fans in nagelneuer Halle<\/strong><\/p>\n<p>Schafst\u00e4dt\/MZ. Im ersten Heimspiel in der neuen Sporthalle von Schafst\u00e4dt gab es f\u00fcr den VfB gleich eine Niederlage. Im Vorfeld der Begegnung war die Stimmung der \u00fcber 350 erschienenen Handballfans schon sehr gut. Die Musikkapelle der Feuerwehr Bad Lauchst\u00e4dt spielte in der Sporthalle frisch auf. Leider \u00fcbertrug sich diese tolle Atmosph\u00e4re nicht auf das Spiel der Lauchst\u00e4dter. Die Mannschaft ging zwar mit 2:0 in F\u00fchrung, verlor aber nach dem 3:3-Ausgleichstreffer den Spielfaden. Die G\u00e4ste waren in dieser Phase auch nicht viel sicherer, aber im Ausnutzen ihrer Torchancen doch einiges cleverer.<\/p>\n<p>Es gelang keiner Mannschaft sich entscheidend abzusetzen. Die G\u00e4ste legten ein Tor vor und der VfB glich aus. Beim Gastgeber sah man Unsicherheit im Angriffsspiel. Dazu scheiterte der VfB hintereinander mit zwei Strafw\u00fcrfen am gut haltenden G\u00e4stetorwart Laibach, kurz vor Ende der ersten Halbzeit. Das baute die Franklebener Spieler nat\u00fcrlich auf. Die zweite Halbzeit begann wie die erste. Nach dem 9:9-Ausgleich ging Lauchst\u00e4dt noch zweimal in F\u00fchrung. Anstatt diese aber auszubauen, gab man sie leichtfertig aus der Hand. Frankleben \u00fcbernahm wieder die Initiative. Der VfB versuchte jetzt nur noch durch Einzelaktionen zum Toreerfolg zu kommen. Doch rannte man sich immer wieder an der G\u00e4stedeckung fest. Jetzt lief auf Seiten des Gastgebers gar nichts mehr. Die G\u00e4ste setzten sich erstmalig mit 16:13 ab. Bedingt wurde dieser Vorsprung durch zwei Abspielfehler im Konterspiel und zwei unn\u00f6tigen Zeitstrafen. In dieser spielentscheidenden Phase wurde auch noch ein Strafwurf an den Pfosten gesetzt. Frankleben spielte jetzt wie aus einen Gu\u00df. Durch die in der Endphase zahlreich verursachten Abspiel- bzw. technischen Fehler konterten die G\u00e4ste den VfB eiskalt aus. Beim Stand von 13:19 war das Spiel entschieden. Die Lauchst\u00e4dter hatten nichts mehr entgegenzusetzen. Am Ende war es ein verdienter Sieg der G\u00e4ste, weil sie in der entscheidenden Phase (Mohaupt und Ka\u00dfler) hellwach waren. Der VfB geht nun schweren Zeiten entgegen, wenn die Mannschaft sich nicht wieder k\u00e4mpferisch findet.<\/p>\n<p>VfB mit: F\u00f6rster, Stephan; Bothfeld (1), Utz Sch\u00f6nburg (2), Hoffmann, Schm\u00e4dicke, Storch, Zietemann (je 3), Nowak, Ehser, Uli Sch\u00f6nburg und Kastler.<\/p>\n<p>Friesen mit: Laibach, Klose; Mohaupt (5), Hofmann (4), Sund, Ka\u00dfler (je 3), L\u00f6ser, D\u00f6scher (je 2), Tesmann (1) und K\u00fchnast<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>25.01.1999<\/p>\n<p><strong>Handball &#8211; Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Nach Wechselbad der Gef\u00fchle noch Heimsieg<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt besiegt den bisherigen Vierten Jessen mit 23:21 (10:7)<\/strong><\/p>\n<p>Schafst\u00e4dt\/MZ. Die G\u00e4ste waren mit der Empfehlung nach Schafst\u00e4dt gekommen, am vergangenen Spieltag den Spitzenreiter die erste Niederlage beigebracht zu haben. Von Beginn an wurde es ein temporeiches Spiel. Der VfB \u00fcbernahm die Initiative und er\u00f6ffnete den Torreigen. Voraussetzung war eine sehr gute Deckungsarbeit und ein erfolgreiches Angriffsspiel. Bad Lauchst\u00e4dt f\u00fchrte