{"id":708,"date":"2012-08-21T11:47:19","date_gmt":"2012-08-21T11:47:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/?p=708"},"modified":"2012-08-21T11:50:21","modified_gmt":"2012-08-21T11:50:21","slug":"saisonruckblick-199900-platz-9-in-der-verbandsliga","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/?p=708","title":{"rendered":"Saisonr\u00fcckblick 1999\/00 &#8211; Platz 9 in der Verbandsliga"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Mit 5 Abg\u00e4ngen bzw. 2 Zug\u00e4ngen startete man nach Platz 12 oin der Vorsaison ins neue Spieljahr. Dabei stie\u00dfen Bernd Kelling im Tor, sowie Nicky Wusterhausen als Aufbauspieler neu zum Team, das in der ersten Halbserie die \u00dcberraschungsmannschaft der Verbandsliga schlechthin war. Lange Zeit hie\u00df der Tabellenf\u00fchrer VfB Bad Lauchst\u00e4dt, erst im weiteren Saisonverlauf ging ein wenig die Puste aus und die Mannschaft wurde auf Platz 9 am Ende durchgereicht. Trotzdem eine eindeutig erfolgreiche Saison f\u00fcr die Lauchst\u00e4dter. Denn mit der guten Platzierung stiegen auch die Zuschauerzahlen bei den Heimspielen. <\/em><\/strong><br \/>\n<strong><em>In manch einem Derby gegen Steuden oder Frankleben war kein Sitz- und Stehplatz mehr verf\u00fcgbar, bis zu 450 Zuschauer dr\u00e4ngten sich rimgs um das Parkett der Germania-Sporthalle, so dass die Stimmung wohl einmalig in der Verbandsliga war.<\/em><\/strong><br \/>\n<strong><em>Dies wurde auch von allen Gastmannschaften und Schiedsrichter sehr gelobt.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>13.09.1999<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt besiegt den Vizemeister<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; PSV Halle 27:26 (13:11) &#8211; Peter Storch wirft neun Tore<\/strong><\/p>\n<p>Von unserem Mitarbeiter<\/p>\n<p>R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Schafst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Erfolgreich starteten die Lauchst\u00e4dter Handballer in die neue Saison. In den ersten Minuten merkte man, dass bei dem Gastgeber noch nicht alles rund lief. Immerhin hatte die Mannschaft gegen\u00fcber dem Vorjahr f\u00fcnf Spielerabg\u00e4nge zu verzeichnen. Dadurch musste die Mannschaft sich erst einmal wieder finden. Nach anf\u00e4nglichem Abtasten \u00fcbernahm der VfB nach 15 Minuten die Initiative. Die Goethest\u00e4dter machten aus einem 5:7-R\u00fcckstand eine 9:8-F\u00fchrung.<\/p>\n<p>Ausschlaggebend f\u00fcr diese Steigerung war eine starke Torh\u00fcterleistung von Neuzugang Bernd Kelling, der den PSV-R\u00fcckraumsch\u00fctzen den Schneid abkaufte. Im Angriff der Lauchst\u00e4dter gab es keine Ausf\u00e4lle. Die R\u00fcckraum-Achse mit Nicki Wusterhausen, Klaus-J\u00fcrgen Sch\u00f6nburg und FrankZietemann wirbelte die G\u00e4stedeckung \u00f6fters durcheinander, als es dem PSV lieb war. Mit 13:11 ging es in die Pause. In der zweiten Halbzeit waren die Lauchst\u00e4dter weiterhin spielbestimmend. Die G\u00e4ste kamen jetzt nur \u00fcber Konter zu ihren Toren. Die Lauchst\u00e4dter f\u00fchrten nach 40 min mit 18:14. Die Hallenser wurden nun allerdings st\u00e4rker. Aber der VfB lie\u00df sich nicht von seiner spielerischen Linie abbringen. Bis zur 51. min f\u00fchrten die Gastgeber noch mit 23:20. Danach wurde es wieder ein offener offener Schlagabtausch.<\/p>\n<p>Der PSV machte noch einmal Druck und der VfB Bad Lauchst\u00e4dt lie\u00df sich davon anstecken. Resultat war der 25:25-<\/p>\n<p>Ausgleichstreffer 90 Sekunden vor Spielende. Doch die Goethest\u00e4dter wirkten dieses Mal abgekl\u00e4rter und legten wieder zwei<\/p>\n<p>Tore vor. Mit einer Manndeckung versuchten die G\u00e4ste zum Schluss das Blatt noch zu wenden, doch blieben die Pluspunkte in<\/p>\n<p>Lauchst\u00e4dter Hand.<\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: Kelling, Stephan, Franke, Pohl, Schm\u00e4dicke, Hoffmann (1), Kl.-J. Sch\u00f6nburg (3), Wusterhausen (6), Zietemann (8), Storch (9).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zum Heimauftakt eine Schlappe f\u00fcr die Friesen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dt nach Sieg gegen Steuden auf Platz vier &#8211; Friesen-Reserve gewinnt<\/strong><\/p>\n<p><strong>SV Steuden &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 23:24 (10:10). <\/strong>Das Spiel bestimmte in den Anfangsminuten der SV Steuden. Die Lauchst\u00e4dter lie\u00dfen sich aber nicht vom schnellen Steudener Spiel anstecken. Mitte der ersten Halbzeit verloren die Lauchst\u00e4dter kurzzeitig ihren Spielfaden.Das nutzten die Gastgeber sofort aus (8:5). In dieser Phase behielt der VfB die Nerven. Klasse Anspiele durch Spielertrainer Sch\u00f6nburg brachten die Steudener Deckung durcheinander. Storch warf den VfB wieder heran.<\/p>\n<p>Eine Schlafeinlage nach der Pause nutzten die Steudener. Dann ging der VfB mit 18:17 in F\u00fchrung (47.). Die Partie wurde h\u00e4rter und hektischer. In der 56. Minute stand es 22:22. Dann gelang dem VfB durch Wusterhausen und Storch das 24:22. Der starkeTorwart Kelling hielt noch einen Siebenmeter und trug damit einen knappen Sieg bei.