{"id":716,"date":"2012-08-21T13:22:22","date_gmt":"2012-08-21T13:22:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/?p=716"},"modified":"2012-08-24T11:59:30","modified_gmt":"2012-08-24T11:59:30","slug":"saisonruckblick-200001-platz-12-verbandsligarelegation-und-abstieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/?p=716","title":{"rendered":"Saisonr\u00fcckblick 2000\/01 &#8211; Platz 12 Verbandsliga\/Relegation und Abstieg"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Optimistisch startete man in die Saison 2000\/01 und wohl kaum einer h\u00e4tte es f\u00fcr m\u00f6glich gehalten das es ein solches &#8222;Seuchenjahr&#8220; wurde, das am Ende mit dem Abstieg aus der Verbandsliga endete. Die Mannschaft zum Vorjahr kaum ver\u00e4ndert (Mates und Schindler kamen aus der eigenen Jugend dazu) startete schlecht in die Saison, konnte erst am 5. Spieltag erste Punkte einfahren, aber auch in der Folge wollte es einfach nicht laufen. Am Ende wuchs der Druck und in den wichtigen Schlussminuten entscheidender Spiele versagten ein ums andere Mal die Nerven. M\u00fchsam wurde am Ende der 12. Platz gesichert der Vor und nach diesem Jahr immer zum Klassenerhalt gereicht hatte. Doch in diesem Jahr war alles anders. NAchdem der Klassenerhalt als gesichert schien wurden Relegationsspiele angesetzt. Der VfB traf zun\u00e4chst in fremder Halle auf den MSV 90 Magdeburg und erwischte einen Rabenschwarzen Tag, mit 10 Toren verlor man in Magdeburg. Die Situation schien ausweglos, doch im R\u00fcckspiel f\u00fchrten die Lauchst\u00e4dter schlie\u00dflich ihrerseits mit 10 Toren, die durch mehr erzielte Ausw\u00e4rtstore gereicht h\u00e4tten. Kurz vor Ende kam es schlie\u00dflich anders, Magdeburg verk\u00fcrzte auf 9 und der VfB musste den bitteren Weg in die Bezirksliga antreten. <\/em> <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>08.09.2000<\/p>\n<p><strong>Auch ausw\u00e4rts punkten<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt optimistisch vor dem Start<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Mit dem erreichten 9. Tabellenplatz in der vergangenen Verbandsligasaison waren die Bad Lauchst\u00e4dter Handballer zwar auf einem einstelligen Tabellenplatz, konnten aber mit der Endplatzierung doch nicht zufrieden sein. Durch einen sehr guten Start mit einer homogenen Mannschaft stand der VfB acht Spieltage an der Tabellenspitze der Verbandsliga. Doch durch Verletzung und den Weggang des wurfgewaltigen R\u00fcckraumsch\u00fctzen Peter Storch (6 Monate Bundeswehr in Kroatien) verlor die Mannschaft schon zum Ende der Hinrunde an spielerischer Substanz. Wurden die Heimspiele fast immer gewonnen (bis auf den HC Halle II), so fehlte es ausw\u00e4rts an der n\u00f6tigen Cleverness. Sicher geglaubte Punkte gab man durch Leichtsinnsfehler in den letzten Spielsekunden noch aus der Hand. So war man zu Hause zwar eine Macht, aber ausw\u00e4rts fast immer ein Punktelieferant. Diese Nervosit\u00e4t in den Ausw\u00e4rtsspielen sollte in der neuen Saison unbedingt abgelegt werden. Mit einer Mannschaft aus erfahrenen und jungen Spielern will der Spielertrainer Klaus- J\u00fcrgen Sch\u00f6nburg die neue Saison angehen. Das Durchschnittsalter betr\u00e4gt 28 Jahre. Die Heimspiele werden alle in der Germania-Sporthalle Schafst\u00e4dt ausgetragen. Anwurfzeit zu den Heimspielen ist immer 16.30 Uhr.<\/p>\n<p><strong>Zug\u00e4nge: <\/strong>Norman Schindler, Stefan Mates (beide eigener Nachwuchs), Peter Storch (ist aus Kroatien zur\u00fcck).