nach neun Minuten mit 4:1. Die G\u00e4ste waren sichtlich \u00fcberrascht \u00fcber die Deckung des VfB. Ihre Weitwurfsch\u00fctzen kamen nicht zum Zug. Beim Stand von 5:2 verloren die Lauchst\u00e4dter f\u00fcr knapp zehn Minuten ihre spielerische Linie. Jessen kam in dieser Phase zum Ausgleich. Jetzt wurde es zum Ende der ersten Halbzeit h\u00e4rter und hektischer. Der VfB legte ein Tor vor, die G\u00e4ste glichen aus. Sehr gute Torh\u00fcterleistungen von F\u00f6rster kurz vor der Pause und dadurch schnell eingeleitete Konter brachten noch einen 10:7-Vorsprung.<\/p>\n<p>Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit verschlief der VfB regelrecht. Die G\u00e4ste nutzten diese Phase aus und kamen zum 11:11. Jetzt wurde das Spiel f\u00fcr die zahlreichen Zuschauer ein Wechselbad der Gef\u00fchle. Lauchst\u00e4dt lief erstmalig in dieser Begegnung einen R\u00fcckstand hinterher. Bei der G\u00e4stef\u00fchrung verletzte sich der Torwart F\u00f6rster, f\u00fcr ihn kam nun Stephan. Mit einer tadellosen Leistung brachte er die spielerische Sicherheit in die Mannschaft zur\u00fcck. Weitwurfsch\u00fctze Uli Sch\u00f6nburg warf den Ausgleich zum 17:17 und sp\u00e4ter das 18:18. In diesen Szenen lie\u00df er sein K\u00f6nnen leider nur kurz aufblitzen. Jetzt zog der Spielertrainer Kl.-J. Sch\u00f6nburg an den Ketten. Mit tollen Einzelaktionen und sicher verwandelten Strafw\u00fcrfen in der Schlu\u00dfphase leitete er den Sieg f\u00fcr den VfB ein. Ein Lob der Mannschaft f\u00fcr ihre k\u00e4mpferische Einstellung von der ersten bis zur letzten Minute dieses Spieles.<\/p>\n<p>Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: F\u00f6rster, Stephan; Storch (11), Zietemann, Klaus-J\u00fcrgen Sch\u00f6nburg (je 4), Uli Sch\u00f6nburg (3), Bothfeld (1), Schm\u00e4dicke, Nowak, Pohl, Ehser, Utz Sch\u00f6nburg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>08.02.1999<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Friesen und Lauchst\u00e4dter siegen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Goethest\u00e4dter kommen vom Abstiegsplatz weg &#8211; HSG-Reserve marschiert in Richtung Bezirksliga<\/strong><\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; Finken Raguhn 26:16 (16:6). Nach der schwachen Leistung in Brehna hatten die Lauchst\u00e4dter sich f\u00fcr dieses Heimspiel viel vorgenommen. Von Beginn an bestimmte der VfB die Szenerie. Mit einem \u00fcberragenden Torwart G. F\u00f6rster im R\u00fccken wurde ein schnelles Spiel nach vorn getragen. Die R\u00fcckraumsch\u00fctzen Zietemann und Storch brachten die Abwehr der G\u00e4ste immer mehr durcheinander. Die Lauchst\u00e4dter spielten in den ersten drei\u00dfig Minuten wie aus einem Gu\u00df. Die Raguhner scheiterten jetzt immer \u00f6fter an der Deckung des VfB oder am Torwart. Nach zwanzig Minuten stand es 10:3 f\u00fcr den Gastgeber. Dieser Vorsprung wurde bis zur Pause auf 16:6 ausgebaut.<\/p>\n<p>Nach dem Wechsel waren die Raguhner auf Schadensbegrenzung aus. Das machte sich durch eine h\u00e4rtere Spielweise bemerkbar. Kurzzeitig lie\u00df der VfB sich auch davon beeindrucken. Beim Stand von 19:10 fing sich der Gastgeber wieder. Im Angesicht des sicheren Vorsprungs wurde jetzt ein Gang zur\u00fcckgeschaltet. Die G\u00e4ste kamen mit dem variablen Angriffsspiel der Lauchst\u00e4dter nicht zurecht. So wurde die F\u00fchrung auf 25:12 wieder ausgebaut. Durch Unkonzentriertheit in den Schlu\u00dfminuten konnten die G\u00e4ste das Ergebnis noch etwas freundlicher gestalten.