<\/p>\n<p>VfB mit: Kelling, Stephan; Franke, Pohl, Schm\u00e4dicke (1), Hoffmann (3), Sch\u00f6nburg (2), Wusterhausen, Zietemann (je 4), Storch (10).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>27.09.1999<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt gewinnt verdient das Kreisderby<\/strong><\/p>\n<p><strong>In der Bezirksliga gewinnt der SV Buna Schkopau sein Heimspiel mit 26:21<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; SV Friesen Frankleben 28:22 (13:10). <\/strong>Dieses Spiel wurde weitgehend von k\u00e4mpferischem Einsatz gepr\u00e4gt. Beide Mannschaften kennen sich ja schon lange genug, um zu wissen, wie man gegeneinander zu spielen hat. Die G\u00e4ste aus Frankleben wirkten in der Anfangsphase dieser Partie spritziger. Sie \u00fcbernahmen erst einmal die Regie. Der VfB vergab in dieser Phase zu viele Chancen. Friesen f\u00fchrte nach elf Minuten mit 4:2. In der 17. Minute fiel verletzt der Franklebener Dirk Mohaupt aus. Damit fehlte bei den Friesen der wichtigste R\u00fcckraumsch\u00fctze. Der Gastgeber trug nun seine Angriffe jetzt konzentrierter nach vorn. Die R\u00fcckraumsch\u00fctzen der Lauchst\u00e4dter leiteten mit ihren knallharten W\u00fcrfen die Wende ein. Erstmalig ging der VfB nach 21 Minuten mit 7:6 in F\u00fchrung. Das gab der Mannschaft das n\u00f6tige Selbstvertrauen. Die F\u00fchrung wurde bis auf drei Tore ausgebaut (11:8). Die G\u00e4ste lie\u00dfen sich davon nicht beeindrucken. Sie k\u00e4mpften sich auf 12:10 heran. Mit dem Halbzeitpfiff bekamen die Lauchst\u00e4dter noch einen Freiwurf. Dieser wurde durch Frank Zietemann mit einem direkt ausgef\u00fchrten Wurf verwandelt.<\/p>\n<p>Nach der Pause bestimmten nur noch die Goethest\u00e4dter das Spielgeschehen. Die Aufbauspieler des Gastgebers konnten von der Franklebener Deckung kaum noch gestellt werden. Der Spielstand wurde kontinuierlich ausgebaut. Einen Anteil an diesem Erfolg hatte auch der eingewechselte Torwart K.-H. Stephan. Mit seinem sicheren Stellungsspiel vereitelte er mehrere Torm\u00f6glichkeiten. Nach 47 Minuten stand es 21:14 f\u00fcr den VfB. Diese F\u00fchrung sollte aber kein Ruhekissen sein, denn Frankleben k\u00e4mpfte weiter um jeden Ball. Die G\u00e4ste \u00e4nderten ihr Abwehrsystem und spielten eine offensive 4:2-Deckung. Das gab nat\u00fcrlich viel Platz im Lauchst\u00e4dter Angriffsspiel. Beim Stand von 25:16 war eine Vorentscheidung gefallen.<\/p>\n<p>VfB: Kelling, Stephan; Franke, Sch\u00f6nburg (2), Wusterhausen (4), Hoffmann (5), Storch (8), Zietemann (7), Schm\u00e4dicke, Pohl (je 1).<\/p>\n<p>Friesen: Laibach, Klose; Boje, Berg, R\u00e4hme (1), Mohaupt (1), Tesmann (3), Sund (4), Hoffmann (5), Vormelcher (8).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>11.10.1999<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Nach Niederlage verliert der VfB Bad Lauchst\u00e4dt den<\/strong><\/p>\n<p><strong>ersten Platz<\/strong><\/p>\n<p><strong>Trotz ansprechender Leistungen k\u00f6nnen Friesen nicht bei TuS Radis gewinnen &#8211; In Bezirksliga f\u00fcr die Kreisvertreter<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sieg und Niederlage<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verbandsliga: VfB Bad Lauchst\u00e4dt <\/strong>&#8211; <strong>HC Halle II 20:23 (9:9). <\/strong>Eine vermeidbare Niederlage mussten die Lauchst\u00e4dter in diesem Heimspiel einstecken. Gegen die jungen Spieler der G\u00e4ste entwickelte sich von Beginn an ein schnelles Spiel. Beide Deckungsreihen waren aber das spielbestimmende Element in den ersten Minuten. In dieser Phase kamen beide Mannschaften nur durch ihre R\u00fcckraumsch\u00fctzen zum Torerfolg <strong>. <\/strong>Dadurch verflachte die Begegnung. Die G\u00e4ste nutzten diese Schw\u00e4chen zwischen der 14. und 21. Minute konsequent aus. Der HC f\u00fchrte mit 7:5. Die Lauchst\u00e4dter fingen sich langsam wieder. Beim Stand von 7:7 vergab man durch einen technischen Fehler die M\u00f6glichkeit, in F\u00fchrung zu gehen. Die G\u00e4ste machten es besser und setzten sich mit 9:7 ab.<\/p>\n<p>Durch zwei Kontertore kam der VfB bis zur Pause wieder heran. Der Gastgeber begann den zweiten Spielabschnitt st\u00e4rker. Langsam fanden die Lauchst\u00e4dter zu ihrem Rhythmus. Nach dem 12:12 \u00fcbernahmen die Goethest\u00e4dter die Regie. Jetzt zeigte die Mannschaft die St\u00e4rke aus den letzten Spielen. Der VfB setzte sich mit 18:15 ab. Durch einen Siebenmeter h\u00e4tte der Vorsprung vergr\u00f6\u00dfert werden k\u00f6nnen, doch der starke G\u00e4stetorwart parierte den Wurf. Die Situation brachte einen &#8222;Knacks&#8220; ins Lauchst\u00e4dter Spiel. Ab der 49. Minute diktierten die G\u00e4ste die Begegnung. Sie wurden in der Schlussphase st\u00e4rker. Der VfB vergab einfach zu viele M\u00f6glichkeiten. Der HC glich nun in der 52. Minute aus. Jetzt bestimmte Hektik das Spiel. Nutznie\u00dfer daraus war der HC, Die Lauchst\u00e4dter trauerten ihren Chancen nach, die G\u00e4ste machten die Tore. Als 90 Sekunden vor Schluss das 20:22 fiel, hatte der VfB erneut eine M\u00f6glichkeit vergeben, um noch einmal den Anschluss per Siebenmeter zu erzielen. Doch scheiterte man wiederum am Hallenser Torwart, und der Gegenzug brachte das K. o.