<\/p>\n<p><strong>Abg\u00e4nge: <\/strong>Mathias Hoffmann (Fu\u00dfball), Jens Franke<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>11.09.2000<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ausw\u00e4rtsniederlage f\u00fcr VfB Bad Lauchst\u00e4dt und Friesen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Beide Mannschaften kn\u00fcpfen leider nicht an die guten Vorbereitungsspiele an<\/strong><\/p>\n<p><strong>TSV Reichardtswerben &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 31:26 (15:13). <\/strong>Mit einem furiosen Start lagen die Lauchst\u00e4dter nach sieben Minuten mit 4:0 in Front. Doch der Verbandsligaaufsteiger lie\u00df sich davon nicht schocken. Der Gastgeber k\u00e4mpfte sich langsam heran. In der 18. Spielminute war es dann soweit, Reichardtswerben glich zum 8:8 aus und ging anschlie\u00dfend mit 9:8 in F\u00fchrung. Bad Lauchst\u00e4dt baute mit seinen Fehlern den ehrgeizigen TSV immer mehr auf. So wurde aus einer Vier-Tore-F\u00fchrung ein 13:10-R\u00fcckstand. Zu wenig Laufbereitschaft im Angriffsspiel und eine schwache Abwehr waren mit ausschlaggebend f\u00fcr diesen Spielstand. Bis zur Pause konnte man sich noch auf 13:15 herank\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Nach dem Wiederanpfiff zog der Gastgeber schnell auf 17:14 in Front. Jetzt erwachte der VfB wieder. Durch aggressivere Deckungsarbeit brachten sie den Gastgeber aus seinem Spielrhythmus. In der 37. Minute glichen die Lauchst\u00e4dter zum 17:17 aus und waren wieder spielbestimmend. Die G\u00e4ste gingen mit 20:18 in F\u00fchrung. Doch das war es dann auch schon wieder. Die Reichardtswerbener waren diesmal clever genug, sich den Vorsprung, nicht mehr aus den H\u00e4nden nehmen zu lassen. Die Lauchst\u00e4dter hatten in jeder der beiden Spielh\u00e4lften Konzentrationsschw\u00e4chen, die haupts\u00e4chlich f\u00fcr die zum Schluss noch sehr hohe Niederlage ausschlaggebend waren.<\/p>\n<p>VfB spielte mit: Storch (8), Schm\u00e4dicke (4), Utz Sch\u00f6nburg (3), Wusterhausen (2), Schindler (2), Kl.-J. Sch\u00f6nburg (2), Bornschein (2), Zietemann (2), Pohl (1), Kelling, Mates<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>18.09.2000<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Friesen konnten noch h\u00f6her gewinnen<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB gibt in den Schlussminuten F\u00fchrung noch aus der Hand<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; PSV Halle 26:26 (13:17). <\/strong>Mit einer Rumpftruppe von nur sieben Feldspielern ging trat der VfB an. Der Gast \u00fcbernahm sofort das Zepter. Die Gastgeber hatten den variablem Spielsystem der Hallenser nicht viel entgegen zu setzen. Der VfB lag nach sieben Minuten mit 1:5 zur\u00fcck. Sp\u00e4ter kamen die Lauchst\u00e4dter wieder ins Spiel. Die Abwehr stand sicherer und im Angriff war man erfolgreich. Beim Stand von 15:11 f\u00fcr die G\u00e4ste wurde das Spiel h\u00e4rter. Einseitige Schiedsrichterentscheidungen (f\u00fcr PSV) brachten die Emotionen hoch. Kurz vor der Pause bekam Spielertrainer Klaus-J\u00fcrgen Sch\u00f6nburg die rote Karte (auf der Gegenseite nur eine zwei Minuten-Strafe). Mit der Einwechslung des Torwarts Udo Hein dann die Wende. In der 54. Minute ging der VfB erstmalig in F\u00fchrung. Der VfB baute den Vorsprung auf 26:23 aus. Doch zum Schluss gab man die F\u00fchrung wieder aus den H\u00e4nden.<\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt: Kelling, Hein; Zietemann (8), Schm\u00e4dicke (7), Utz Sch\u00f6nburg (4), K.-J. Sch\u00f6nburg (3), Pohl (2), Mates (2), Schindler.