<\/p>\n<p>VfB mit: G. F\u00f6rster, K.-H. Stephan; Zietemann (12), Storch (7), Klaus-J\u00fcrgen Sch\u00f6nburg (3), Uli Sch\u00f6nburg (2), Bothfeld, Nowak (je 1), Hoffmann, Schm\u00e4dicke, Kastler und Utz Sch\u00f6nburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>22.02.1999<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Erneut zwei klare Ausw\u00e4rtsniederlagen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dt und die Friesen rutschen in der Tabelle weiter ab &#8211; Goethest\u00e4dter jetzt auf Platz 11 und die HSG auf Position<\/strong><\/p>\n<p><strong>neun<\/strong><\/p>\n<p>TuS Radis &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 29:21 (21:10). Wieder einmal konnte der VfB in dieser Ausw\u00e4rtsbegegnung k\u00e4mpferisch nicht \u00fcberzeugen. Mit Beginn des Spieles merkte man den Lauchst\u00e4dtern ihre Nervosit\u00e4t an. Unsicherheit in der Ballabgabe und Zuspielfehler pr\u00e4gten das Spiel der Goethest\u00e4dter. Der Gastgeber erkannte seine Chancen und nutzte diese konsequent. Nach<\/p>\n<p>20 Minuten stand es 8:6 f\u00fcr die Heimmannschaft. Doch die n\u00f6tige spielerische Sicherheit fehlte dem VfB immer noch. Warfen die G\u00e4ste den Anschlu\u00dftreffer, wurde es aber vers\u00e4umt, anschlie\u00dfend den Ausgleich zu werfen. Durch Stockfehler bauten die Radiser bis zur Pause ihren Vorsprung auf 12:10 aus. Nach dem Seitenwechsel lief es im Angriff der Lauchst\u00e4dter besser. Die Abwehr griff ordentlich zu und vorn wurden die B\u00e4lle versenkt. In der 41. Minute konnte das 15:15 erzielt werden.<\/p>\n<p>Danach machte man drei Fehler hintereinander, und der Gastgeber lag wieder mit 18:15 vorn. Jetzt war die Deckung offen, und die n\u00f6tige k\u00e4mpferische Einstellung fehlte auch. Der Gastgeber hatte nun bis zum Schlu\u00dfpfiff leichtes Spiel mit dem VfB. Durch den \u00dcbergang zu einer offenen Manndeckung fiel der Sieg zum Ende doch noch etwas zu hoch aus. Momentan ist der Leistungsunterschied bei einigen Spielern zwischen Heim- und Ausw\u00e4rtsspiel f\u00fcr solche Niederlagen mitverantwortlich. Die letzten Begegnungen werden noch schwer werden f\u00fcr die Lauchst\u00e4dter, und da kann man sich nicht nur auf die Heimpunkte verlassen.<\/p>\n<p>Der VfB spielte mit: F\u00f6rster, Stephan; Storch (10), Zietemann (7), Bothfeld (2), Klaus-J\u00fcrgen Sch\u00f6nburg (1), Ehser (1), Hoffmann, Kastler, Schm\u00e4dicke, Uli Sch\u00f6nburg und Utz Sch\u00f6nburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>01.03.1999<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sch\u00f6nburg und Co bezwingen den souver\u00e4nen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Tabellenf\u00fchrer<\/strong><\/p>\n<p><strong>Storch erzielt wieder die meisten Treffer &#8211; Mohaupt beim Friesen-Arbeitssieg Sch\u00fctze vom Dienst<\/strong><\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; Gr\u00fcn-Wei\u00df Wittenberg\/P. II 27:21 (14:8). Eine k\u00e4mpferisch geschlossene Mannschaftsleistung war die Grundlage f\u00fcr diesen Sieg. Von Beginn an entwickelte sich ein schnelles Spiel. Die G\u00e4ste versuchten auf allen Positionen Druck zu machen. Der VfB spielte Manndeckung gegen den besten Wittenberger R\u00fcckraumsch\u00fctzen. Dadurch mu\u00dften die G\u00e4ste ihr Angriffsspiel umstellen. Der Gastgeber spielte konzentriert und erfolgreich seine Angriffe aus. Spielertrainer Kl.