<\/p>\n<p>VfB mit: F\u00f6rster, Keiling; Storch, K. Sch\u00f6nburg, 4. Zietemann, Wusterhausen, U. Sch\u00f6nburg (je 2), Pohl, Ehser, Schm\u00e4dicke, Franke, Hoffmann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>25.10.1999<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Schlecht gespielt, aber gewonnen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dt &#8211; Dessau 28:24<\/strong><\/p>\n<p>Von unserem Mitarbeiter R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Ein glanzloser Sieg gegen den Verbandsligaaufsteiger f\u00fcr die Lauchst\u00e4dter Handballer. In den ersten Minuten merkte man schon, dass der Gastgeber nicht voll bei der Sache war. Spielangebend waren die G\u00e4ste von Dessau\/K\u00fchnau. Im Abwehrverhalten fehlte die notwendige Zuordnung und im Angriff der Zug zum Tor. So konnten die G\u00e4ste den Lauchst\u00e4dtern ihr Spiel aufzw\u00e4ngen. Die Folge davon war, dass sie erstmalig in der 11. Minute mit 5:4 in F\u00fchrung gingen. Die Spielweise des VfB wurde noch zerfahrener. Es h\u00e4uften sich Abspiel- und technische Fehler, die f\u00fcr mehrere Spiele zusammen gereicht h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Der Gastgeber nahm eine Auszeit. Danach wurde das Spiel etwas besser. Der VfB erzielte den 8:8-Ausgleich und setzte sich mit 10:8 ab. Doch die G\u00e4ste zogen ihr Spiel durch und kommen immer wieder zum Ausgleich. Mit 14:13 ging es in die Pause. In der zweiten Halbzeit das gleiche Spiel. Die Lauchst\u00e4dter wollten, aber scheiterten an ihren eigenen Fehlern. Wurde im Angriff ein Tor vorgelegt, fing man im Gegenzug prompt eins ein. Dabei sahen die Abwehr des VfB oder der Torh\u00fcter ganz alt aus. Erst in der 17. Minute konnte sich der Gastgeber wieder einmal mit 20:18 ein wenig Luft verschaffen. Doch die G\u00e4ste gaben nicht auf, sie bestraften jeden Fehler der Goethest\u00e4dter mit einem Konter. In das Lauchst\u00e4dter Spiel kam einfach keine Ruhe rein und Dessau\/K\u00fchnau erzielte in der 57. Minute den 24:24-Ausgleich. Doch &#8222;erst&#8220; jetzt, zum Schluss, bewiesen die Gastgeber Nervenst\u00e4rke und erzielten vier Tore hintereinander. Dieses Spiel sollte die Mannschaft ganz schnell aus ihrem K\u00f6pfen streichen. Normalform an diesem Tag erreichten nur Spielertrainer J\u00fcrgen Sch\u00f6nburg sowie M. Hoffmann, die mit ihren Toren entscheidenden Anteil am Sieg hatten.<\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt mit Stephan, Kelling, Pohl, F\u00f6rster, Kastler (1), Schm\u00e4dicke (1), Wusterhausen (2), Hoffmann (3), Zietemann (6), Sch\u00f6nburg (7) und Storch (8).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>01.11.1999<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Goethest\u00e4dter mit hoher Disziplin zum Heimsieg<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; Dessauer HV II 22:20 (11:9)<\/strong><\/p>\n<p>Von unserem Mitarbeiter R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Gegen den Oberligaabsteiger zeigten die Lauchst\u00e4dter ein gutes Spiel. Die Lauchst\u00e4dter Abwehr stand in dieser Begegnung von der ersten Minute an sicher und zuverl\u00e4ssig. Der VfB ging mit 1:0 in F\u00fchrung, doch die junge Dessauer Sieben \u00fcbernahm nach dem Ausgleich kurzzeitig das Zepter in dieser Partie. Der Gast ging mit 5:3 in F\u00fchrung. Der VfB lie\u00df sich aber nicht aus dem Rhythmus bringen. Mit sehr sch\u00f6nen Spielz\u00fcgen wurde ein ums andere Mal der G\u00e4steblock \u00fcberwunden. Die Bad Lauchst\u00e4dter glichen aus und setzten sich mit 7:5 ab. Aufbauend auf eine starke Torh\u00fcterleistung kam das Angriffsspiel immer mehr auf Touren. Mit Beginn der zweiten Halbzeit wollten die G\u00e4ste es noch einmal wissen. Doch die Goethest\u00e4dter setzten die entscheidenden spielerischen Akzente. Nach 45 Minuten f\u00fchrte der Gastgeber mit 16:13. Dieser Vorsprung wurde nun nicht mehr aus der Hand gegeben. Nach dem 19:15-F\u00fchrungstreffer bekam das Lauchst\u00e4dter Spiel eine kurzzeitigen Knacks. Die G\u00e4ste kamen noch einmal heran (19:17). Doch Dank einer \u00fcberragenden Torh\u00fcterleistung kamen die Gastgeber nicht mehr in Bedr\u00e4ngnis. Mit einer disziplinierten Leistung wurde die Begegnung bis zum Ende bestritten.<\/p>\n<p>Lauchst\u00e4dt spielte mit: Kelling, Stephan, Kastler, F\u00f6rster, Pohl, Schm\u00e4dicke, Hoffmann, Wusterhausen (1), K.-J. Sch\u00f6nburg (2), U. Sch\u00f6nburg (2), Storch (8), Zietemann (9).