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>27.09.2000<\/p>\n<p><strong>Zwei Punkte verschenkt<\/strong><\/p>\n<p><strong>Raguhn &#8211; Lauchst\u00e4dt 24:22<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Raguhn\/MZ. <\/strong>Erneut gab es eine Ausw\u00e4rtsniederlage, die nicht h\u00e4tte sein m\u00fcssen. Die VfB-Handballer waren in der Anfangsphase \u00fcbernerv\u00f6s. Im Angriff wurden zu viele technische Fehler gemach. Der Gastgeber legte ein Tor vor, und die Lauchst\u00e4dter zogen nach. Das Spiel verkrampfte zum Ende der ersten Halbzeit immer mehr und wurde nun auf beiden Seiten sehr hart gef\u00fchrt. Mit 12:10 f\u00fcr Raguhn ging es in die Pause.<\/p>\n<p>Nach dem Wechsel das gleiche Bild, die Lauchst\u00e4dter wollten, doch es fehlte der n\u00f6tige Biss. Die Raguhner nutzten die Unsicherheit aus und gingen mit 17:13 in Front. Dann aber kamen die Lauchst\u00e4dter. Das Team glich in der 50. Minute zum 17:17 aus. Die Goethest\u00e4dter zogen auf 21:19 davon. Durch einen Siebenmeter hatten sie die Chance, mit drei Toren in Front zu gehen, doch man vergab. Was jetzt folgte war wieder ein R\u00fcckfall zu alter Schw\u00e4che, man verschenkte zum Ende beide Punkte.<\/p>\n<p>VfB spielte mit: Kelling, Hein; Pohl, Mates, Schindler, Storch (je 1), Utz Sch\u00f6nburg, K.-J. Sch\u00f6nburg (je 2), Schm\u00e4dicke (3), Zietemann (4), Wusterhausen (8).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>02.10.2000<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dt gewinnt die ersten Doppelpunkte<\/strong><\/p>\n<p><strong>Frankleben verliert gegen den Tabellenf\u00fchrer<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; HC Halle II 27:24 (13:10). <\/strong>Der VfB brauchte in dieser Begegnung sehr lange ehe er zu seinem Spiel fand. Die Gastgeber waren im Spielaufbau zu hektisch und schlossen ihre Angriffe immer wieder \u00fcberhastet ab. Mit mehreren Glanzparaden des Lauchst\u00e4dter Torh\u00fcters Kelling baute er seine Vorderleute auf. Der VfB \u00fcbernahm die Initiative und ging mit 5:2 in Front. Danach war das Auslassen von Torchancen angesagt. Schlechte Torw\u00fcrfe, ausgelassene Konterm\u00f6glichkeiten und technische Fehler bewirkten, dass die G\u00e4ste aus dem R\u00fcckstand eine F\u00fchrung erzielten. Doch der VfB zeigte dieses Mal in der entscheidenden Situation Kampfgeist. Ein starker Utz Sch\u00f6nburg am Kreis setzte das Zeichen zum Angriff. Bis zur Pause konnten sich die Lauchst\u00e4dter auf 13:10 absetzen. Dieser Vorsprung wurde auch in der zweiten Halbzeit nicht mehr aus der Hand gegeben. Aus einer sicheren Abwehr heraus wurden die Angriffe fast immer erfolgreich abgeschlossen. Der VfB behielt bis zum Schluss k\u00fchlen Kopf und gewann die ersten zwei Pluspunkte.<\/p>\n<p>VfB spielte mit: Kelling, Hein; Mates, Pohl, Bornschein, Schindler (je 1), Zietemann (2), Storch, Schm\u00e4dicke, K.-J. Sch\u00f6nburg (je<\/p>\n<p>4), U. Sch\u00f6nburg (5), Wusterhausen (6).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>09.10.2000<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dter gl\u00fccklos beim Spitzenreiter<\/strong><\/p>\n<p><strong>Friesen mit gro\u00dfen personellen Sorgen und der bekannten Abwehrschw\u00e4che<\/strong><\/p>\n<p><strong>Jessener SV 53 &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 24:20 (13:9). <\/strong>Gegen den Spitzenreiter zeigten die Lauchst\u00e4dter eine k\u00e4mpferisch geschlossene Mannschaftsleistung. Bad Lauchst\u00e4dt spielte aus einer sicheren Abwehr heraus und hatte viermal hintereinander Pech, als man nur den Torpfosten traf. Im Gegenzug