-J. Sch\u00f6nburg f\u00e4delte ein, und R\u00fcckraumsch\u00fctze Storch schlo\u00df erfolgreich ab. So stand es nach 13 Minuten 8:4 f\u00fcr den VfB. Das schmeckte den Tabellenf\u00fchrer \u00fcberhaupt nicht. Die Lauchst\u00e4dter lie\u00dfen sich von ihrer spielerischen Linie nicht abbringen. Der Vorsprung wurde gehalten und konnte durch eine gro\u00dfartige Torh\u00fcterleistung von F\u00f6rster bis zur Halbzeit noch ausgebaut werden.<\/p>\n<p>Nach der Pause wollten die G\u00e4ste es noch einmal wissen. Sie spielten in der Abwehr eine zweifache Manndeckung und stellten ihr Angriffsspiel um. Damit hatten sie auch kurzzeitig Erfolg. Sie konnten sich noch einmal auf 16:22 herank\u00e4mpfen. Doch bei den Goethest\u00e4dtern gab es kein Nervenflattern. Der Spitzenreiter wurde nach einem kurzen Zwischenspurt wieder auf Distanz gebracht. Am Ende ein klarer Erfolg. Die gesamte Mannschaft hat Moral bewiesen. In der neuen Heimst\u00e4tte kommt nun endlich auch wieder der Erfolg. Gro\u00dfen Anteil daran haben auch die vielen Fans aus Schafst\u00e4dt und Bad Lauchst\u00e4dt.<\/p>\n<p>VfB spielte mit: F\u00f6rster, Marx; Storch (10), Zielermann (7), Kl.-J. Sch\u00f6nburg (4), Kl.-D. Sch\u00f6nburg (3), Uli Sch\u00f6nburg, Utz Sch\u00f6nburg, M. Kastler (je 1), Ehser, Schm\u00e4dicke, Hoffmann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>12.03.1999<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dt ausw\u00e4rts in &#8222;eigener&#8220; Halle<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB empf\u00e4ngt den SV Steuden in Schafst\u00e4dt &#8211; Friesen spielt gegen Queis<\/strong><\/p>\n<p>Merseburg-Querfurt\/MZ. Im kommenden &#8222;Ausw\u00e4rtsspiel&#8220; trifft der VfB Bad Lauchst\u00e4dt auf den SV Steuden. Auch dieses Spiel wird f\u00fcr die Lauchst\u00e4dter kein leichter Gang werden. Anwurf ist Sonntag, 14 Uhr in der Germania-Sporthalle Schafst\u00e4dt. Sonnabend um 14 Uhr spielt in Schafst\u00e4dt der VfB II gegen TSV Leuna.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>16.03.1999<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Nach erneuter Niederlage Alarmstufe eins f\u00fcr Lauchst\u00e4dt<\/strong><\/p>\n<p><strong>SV Steuden &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 20:15 (9:3) -Im Angriff viele Chancen leichtfertig vergeben<\/strong><\/p>\n<p>Schafst\u00e4dt\/MZ. Auch in diesem Spiel gab es f\u00fcr den VfB nichts zu holen. Die Mannschaft spielt zur Zeit unter ihrem Leistungsniveau. Der SV Steuden begann die Begegnung mit konsequenter Abwehrarbeit und druckvollen Angriffsspiel. Durch technische Fehler in der Anfangsphase der Lauchst\u00e4dter konnte Steuden sein gef\u00e4hrliches Konterspiel aufziehen. Sie f\u00fchrten schnell mit 3:0. Das verunsicherte den VfB sofort wieder. Abstimmungsfehler im Angriffsspiel brachte Steuden immer wieder in Vorhand.