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>08.11.1999<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Schkopauer Damen verlieren in der Schlusssekunde gegen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ausw\u00e4rtsniederlage f\u00fcr Spitzenreiter Lauchst\u00e4dt in Radis &#8211; Friesen gewinnen Punkt beim Aufsteiger<\/strong><\/p>\n<p><strong>M\u00e4nner-Verbandsliga: TuS Radis &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 21:20 (12:9). <\/strong>Eine knappe Niederlage mussten die Lauchst\u00e4dter in Radis einstecken. Der Gastgeber war in der Anfangsphase spielbestimmend. Der VfB brauchte eine lange Anlaufphase, um seinen Rhythmus zu finden. In dieser Zeit f\u00fchrte der Gastgeber schon mit 7:3. Auf Seiten der G\u00e4ste fehlte das konsequente Raustreten in der Deckung gegen die R\u00fcckraumsch\u00fctzen von Radis. Das nutzten diese nat\u00fcrlich aus und warfen ihre Tore. Im Angriff war der VfB zu halbherzig und warf den G\u00e4stetormann &#8222;ber\u00fchmt&#8220;. Eine spielerische Umstellung in Angriff und Deckung der Lauchst\u00e4dter Mannschaft brachte langsam die Sicherheit zur\u00fcck. Zu dieser Zeit waren die Radiser schon auf 12:7 enteilt. Zwei Kontertore kurz vor der Halbzeit brachte die Lauchst\u00e4dter wieder ran. Nach der Pause starteten die G\u00e4ste erst einmal mit einem Fehlangriff. Im Gegenzug gab es das 13. Tor f\u00fcr den Gastgeber. Nun begann die Aufholjagd der Goethest\u00e4dter. Mit einer offensiven 4:2-Deckung brachte man die Radiser aus ihren Spielrhythmus. Der VfB holte Tor um Tor auf und konnte in der 41. min zum 13:13 ausgleichen. Jetzt waren die Lauchst\u00e4dter tonangebend. In der 52. min ging man erstmalig mit 19:17 in F\u00fchrung. Doch durch zu sp\u00e4tes Reagieren in Freiwurfsituationen kam der Gastgeber wieder heran und ging in der 58. min mit 20:19 in F\u00fchrung. Im Gegenzug erzielte der VfB den Ausgleich. Alles sah schon nach einer Punkteteilung aus, doch in der letzten Spielsekunde warf ein Radiser Spieler aufs Tor, der 59 Minuten lang nicht ein einziges Mal geworfen hatte und mit ihm hatte kein Lauchst\u00e4dter gerechnet.<\/p>\n<p>VfB spielt mit: Kelling, Stephan, F\u00f6rster, Pohl, Hoffmann (1), Schm\u00e4dicke (1), Wusterhausen (2), Utz Sch\u00f6nburg (2), Kastler (3), Kl.-J. Sch\u00f6nburg (3), Zietemann (8).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>15.11.1999<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Friesen spielt gegen den Spitzenreiter remis<\/strong><\/p>\n<p><strong>F\u00fchrung noch verspielt &#8211; VfB Lauchst\u00e4dt steht nach gl\u00fccklichem Heimsieg wieder an der Tabellenspitze<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; SV Finken Raguhn 24:23 (12:11). <\/strong>In einer kampfbetonten Begegnung waren am Schluss die Gastgeber die gl\u00fccklichen Gewinner. Der VfB begann das Spiel konzentriert. Der Gastgeber f\u00fchrte schnell mit 4:0. Mit diesem Vorsprung im R\u00fccken sollte man eigentlich das Spiel kontrollieren und bestimmen. Doch beim VfB trat das Gegenteil ein. Mit Fehlern in Abwehr und Angriff baute man die Raguhner auf. Sie konnten in der 18. Minute zum 7:7 ausgleichen. Ein Zwischenspurt brachte eine 11:8-F\u00fchrung kurz vor der Pause. Doch lie\u00dfen sich die G\u00e4ste dadurch nicht beeindrucken. Sie k\u00e4mpften sich bis zur Pause auf 12:11 heran. In der zweiten Halbzeit wurde es ein offener Schlagabtausch. Der VfB verlor mehr und mehr seine spielerische Linie, und die G\u00e4ste wurden immer selbstbewusster. Die Mannschaft aus Raguhn ging in der 42. Minute mit 15:14 in F\u00fchrung. Beim Gastgeber lief in dieser Phase nichts mehr. Zu viele Fehler im Angriff und eine schlechte Abwehr waren das Haupt\u00fcbel, das die Begegnung kippte. Die G\u00e4ste f\u00fchrten mittlerweile mit 20:17. Jetzt \u00fcbernahm der Spielertrainer Klaus-J\u00fcrgen Sch\u00f6nburg die Verantwortung und brachte mit drei hintereinander erzielten Toren seine Mannschaft wieder ran. Mit seinem k\u00e4mpferischen Einsatz riss er die ganze Mannschaft mit. In der 58. Minute konnten die Goethest\u00e4dter zum 23:23 ausgleichen. Die letzten zwei Minuten waren nur noch gepr\u00e4gt von Krampf und Kampf. Doch diesmal hatten die Lauchst\u00e4dter Gl\u00fcck und gewannen das Spiel.<\/p>\n<p>VfB: Kelling, Stephan; Sch\u00f6nburg (9), Zietemann (6); Kastler, Hoffmann, Schm\u00e4dicke (je 2), Pohl, F\u00f6rster, Wusterhausen (je 1).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>22.11.1999<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dt verliert das Spiel und Tabellenspitze<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wei\u00dfenfelser HV &#8211; Bad Lauchst\u00e4dt 24:21 (12:7) &#8211; Zietemann bester Werfer<\/strong><\/p>\n<p>Von unserem Mitarbeiter R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Wei\u00dfenfels\/MZ. <\/strong>Der VfB blieb in der ersten Halbzeit spielerisch unter den Erwartungen der Zuschauer. Beide Mannschaften kamen in der Anfangsphase mit dem offensiven Deckungsspiel schwer zurecht. Doch der Gastgeber merkte schnell, das dem VfB der entscheidende Mann aus dem R\u00fcckraum fehlte. Wei\u00dfenfels riss das Spiel an sich. Ihr aggressives Deckungsverhalten und sicheres Spiel nach vorn war der gro\u00dfe Vorteil in dieser Partie. Nach dem 6:5-Anschlusstreffer durch die Lauchst\u00e4dter in der Mitte der ersten Halbzeit, kam es zu einem Bruch im Spiel der G\u00e4ste. Schlechte Wurfleistungen und technische Fehler nutzten die Gastgeber zu schnellen Kontertoren. Der WHV setzte sich auf 12:6 ab.