nutzten die Gastgeber die Konterm\u00f6glichkeiten und brachten sich mit 9:5 in Front. Diese ungl\u00fccklichen Pfostenw\u00fcrfe waren die spielentscheidenden Momente. Der Gastgeber profitierte vom Pech der Lauchst\u00e4dter, denn sonst konnte man keinen spielerischen Unterschied zwischen beiden Mannschaften erkennen. In der zweiten Halbzeit wurde es ein offener Schlagabtausch zwischen beiden Mannschaften. Kam der VfB heran, legte Jessen wieder vor. Beim Stand von 22:19 kam noch einmal Hoffnung beim VfB. Doch jetzt zahlte sich der Heimnimbus aus. Den Lauchst\u00e4dtern wurden drei erzielte Tore zur\u00fcckgepfiffen, und es gab daf\u00fcr einen Freiwurf. In diesem Spiel war f\u00fcr den VfB mehr drin gewesen.<\/p>\n<p>Lauchst\u00e4dt mit: Kelling, Marx; Storch (8), Wusterhausen (4), Schm\u00e4dicke (3), Bornschein (2), Pohl, Utz Sch\u00f6nburg und Kl.,-J. Sch\u00f6nburg (je 1), Mates, Schindler.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>16.10.2000<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dt besiegt den Tabellenzweiten<\/strong><\/p>\n<p><strong>HSG Querfurt-Schraplau gewinnt Kreisderby in der Bezirksliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verbandsliga. VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; Anhalt Bernburg II 26:24 (13:11) <\/strong>. Eine \u00fcberzeugende spielerische Leistung bot der VfB gegen den Tabellenzweiten Bernburg. Nach anf\u00e4nglichem Abtasten beider Mannschaften \u00fcbernahm der Gastgeber immer mehr das Zepter. Aus einer sicheren Abwehr heraus wurden die Angriffe nach vorn gespielt. In der 18. Minute konnte sich der Gastgeber mit 9:6 absetzen. Jetzt wurden aber zu viele Chancen vergeben, sich noch deutlicher abzusetzen. Das f\u00fchrte wieder einmal dazu, dass die Bernburger den Anschlusstreffer schafften. Teilweise wurden die Angriffe zu un\u00fcberlegt abgeschlossen und aus unn\u00f6tigen Positionen geworfen. Nach dem Seitenwechsel lief das Lauchst\u00e4dter Spiel auf Hochtouren. Die G\u00e4ste fanden gegen das variable Angriffsspiel der Lauchst\u00e4dter keine Einstellung. Der Vorsprung wurde auf 19:14 ausgebaut. Einen entscheidenden Anteil an dieser F\u00fchrung hatte der Lauchst\u00e4dter Torh\u00fcter Kelling. Mit seinen Glanztaten brachte er die G\u00e4ste zur Verzweiflung. In der Schlussphase wechselte der VfB zu oft und brachte sich damit aus dem Spielrhythmus. Die Bernburger kamen noch einmal bis auf ein Tor heran und bekamen in der 59. Minute einen Siebenmeter. Doch Kelling verhinderte den Ausgleich, und im Gegenzug stellte der ebenfalls stark spielende Wusterhausen den Endstand her.<\/p>\n<p>Bad Lauchst\u00e4dt mit: Kelling, Marx, Mates, Pohl, Schindler, Bornschein (1), K. J. Sch\u00f6nburg, Schm\u00e4dicke (3), Utz Sch\u00f6nburg\/Zietemann (je 4), Storch (5), Wusterhausen (7).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>23.10.2000<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dter dr\u00fccken dem Spiel ihren Stempel auf<\/strong><\/p>\n<p><strong>Friesen mit Personalproblemen &#8211; Schkopau alleiniger Spitzenreiter<\/strong><\/p>\n<p><strong>SV Steuden &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 23:27 (11:15). <\/strong>Nach einer schnellen Lauchst\u00e4dter 2:0-F\u00fchrung verkrampfte das Spiel der G\u00e4ste. Die Steudener kamen zum Ausgleich und wollten dem Spiel ihren Stempel aufdr\u00fccken. Doch der VfB fand sich dieses Mal recht schnell wieder ins Spielgeschehen hinein und legte einen 6:3-Vorsprung hin. Die Lauchst\u00e4dter kontrollierten jetzt die Begegnung. Aus einer sicheren