<\/p>\n<p>Mitte der ersten Halbzeit verflachte die Begegnung zusehends. Was der Deckungsblock der Lauchst\u00e4dter abwehrte, wurde leichtsinnig im Angriff vergeben. Von den Fehlern der Lauchst\u00e4dter profitierten die Steudener. Jetzt kam auch noch Pech dazu, denn der Kreisspieler Ehser brach sich den linken Zeigefinger. Die Partie wurde zum Ende der ersten Halbzeit hektischer. Beide Abwehrreihen dominierten jetzt. In die Pause ging es mit einer Sechs-Toref\u00fchrung f\u00fcr den Gastgeber. Die zweite Halbzeit begann so, wie die erste aufgeh\u00f6rt hatte. Der VfB wollte, konnte aber nicht, und Steuden war der Nutznie\u00dfer. Trotz einer verbesserten k\u00e4mpferischen Einstellung gab es zu viele Fehler im Abschlu\u00df, so recht wollte in dieser Phase niemand die Verantwortung \u00fcbernehmen. Dadurch ist die Mannschaft dann leicht ausrechenbar. Es fehlt auch der n\u00f6tige Druck aus dem R\u00fcckraum. Zwar konnten die zweiten 30 Minuten offener gestaltet werden, aber die Steudener konnten nie ernsthaft in Bedr\u00e4ngnis gebracht werden. Jetzt werden die letzten Spiele f\u00fcr die Lauchst\u00e4dter noch ein Kampf ums \u00dcberleben in der Verbandsliga.<\/p>\n<p>Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: F\u00f6rster, Stephan; Kl.-J. Sch\u00f6nburg (7), Zietemann (5), Uli Sch\u00f6nburg (2), Kastler (1), Bothfeld, Schm\u00e4dicke, Hoffmann, Sch\u00f6nburg, Ehser, Wusterhausen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>19.03.1999<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt in Abstiegs\u00e4ngsten<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB tritt morgen beim HC Halle II an &#8211; Frankleben\/Geusa mu\u00df nach Wittenberg<\/strong><\/p>\n<p>22.03.1999<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zweite Mannschaft der HSG verspielt die Meisterschaft und<\/strong><\/p>\n<p><strong>den Bezirksligaaufstieg<\/strong><\/p>\n<p><strong>In der Verbandsliga verlieren die Friesen und der VfB ihre Ausw\u00e4rtsspiele &#8211; Kommenden Sonnabend dann das Derby<\/strong><\/p>\n<p>HC Halle II &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 24:19 (10:9). Auch in dieser Begegnung mu\u00dfte der VfB erneut auf vier Stammspieler verzichten. Verletzungsbedingt fallen f\u00fcr den Rest der Saison die Spieler Nowak und Ehser aus. R\u00fcckraumsch\u00fctze Storch befindet sich seit zwei Wochen mit der Bundeswehr in Italien. Dazu kommt die Spielsperre f\u00fcr G. Bothfeld. Trotz dieses Handicaps war eine Steigerung gegen\u00fcber den letzten Spielen erkennbar. Der VfB lag schnell mit 2:0 hinten, aber \u00fcbernahm dann die Initiative auf dem Parkett. Nach dem Ausgleich zum 3:3 waren die Lauchst\u00e4dter spielbestimmend. Die Mannschaft ging mit 6:4 in F\u00fchrung. Leider f\u00fchrten technische Fehler wieder dazu, da\u00df der HC ausgleichen konnte und mit 7:6 in F\u00fchrung ging. Bis zum Ende der ersten Halbzeit gelang es keiner Mannschaft, sich entscheidend abzusetzen. Mit 10:9 f\u00fcr den Gastgeber wurden die Seiten gewechselt.<\/p>\n<p>Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit geh\u00f6rten dem VfB. Sie warfen den Ausgleich und gingen mit 11:10 in F\u00fchrung. Anschlie\u00dfend setzte F. Zietemann einen Strafwurf an den Pfosten und der HC erzielte durch einen Konter den Ausgleich. Die Partie war jetzt wieder offen. Unstimmigkeiten im Angriff der Lauchst\u00e4dter f\u00fchrten zu Ballverlusten, die der Gastgeber im Gegenzug sicher verwandelte. Der HC f\u00fchrte mit 15:13. Wieder wurden in dieser Phase zwei Siebenmeter an den Pfosten geknallt. Solche Geschenke nahm