<\/p>\n<p>Bis zum Pausenpfiff war der VfB nur nur noch auf Schadensbegrenzung bem\u00fcht. Mit 12:7 ging es in die Kabinen. In der zweiten Halbzeit waren die Lauchst\u00e4dter wie ausgewechselt. Nach noch leichten Anlaufschwierigkeiten platzte dann aber nach der 16:10-F\u00fchrung des Wei\u00dfenfelser HV endlich der Knoten. Jetzt wurde Tor um Tor aufgeholt. Die Abwehr fand zu ihrer gewohnten Sicherheit und im Angriff war man erfolgreich. In der 52. Minute warf der VfB den Anschlusstreffer zum 19:18. Doch die Aufholjagd hatte auch viel Kraft gekostet. In entscheidenden Momenten vergaben die Lauchst\u00e4dter einen Strafwurf und luden den Gastgeber durch Abspielfehler oder technische Fehler zum Konterspiel ein. Durch eine verschlafene erste Halbzeit brachten sich die Lauchst\u00e4dter selbst auf die Verliererstra\u00dfe. Wei\u00dfenfels ist nun neuer Tabellenf\u00fchrer (15:5 Punkte). Bad Lauchst\u00e4dt liegt nun auf Platz f\u00fcnf (14:6 Punkte).<\/p>\n<p>Der VfB Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: Stephan, Kelling, Ehser, F\u00f6rster, Pohl (1), Kastler (1), Hoffmann (1), Wusterhausen (1), Sch\u00f6nburg (3), Schm\u00e4dicke (5), Zietemann (9).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>29.11.1999<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Vermeidbare Niederlage<\/strong><\/p>\n<p><strong>Jessen &#8211; Lauchst\u00e4dt 22:21<\/strong><\/p>\n<p><strong>Jessen\/MZ. <\/strong>Erneut eine vermeidbare Ausw\u00e4rtsniederlage f\u00fcr den VfB Bad Lauchst\u00e4dt. Die Mannschaft trat zum Verbandsligaspiel nur mit sieben Feldspielern an und musste dadurch zwischenzeitlich dem hohen Tempo Tribut zollen. Der Gastgeber begann stark. Er f\u00fchrte schnell mit 5:2. Dann kam der VfB, mit einem starken Torwart im R\u00fccken, langsam auf Touren. Durch schnelle Konter, die sicher abgeschlossen wurden, k\u00e4mpfte man sich Tor um Tor heran. In der 21. Minute fiel der Ausgleich zum 7:7. Die Lauchst\u00e4dter waren jetzt spielbestimmend. Fast jeder Wurf der Jessener wurde von der Deckung abgewehrt beziehungsweise von den Torh\u00fctern gehalten. Disziplinierter Spielaufbau und erfolgreich abgeschlossene Kombinationen brachten bis zur Pause eine 11:8-F\u00fchrung. Der VfB wollte den Sieg. Doch die zweite Halbzeit begann hektisch, und Lauchst\u00e4dt lie\u00df sich anstecken. Das Resultat war immer mehr aufkommende Unkonzentriertheit beim Torwurf und zunehmende H\u00e4rte. In der 41. Minute warf der Gastgeber den Ausgleich zum 15:15. Jetzt traten die Schiedsrichter mit etwas merkw\u00fcrdigen Entscheidungen in Aktion. Die Lauchst\u00e4dter spielten jetzt nur noch teilweise mit vier Mann. Das war f\u00fcr den Gastgeber die Gelegenheit, das Spiel wieder an sich zu rei\u00dfen. Jessen f\u00fchrte wieder mit 19:16.<\/p>\n<p>Doch der VfB gab sich nicht auf und k\u00e4mpfte sich erneut ran. In der 56. Minute gab es das Ausgleichstor zum 20:20. Beim 21:20 f\u00fcr Jessen war es eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters, das Tor anzuerkennen. Danach drohte die Situation zu eskalieren. Das nutzte wiederum Jessen und erh\u00f6hte auf 22:20. Dem VfB gelang noch der Anschlusstreffer, aber zu mehr reichte es nicht mehr.<\/p>\n<p>Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: Kelling, Stephan; F\u00f6rster, Pohl, Nowak (je 1), K.-J. Sch\u00f6nburg (3), Schm\u00e4dicke (4), Zietemann (11), U. Sch\u00f6nburg (1).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>08.12.1999<\/p>\n<p><strong>Handball &#8211; Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>In Endphase k\u00fchlen Kopf bewahrt<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; Blau-Rot Coswig 24:21 (14:11)<\/strong><\/p>\n<p>Von unserem Mitarbeiter<\/p>\n<p>R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Der Gast aus Coswig war ein st\u00e4rkerer Gegner als sein Tabellenplatz in der Verbandsliga aussagt. Der VfB hatte es in den Anfangsminuten dieser Begegnung seinem Torh\u00fcter K.