Abwehr heraus und einem wieder stark haltenden Torh\u00fcter Kelling trug der VfB seine Angriffe nach vorn. Einziges Manko war im Abschluss die noch zu gro\u00dfe Fehlerquote. Im zweiten Abschnitt \u00fcbernahm der VfB das spielerische Zepter. Steuden bem\u00fchte sich zwar, konnte aber an das Niveau der Bad Lauchst\u00e4dter in keiner Weise rankommen. Im Angesicht der spielerischen \u00dcberlegenheit und einer 17:12-F\u00fchrung schlich sich der Schlendrian bei den VfB-Spielern ein. Der Gastgeber nutzte die Gunst der Stunde und warf sich zum 16:17 heran. Eine Standpauke des Trainers r\u00fcttelte die Goethest\u00e4dter im rechten Moment wieder wach. Man setzte sich mit 22:17 ab. In dieser Phase \u00fcberzeugten vor allem Utz Sch\u00f6nburg, der am Kreis nicht zu halten war, und aus dem R\u00fcckraum Frank Zietemann. Nach dem 26:20 f\u00fcr die Lauchst\u00e4dter kurz vor Ende des Spieles war die Spannung raus aus diesem Derby. Der VfB tat nur noch das N\u00f6tigste.<\/p>\n<p>VfB mit: Kelling, Marx, Pohl, Kl.-J. Sch\u00f6nburg, Schm\u00e4dicke (1), Mates (1), Schindler (2), Wusterhausen (3), Bornschein (4), U. Sch\u00f6nburg (4), Storch (5), Zietemann (8).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>30.10.2000<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kurze &#8222;Auszeit&#8220; fast noch bestraft<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; TuS Radis 20:17 (11:8)<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER RALF SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Mit dem dritten Sieg f\u00fcr die Lauchst\u00e4dter hat die Mannschaft jetzt ein positives Punktekonto. In dieser Begegnung \u00fcberwog das k\u00e4mpferische Element auf beiden Seiten. Dominierend waren beide Abwehrreihen, die kaum ein Wurf aus dem R\u00fcckraum gestatteten. Dadurch wurde immer wieder versucht, sich zum Kreis &#8222;durchzuw\u00fchlen&#8220;. Der VfB setzte sich in der Anfangsphase schnell mit 3:0 ab und h\u00e4tte durchaus diesen Vorsprung noch ausbauen k\u00f6nnen. Doch Leichtsinnsfehler brachten die G\u00e4ste immer wieder ins Spiel und zu den Toren. Beim Stand von 4:3 f\u00fcr den Gastgeber war es erneut der Lauchst\u00e4dter Torh\u00fcter Kelling, der den G\u00e4sten 100%ige W\u00fcrfe entsch\u00e4rfte. Seine Mitspieler bedankten sich mit Kontertoren und einer daraus resultierenden 8:4-F\u00fchrung. Diese wurde nun bis zur Pause gehalten. Nach dem Seitenwechsel \u00e4nderte sich in dieser Begegnung hinsichtlich spielerischer Qualit\u00e4t nichts. Die Radiser begannen druckvoller und zeigten deutlich mehr Drang zum Lauchst\u00e4dter Tor. Beim VfB indes h\u00e4uften sich in dieser Phase die Fehler. Die G\u00e4ste nutzten das konsequent aus und kamen in der 41. Minute zum 12:13-Anschlusstreffer. Jetzt war es ein st\u00e4ndiges Hin und Her zwischen beiden Teams. Beim Stand von 15:15 hielt der Lauchst\u00e4dter Torwart einen Strafwurf. Endlich wurde der Gastgeber wieder munter und machte drei Tore hintereinander. Diesen Vorsprung lie\u00dfen sich die Goethest\u00e4dter bis zum Schlusspfiff nun nicht mehr aus der Hand nehmen.<\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt mit: Kelling, Marx, Mates, K.-J.- Sch\u00f6nburg, Utz Sch\u00f6nburg, Schindler (1); Pohl, Schm\u00e4dicke (je 2); Zietemann (3); Bornschein (4); Wusterhausen (7).