der Gastgeber dankend an und setzte sich mit 18:13 ab. Doch gaben sich die Lauchst\u00e4dter nicht auf. Die Mannschaft k\u00e4mpfte um jeden Ball. In der 52. Minute waren sie auf 20:18 wieder ran. Dieser Zwischenspurt \u00fcberraschte den Gastgeber. Aber durch einfache Deckungsfehler brachte der VfB sich selbst wieder in Hinterhand. Der HC lie\u00df nun bis zum Schlu\u00dfpfiff nichts mehr anbrennen und siegte aufgrund von Unkonzentriertheiten der Lauchst\u00e4dter Mannschaft zwischen der 38. und 45. Minute.<\/p>\n<p>VfB spielte mit: F\u00f6rster, Stephan; F. Zietemann (6), Utz Sch\u00f6nburg (4), Kl.-J. Sch\u00f6nburg, R. Schm\u00e4dicke (je 3), R. Pohl (2), Uli Sch\u00f6nburg (1), N. Wusterhausen, L. Conrad, M. Hoffmann, M. Kastler.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>26.03.1999<\/p>\n<p><strong>Ressort: <\/strong>MER<\/p>\n<p><strong>Kein Favorit im Kreisderby<\/strong><\/p>\n<p><strong>Friesen liegen im gesicherten Mittelfeld<\/strong><\/p>\n<p>Frankleben\/Merseburg\/MZ. Morgen kommt es in der Sporthalle Frankleben zu dem mit Spannung erwarteten Aufeinandertreffen der beiden Verbandsligisten HSG Friesen Frankleben\/Geusa und dem VfB Bad Lauchst\u00e4dt. Bei den Kreisderbys spielte bisher die Tabellenposition eine untergeordnete Rolle. So gibt es auch in dieser Begegnung keinen Favoriten. Die Friesen k\u00f6nnen ihr vorletztes Heimspiel in aller Ruhe angehen, da man mit den bisher erreichten 24 Pluspunkten im gesicherten Mittelfeld liegt.<\/p>\n<p>Anders sieht es bei den G\u00e4sten aus der Goethestadt aus, die sich pl\u00f6tzlich in der Abstiegsregion befinden. Bei einem Ausw\u00e4rtssieg der Sch\u00fctzlinge um Spielertrainer Klaus-J\u00fcrgen Sch\u00f6nburg w\u00e4re der Verbleib auch der zweiten Kreisvertretung in der Verbandsliga f\u00fcr die kommende Saison so gut wie sicher. F\u00fcr Spannung ist also in der Sporthalle Frankleben ab 16.30 Uhr gesorgt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>09.04.1999<\/p>\n<p><strong>Friesen m\u00fcssen locker bleiben<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB-Freibier f\u00fcr die Handball-Fans in Schafst\u00e4dt<\/strong><\/p>\n<p>Schafst\u00e4dt\/MZ. In der Handball-Verbandsliga der M\u00e4nner mu\u00df HSG Friesen Frankleben\/Geusa (25:23 Punkte\/Platz 7) Sonntag gegen den Tabellenneunten, SV Steuden (24:24), antreten. Das Hinspiel konnte Friesen knapp gewinnen (23:21). Ausw\u00e4rts taten sich die Friesen gegen Steuden allerdings immer schwer. Die HSG m\u00f6chte aber mit einer guten Leistung das letzte Ausw\u00e4rtsspiel bestreiten und hofft auf Unterst\u00fctzung vieler Fans. Das Spiel findet in der neuen Schafst\u00e4dter Sporthalle statt.<\/p>\n<p>Anwurf ist 15 Uhr.<\/p>\n<p>Im letzten Heimspiel der Saison 1998\/99 treffen die Lauchst\u00e4dter Handballer morgen auf die G\u00e4ste vom Wei\u00dfenfelser HV. Anwurf ist 16.30 Uhr in der Germania-Sporthalle Schafst\u00e4dt. Abfahrt f\u00fcr Spieler und Fans ist 15.30 Uhr ab Markt Bad Lauchst\u00e4dt. F\u00fcr die gute Unterst\u00fctzung der Fans schenkt der VfB an diesem Tag ein Fa\u00df Freibier aus. Weiter spielen in der Sporthalle Schafst\u00e4dt: morgen, 15 Uhr: (m\u00e4nnliche Jugend E) VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; BW St\u00f6\u00dfen. Die m\u00e4nnliche Jugend D spielt morgen, 13 Uhr in Teutschenthal gegen