-H. Stephan zu verdanken, dass man nicht in R\u00fcckstand geriet. Nach einer schnellen 2:0-F\u00fchrung kamen die Coswiger besser ins Spiel. Der VfB war im Abwehrverhalten zu statisch. Die G\u00e4ste erzielten aus dem R\u00fcckraum ihre Tore. Die Lauchst\u00e4dter waren zwar spielbestimmend, machten es aber den Coswiger teilweise zu einfach, um Tore zu werfen. Doch stand mit dem Torwart ein &#8222;Bollwerk&#8220; hinter der Deckung. Mit seinen gehaltenen W\u00fcrfen konterte der VfB die G\u00e4ste aus. Mit der 11:7-F\u00fchrung schien eine Vorentscheidung gefallen zu sein. Die Coswiger kamen bis zur Pause auf 11:14 heran.In der zweiten Halbzeit verflachte das Spiel. Der VfB vergab sichere Torwurfm\u00f6glichkeiten, und Coswig kam heran. Das Lauchst\u00e4dter Spiel war jetzt zu einfallslos, die G\u00e4ste nutzten diese Schw\u00e4chephase aus. Beim 18:17 nahm der VfB eine Auszeit, um noch einmal Klarheit in die K\u00f6pfe der Spieler zu bekommen. Das Spielgeschehen wechselte danach hin und her. Doch waren die Lauchst\u00e4dter im Endspurt hellwach. Sie legten noch einmal drei Tore vor und schufen damit die Grundlage zum Sieg im letzten Heimspiel dieser Saison. Das Match hatte alles, was sich der Fan nur w\u00fcnschen kann &#8211; Tempo, Dramatik, Kampf und Spannung, auch wenn dabei das spielerische Element etwas zu kurz kam.<\/p>\n<p>VfB spielte mit: Stephan, Kelling, Bornschein, Franke und Nowak (je 1), Wusterhausen und Pohl (je 2), Kl.-J. Sch\u00f6nburg (3), Schm\u00e4dicke (4), Zietemann (11).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>13.12.1999<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Friesen gewinnt gegen Bernburg<\/strong><\/p>\n<p><strong>Knappe Niederlage der Goethest\u00e4dter in Landsberg &#8211; Remis f\u00fcr Schkopau beim Bezirksliga-Spitzenspiel<\/strong><\/p>\n<p><strong>SSV Landsberg &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 22:21. <\/strong>Vor einer stattlichen Zuschauerkulisse versuchte der Gastgeber, das Spiel an sich zu rei\u00dfen. Der VfB lie\u00df sich aber davon nicht beeindrucken. Einzelaktionen bestimmten das Spielgeschehen. Der VfB hatte mehrmals die M\u00f6glichkeit, in F\u00fchrung zu gehen. Leider vergab man diese Gelegenheit mehrfach. Dadurch baute man den Gastgeber immer wieder auf. In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel hektischer. Der VfB fand einfach nicht seinen Spielrhythmus. Zeitstrafen und Hektik auf beiden Seiten r\u00fcckten jetzt in den Vordergrund. Der Gastgeber f\u00fchrte nach 49 Minuten mit 20:17. Die Lauchst\u00e4dter k\u00e4mpften sich aber heran. In dieser Phase hielt der Torh\u00fcter des VfB seinen Kasten rein. Der VfB konnte in der 59. Minute ausgleichen. Landsberg vergab dann die Chance, in F\u00fchrung zu gehen. Bad Lauchst\u00e4dt war im Angriff und schloss diesen sieben Sekunden zu zeitig ab. Die Landsberger konterten und bekamen in der 60. Minute noch einen Strafwurf zugesprochen.<\/p>\n<p>Lauchst\u00e4dt mit: Kelling, Stephan; Franke, Pohl, Schm\u00e4dicke, Utz Sch\u00f6nburg, Kl.-J. Sch\u00f6nburg (je 1), Kastler (2), Wusterhausen<\/p>\n<p>(3), Hoffmann (4), Zietemann (8).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>07.02.2000<\/p>\n<p><strong>Handball, Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dter waren gegen\u00fcber der Vorwoche nicht wieder<\/strong><\/p>\n<p><strong>zu erkennen<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Lauchst\u00e4dt &#8211; SV Bernburg II 23:12 (12:5) &#8211; Zietemann erzielt 13 Tore<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Schafst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Der VfB verlie\u00df als \u00fcberzeugender Sieger das Parkett in der Germania Sporthalle Schafst\u00e4dt. Aufbauend auf eine gute Deckungsarbeit konnte ein konzentriertes und erfolgreiches Angriffsspiel demonstriert werden. Die Lauchst\u00e4dter waren gegen\u00fcber dem schwachen Spiel von Frankleben nicht wieder zu erkennen. Die Abwehrarbeit war sehr gut, dadurch bestand kaum eine M\u00f6glichkeit, dass die Bernburger ihr schnelles Kombinationsspiel aufziehen konnten. Der VfB nutzte diesmal seine Chancen im Angriff. Durch schnelles Spiel mit dem Ball wurde die Abwehr aus Bernburg immer wieder durcheinander gebracht. Nach 15 Minuten stand es 8:3 f\u00fcr die Lauchst\u00e4dter. Ein gut aufgelegter Torh\u00fcter Karl-Heinz Stephan und ein sicherer Siebenmetersch\u00fctze Frank Zietemann waren mit verantwortlich f\u00fcr den herausgespielten Vorsprung. Der VfB baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus und hatte dadurch das Spiel unter Kontrolle. Mit einer beruhigenden F\u00fchrung von 12:5 ging es in die Pause.<\/p>\n<p>In der zweiten Halbzeit zogen die Gastgeber ihr gradliniges Angriffsspiel weiter durch. Die G\u00e4ste hatten dem nichts entgegenzusetzen. In der 41. Minute gab es einen kurzzeitigen &#8222;Knacks&#8220; im Spiel nach vorn. Die G\u00e4ste konnten sich noch einmal auf 15:10 herank\u00e4mpfen. In dieser Phase war der Torh\u00fcter Karl-Heinz Stephan mit seinen Paraden der Matchwinner und gab der Mannschaft die notwendige Zeit, um ihren Spielrythmus wieder zu finden. Nach dieser \u00fcberstandenen Konzentrationsphase spielte der VfB wieder wie aus einem Guss. Bernburg kam jetzt kaum noch zum Zug. Eine k\u00e4mpferische und kollektive Mannschaftsleistung war in diesem Heimspiel der Schl\u00fcssel zum Erfolg. Lauchst\u00e4dt liegt auf Platz f\u00fcnf (19:15 Punkte).<\/p>\n<p>Der VfB Bad Lauchst\u00e4dt gewann mit: Stephan, Kelling; Zietemann (13), Utz Sch\u00f6nburg (3), Storch (2), Wusterhausen, Hoffmann. F\u00f6rster, Schm\u00e4dicke und Pohl (je 1), K.-J. Sch\u00f6nburg, Franke.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>28.02.2000<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB schafft die Wende nicht<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt gegen Wei\u00dfenfelser HV 22:24 (8:12) &#8211; Zietemann wirft sechs Tore<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Gegen den Spitzenreiter legten die Lauchst\u00e4dter einen furiosen Start hin. Nach knapp acht Minuten f\u00fchrte der Gastgeber mit 4:1. Angesichts dieser schnellen F\u00fchrung bauten die Wei\u00dfenfelser ihre Abwehr um. Der VfB lie\u00df sich dadurch aus dem Spielrhythmus bringen. Technische Fehler und zu ungenaue Torw\u00fcrfe brachten die G\u00e4ste Tor um Tor heran. In der 18. Minute gelang dem WHV die erstmalige F\u00fchrung zum 7:6. Auf Seiten der Lauchst\u00e4dter lief in dieser Phase gar nichts. Hatten sie sich einmal frei gespielt, schossen sie den G\u00e4stetorwart ber\u00fchmt und bekamen im Gegenzug ein Kontertor. Diskussionen mit den ohnehin \u00fcberforderten Schiedsrichtern f\u00fchrten zus\u00e4tzlich noch zu Zeitstrafen. Die G\u00e4ste gingen mit einer verdienten 12:8-F\u00fchrung in die Pause. Die zweite Halbzeit begann erst einmal wie die erste aufgeh\u00f6rt hatte. Bad Lauchst\u00e4dt spielte bis zum Kreis gut, aber vergab die klarsten Chancen. Dadurch lief man gegen den Spitzenreiter ins offene Messer. Die G\u00e4ste bauten ihren Vorsprung auf 16:10 aus. Eine Deckungsumstellung der Gastgeber zeigte bei den Wei\u00dfenfelsern jetzt Wirkung. Der VfB fand wieder zu seinem gewohnten Angriffsspiel und holte Tor um Tor auf. In der 52. Minute konnte er das 19:19 erzielen. Jetzt war es ein offener Schlagabtausch. Doch leider gelang es den Lauchst\u00e4dtern nicht mehr, das Spiel noch zu kippen.<\/p>\n<p>Lauchst\u00e4dt spielte mit: F\u00f6rster, Stephan; Franke, Pohl, Schm\u00e4dicke (je 1), Hoffmann, K.-J. Sch\u00f6nburg (je 2), Wusterhausen (4),<\/p>\n<p>U. Sch\u00f6nburg (5), Zietemann (6).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>20.03.2000<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Friesen \u00fcberzeugt und holt vier Punkte<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dt erzielt den Siegtreffer zwei Sekunden vor Schlu\u00df<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; TuS Radis 21:20 (11:9). <\/strong>Der VfB versuchte von Beginn an, die Initiative zu \u00fcbernehmen. Im Angriffsspiel klappte das ganz gut, doch die Abwehr zeigte Schw\u00e4chen. Das Abwehrverhalten war mit ausschlaggebend, dass die G\u00e4ste immer wieder ins Spiel fanden. Den Lauchst\u00e4dtern gelang es nicht, den Vorsprung auszubauen. Klappte es in der Abwehr, vergab man daf\u00fcr im Angriff zu viele M\u00f6glichkeiten. Die G\u00e4ste, die auch nicht ihren st\u00e4rksten Tag hatten, baute man dadurch auf. Nach 21 Minuten ging TuS erstmalig mit 7:6 in F\u00fchrung. Ausgangspunkt war die enorme Leistungssteigerung des VfB-Torh\u00fcters Kelling. In der zweiten Halbzeit war der VfB spielbestimmend. Erstmalig konnte man sich mit drei Toren auf 14:11 absetzen, doch die G\u00e4ste hielten dagegen. Die Folge davon waren zahlreiche Zeitstrafen auf beiden Seiten. Dadurch ging der Spielfaden verloren. Der VfB behielt aber dieses Mal klaren Kopf und verlor bis in die Schlussphase hinein nicht die \u00dcbersicht. Eng wurde es noch einmal nach dem 19:19-Ausgleich und der F\u00fchrung der G\u00e4ste zum 20:19. Obwohl die Lauchst\u00e4dter in der letzten Minute nur noch mit vier Mann auf dem Parkett waren, konnten sie den Ausgleich erzielen und zwei Sekunden vor Schluss noch den verdienten Siegtreffer werfen.<\/p>\n<p>Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: Kelling, Stephan, Franke, F\u00f6rster; Pohl, Kl-J. Sch\u00f6nburg, Schm\u00e4dicke, Utz Sch\u00f6nurg (je 1); Hoffmann (2), Wusterhausen (3), Bornschein (4), Zitemann (8).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>03.04.2000<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB zeigt gutes Spiel und festigt Platz neun<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; Jessener Sportverein 25:17 (14:9)<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Schafst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Der VfB Bad Lauchst\u00e4dt war in dieser Begegnung die spielbestimmende Mannschaft. Durch ein schnelles Siel nach vorn legten die Gastgeber den Grundstein f\u00fcr den klaren Sieg. Fr\u00fchzeitig st\u00f6rte man den Spielaufbau und erarbeitete sich dadurch Konterm\u00f6glichkeiten. Mit einer offensiven Abwehr wurden die G\u00e4ste aus dem Rhythmus gebracht. Dank einer starken Torh\u00fcterleistung von Bernd Kelling konnten die Lauchst\u00e4dter sicher aufspielen. Nach 19 Minuten f\u00fchrte der VfB mit 9:6 Toren. Einziges Manko auf Seiten der Hausherren war bis dahin, dass sie nur jede zweite Konterm\u00f6glichkeit nutzten. Jessen versuchte immer wieder, durch seine schnellen Au\u00dfenspieler ins Spiel zu kommen. Doch die Lauchst\u00e4dter Abwehr stand sehr sicher. So konnten die Angriffe in Ruhe vorgetragen werden. Hinzu kam, dass die beiden Aufbauspieler Zietemann und Wusterhausen treffsicher waren.