Langenbogen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>12.04.1999<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Niederlage nach schwacher Leistung<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; Wei\u00dfenfelser HV 24:29 (10:15) &#8211; R\u00fcckraumspieler Peter Storch mit elf Treffern erneut bester<\/strong><\/p>\n<p><strong>Werfer<\/strong><\/p>\n<p>Schafst\u00e4dt\/MZ. Auch das letzte Heimspiel in der Verbandsligasaison 1998\/99 ging f\u00fcr den VfB nach einer mittelm\u00e4\u00dfigen Partie verloren. Die G\u00e4ste waren mit dem Anpfiff der Begegnung hellwach, was man aber von einigen VfB-Spielern nicht sagen konnte. So lag man nach wenigen Minuten mit 1:3 zur\u00fcck. Das brachte schon Unruhe in die Mannschaft. Im Angriffsspiel lief es noch ganz gut. Die Deckung offenbarte aber eklatante Schw\u00e4chen in der Mittelposition. Das erkannten die Wei\u00dfenfelser sofort und stie\u00dfen immer wieder in diese L\u00fccken. Dadurch konnten die G\u00e4ste ihren Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Wenn es dem VfB gelang, den Torr\u00fcckstand zu verk\u00fcrzen, machte man anschlie\u00dfend einfache Fehler und brachte sich selber um den Lohn der Arbeit. Mit 10:15 f\u00fcr die G\u00e4ste wurden die Seiten gewechselt.<\/p>\n<p>Nach der Pause spielten die Lauchst\u00e4dter konzentrierter. Die Mannschaft k\u00e4mpfte sich auf 15:17 heran. Jetzt hatte man den Eindruck, da\u00df der VfB das Spiel noch kippen k\u00f6nnte. Doch Wei\u00dfenfels wackelte nur, kippte aber nicht um. Der Torabstand betrug kontinuierlich drei Treffer (17:20\/18:21\/20:23). Beim Stand von 21:23 drehten die Lauchst\u00e4dter noch mal auf, und in der 54. Minute schafften sie den Anschlu\u00dftreffer zum 23:24. Im Angriff liegend, brachte eine umstrittene Schiedsrichter- Entscheidung die G\u00e4ste in Ballbesitz. Sie machten daraus ein Tor. Nun lief den Lauchst\u00e4dtern die Zeit davon. Schnell abgeschlossene Angriffe, die in der G\u00e4stedeckung h\u00e4ngenblieben, kamen als Konter zur\u00fcck, so da\u00df zum Schlu\u00df der Sieg der Wei\u00dfenfelser verdient war, aber vom Resultat her zu hoch ausgefallen ist.<\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: F\u00f6rster, Stephan; Storch (11), Zietemann (4), Bothfeld (3), Ehser, K.-J. Sch\u00f6nburg (je 2), Utz und Uli Sch\u00f6nburg (je 1), Wusterhausen, Pohl, Schm\u00e4dicke<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>16.04.1999<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Saison-Abschlu\u00df f\u00fcr Friesen und Lauchst\u00e4dt<\/strong><\/p>\n<p><strong>Frankleben gegen HC Halle, VfB beim PSV Halle<\/strong><\/p>\n<p>Frankleben\/MZ. In der Handball-Verbandsliga empf\u00e4ngt die HSG Friesen Frankleben\/Geusa um 16.30 Uhr die zweite Vertretung vom HC Halle. Vor dem letzten Punktspiel stehen die Friesen auf Platz acht. Der HC ist Sechster. Remis endete das Hinspiel. Zum Saisonschlu\u00df sollte ein Heimsieg m\u00f6glich sein. Sonntag um 11 Uhr spielt die zweite Mannschaft der HSG in Landsberg. Im Bezirks-Pokal-Halbfinale trifft der Bezirksklassenzweite auf Vize-Bezirksmeister TuS Dieskau\/Zwintsch\u00f6nau. Im letzten Punktspiel dieser Saison mu\u00df der VfB Bad Lauchst\u00e4dt beim PSV Halle antreten. Hier sollte man sich mit einer ordentlichen Leistung aus dieser Serie verabschieden. Das Spiel