<\/p>\n<p>In der zweiten Halbzeit hatten die G\u00e4ste nicht mehr viel Spielanteile. Der Gastgeber baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Jessen bem\u00fchte sich zwar, blieb meistens aber in der beweglichen Deckung h\u00e4ngen. Der VfB zeigte seit langem wieder ein sehr gutes Handballspiel. Nach diesem Heimsieg belegt der VfB Bad Lauchst\u00e4dt Platz neun mit 24:24 Punkten (529:521 Tore) und schloss damit zu den punktgleichen Jessenern (558:539) auf.<\/p>\n<p>Lauchst\u00e4dt spielte mit: Kelling, F\u00f6rster; Wusterhausen (8), Zietemann (7), Schm\u00e4dicke (4), Kl.-J. Sch\u00f6nburg (3), Nowak, Hoffmann und Bornschein (je 1), Franke, Pohl, Kastler.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>10.04.2000<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Tabellenletzte besiegt die Friesen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Coswig gl\u00fccklicher Sieger \u00fcber Bad Lauchst\u00e4dt<\/strong><\/p>\n<p><strong>Blau-Rot Coswig &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 21:19 (11:9). <\/strong>Nach nerv\u00f6sem Beginn beider Mannschaften kam der VfB Bad Lauchst\u00e4dt nach zehn Minuten langsam ins Spiel. Beim Stand von 5:5 hatte der VfB den Gastgeber im Griff. Jetzt brauchte man den Vorsprung nur noch auszubauen. Doch Fehlabspiele und technische Fehler bewirkten das Gegenteil. Der Gastgeber warf zum 8:8-Ausgleich und ging in Unterzahl sogar in F\u00fchrung. Bei einigen Spielern der G\u00e4ste fehlte der n\u00f6tige Wille. Die Coswiger erkannten die Schw\u00e4che und bauten sich daran auf. Nach der Pause wieder zahlreiche Abspielfehler. Dadurch kam Coswig immer wieder zu Kontern und setzte sich mit 15:10 ab. Jetzt erst fing der VfB an zu k\u00e4mpfen. Die Abwehr packte ordentlich zu und im Angriff wurde durchgezogen. Dann ging der VfB 19:18 in F\u00fchrung (58.). In der Schlussminute wurden den Goethest\u00e4dtern zwei Tore nicht anerkannt, und Coswig war der lachende Sieger.<\/p>\n<p>VfB mit: Kelling\/F\u00f6rster; Franke, Pohl, Bornschein, Hoffmann, Stephan, Utz Sch\u00f6nburg (je 1), Kl.-J. Sch\u00f6nburg (2), Wusterhausen, Schm\u00e4dicke (4), Zietemann (5).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>17.04.2000<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dt gibt Punkt ab<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB &#8211; Landsberg 30:30<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Schafst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Mit einem leistungsgerechten Unentschieden verabschiedete sich der VfB Bad Lauchst\u00e4dt aus der Verbandsligasaion 1999\/2000. Im letzten Heimspiel kamen die Lauchst\u00e4dter schlecht aus den Startl\u00f6chern. Die G\u00e4ste spielten geradliniger und effekiver. Die Lauchst\u00e4dter Deckung fand in der Anfangsphase keine Einstellung zum Angriffsspiel der Landsberger. St\u00e4ndig rannte der VfB einem R\u00fcckstand hinterher. Fast jeder Wurf war ein Treffer f\u00fcr die G\u00e4ste. Die Lauchst\u00e4dter fanden in der ersten Halbzeit nicht zu ihrem gewohnten Spiel. Kurz vor den Pausenpfiff ging Landsberg mit 16:10 in F\u00fchrung. Jetzt kam der Gastgeber vollkommen aus dem Spielrythmus. Nur durch hervorragende Torh\u00fcterleistungen konnte bis zur Pause Schlimmeres verhindert werden. In der zweiten Halbzeit kam dann eine v\u00f6llig ver\u00e4nderte Mannschaft auf das Parkett. Der VfB drehte jetzt den Spie\u00df um. Es wurde Tor um Tor aufgeholt. In der 47. Minute ging man erstmalig mit 23:22 in F\u00fchrung. Aber der Vorsprung konnte nicht mehr als auf zwei Tore ausgebaut werden. Zum Spielende schlich sich dann wieder der Schlendrian ein und die G\u00e4ste nutzten diese Chance aus. Sie gingen in der letzten Spielminute mit 30:29 in F\u00fchrung. Doch der VfB machte zehn Sekunden vor Ende der Partie noch den Ausgleichstreffer. Nach einer nicht so gut gelaufenen zweiten Halbserie belegen die Goethest\u00e4dter Platz neun.<\/p>\n<p>VfB: F\u00f6rster, Kelling; Stephan, Franke, Pohl , K.-J. Sch\u00f6nburg (1), Utz Sch\u00f6nburg (1), Bornschein (2), Hoffmann (3),<\/p>\n<p>Schm\u00e4dicke (5), Wusterhausen (7), Zietemann (8).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit 5 Abg\u00e4ngen bzw. 2 Zug\u00e4ngen startete man nach Platz 12 oin der Vorsaison ins neue Spieljahr. Dabei stie\u00dfen Bernd Kelling im Tor, sowie Nicky Wusterhausen als Aufbauspieler neu zum Team, das in der ersten Halbserie die \u00dcberraschungsmannschaft der Verbandsliga schlechthin war. 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