findet am Samstag um 16 Uhr im Bildungszentrum Halle- Neustadt statt. Abfahrt f\u00fcr Spieler und Fans ist 14.45 Uhr ab Markt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>19.04.1999<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Friesen und Lauchst\u00e4dt beenden die Saison mit<\/strong><\/p>\n<p><strong>Niederlagen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Im Vierzehnerfeld belegt die Spielgemeinschaft den neunten Platz &#8211; Zw\u00f6lfter Rang f\u00fcr die Goethest\u00e4dter<\/strong><\/p>\n<p>PSV Halle &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 27:23 (10:7). Im letzten Punktspiel dieser Saison scheiterten die Lauchst\u00e4dter wieder einmal an sich selbst. Die ersten Minuten wurden regelrecht verschlafen, und der Gastgeber f\u00fchrte schnell mit 5:1. Der VfB kam in den ersten Spielminuten zu keinem geordneten Abwehrverhalten. Erst eine Umstellung brachte den gew\u00fcnschten Erfolg. Die Lauchst\u00e4dter warfen sich Tor f\u00fcr Tor heran. Beim Stand von 5:4 nahm der Gastgeber eine Auszeit, um anschlie\u00dfend auch mit einer v\u00f6llig ver\u00e4nderten Abwehrreihe zu spielen. In den n\u00e4chsten Minuten vergaben beide Mannschaften zahlreiche Chancen, um Tore zu erzielen. Bis zum Ende der ersten Halbzeit pl\u00e4tscherte das Spiel nun so vor sich hin. Aus vergebenen M\u00f6glichkeiten der Lauchst\u00e4dter konterten die Hallenser sofort zur\u00fcck und konnten mit drei Toren Vorsprung in die Pause gehen. In der zweiten Halbzeit bestimmte nun der VfB das Spiel. Die Mannschaft k\u00e4mpfte sich auf 14:13 heran. Doch wollte der Ausgleichstreffer nicht gelingen. Einfache Fehler und schwache Torw\u00fcrfe brachten den PSV immer wieder in Vorhand. Der Gastgeber f\u00fchrte mittlerweile mit 22:16. Jetzt kam endlich einmal der gro\u00dfe Auftritt von Utz Sch\u00f6nburg. Er brachte die Lauchst\u00e4dter bis auf 24:23 wieder heran. Unaufmerksamkeit f\u00fchrte letztlich dazu, da\u00df der Gastgeber diese Begegnung zum Schlu\u00df doch noch f\u00fcr sich entscheiden konnte.<\/p>\n<p>VfB: F\u00f6rster, Stephan; Storch (7), Utz Sch\u00f6nburg (5), Ehser, Wusterhausen (je 3), Zietemann, Bothfeld (je 2), Schm\u00e4dicke (1), Pohl, Hoffmann, Kl.-J. Sch\u00f6nburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der Saison 98\/99 startete der VfB in eine neue \u00c4ra. Mit der Germania-Sporthalle im heutigen Lauchst\u00e4dter Ortsteil Schafst\u00e4dt fand man eine neue Heimat, die sich \u00fcber die Jahre als Festung entwickeln sollte, in der mancher Spitzenreiter Punkte lie\u00df. Gleichzeitig ist es die letzte Saison, in der G\u00fcnther Bothfeld, Uli und Utz Sch\u00f6nburg das VfB-Trikot [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-704","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-handball"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/704","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=704"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/704\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":706,"href":"https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/704\/revisions\/706"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=704"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=704"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=704"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}