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>06.11.2000<\/p>\n<p><strong>Handball Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Match kontrolliert und um den Erfolg gebracht<\/strong><\/p>\n<p><strong>GW Wittenberg &#8211; VfB Lauchst\u00e4dt 26:20 (12:12)<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Wittenberg\/MZ. <\/strong>Der VfB Bad Lauchst\u00e4dt hatte in der Anfangsphase viel Respekt vor den Gastgebern. Die Wittenberger spielten sehr schnell und kamen mit einfachen Anspielen zum Torerfolg. Erst als Mitte der ersten Halbzeit, beim Stand von 8:4, die Abwehr sicherer stand, fand der VfB ins Spiel zur\u00fcck. Endlich wurden in die freien R\u00e4ume gezogen und Tore geworfen. Die Wittenberger verst\u00e4rkten jetzt noch mehr ihr k\u00f6rperbetontes Spiel. Sie gingen zuerst den Gegner an und versuchten dann in Ballbesitz zu kommen. Der VfB lie\u00df sich nicht anstecken. Kurz vor Ende der Halbzeit, als die Lauchst\u00e4dter das Spiel kontrollierten, gab es durch die schwachen Schiedsrichter eine rote Karte gegen R. Pohl. In der zweiten Halbzeit war es dann kein Handball mehr, sondern nur noch eine &#8222;Kn\u00fcppelei&#8220;. Der VfB kontrollierte jetzt weiterhin das Spiel und lag mit 15:14 in F\u00fchrung. Doch zwei technische Fehler brachten die Hausherren wieder in Front. Als auch noch Utz Sch\u00f6nburg die rote Karte (berechtigt) bekam, war das spielerische Potential der G\u00e4ste ersch\u00f6pft.<\/p>\n<p>VfB spielte mit: Marx, Kelling; Mates, Schreiber, Utz Sch\u00f6nburg (2), Pohl (2), Zietemann (2), Schindler (3), Schm\u00e4dicke (3),<\/p>\n<p>Wusterhausen (4), Kl.-J. Sch\u00f6nburg (4).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>27.11.2000<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sieg verschafft Friesen etwas Luft<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verdienter Franklebener Erfolg im Kreisderby \u00fcber Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; Querfurt-Schraplau holt Remis<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER HEINZ B\u00d6TTGER<\/p>\n<p><strong>SV Friesen Frankleben &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 31:26 (15:11). <\/strong>Die Erleichterung war dem Friesen-Coach Heiko Plaul nach dem Schlusspfiff anzumerken. Mit einem klaren Sieg im Kreisderby hatten sich seine Sch\u00fctzlinge etwas Luft im Abstiegskampf verschafft. &#8222;Der Erfolg war ungemein wichtig, auch im Hinblick auf die nervliche Verfassung der jungen Spieler, denn schlie\u00dflich werden die kommenden Aufgaben nicht leichter&#8220;, zog er ein erstes Fazit. Zwar f\u00fchrten die G\u00e4ste nach einem Fernwurf von Utz Sch\u00f6nburg in der ersten Minute mit 1:0, aber danach setzten die Friesen die Akzente. Gro\u00dfe Nervosit\u00e4t, Fehlabspiele und Deckungsl\u00fccken auf beiden Seiten waren in der Anfangsphase nicht zu \u00fcbersehen. Vor allem die Lauchst\u00e4dter Abwehr hatte Orientierungsprobleme, zun\u00e4chst in der Mitte, dann sp\u00e4ter auf den Au\u00dfenpositionen. Ausdruck dessen war in der siebten Minute ein Tor des nur mittelgro\u00dfen Franklebeners Daniel R\u00e4hme \u00fcber die VfB-Deckung hinweg. Die G\u00e4ste gaben sich nicht auf. Immer angetrieben von Klaus-J\u00fcrgen Sch\u00f6nburg suchte man den Torerfolg. Das Angriffsspiel der Goethe-St\u00e4dter litt sicher unter dem Fehlen der verletzten Storch und Bornschein, die immer f\u00fcr Tore gut sind. Dies fiel st\u00e4rker ins Gewicht, als der Ausfall von Langner auf Friesenseite.<\/p>\n<p>Nach dem Ausgleich zum 5:5 (14.) durch Frank Zietemann, der einen Konter erfolgreich abschloss, rissen die Friesen das Spiel wieder an sich. Die Toreflut in einem insgesamt recht fairen Kreisderby setzte sich nach der Pause fort. Der VfB war offenbar noch in der Kabine, als die Gastgeber bis zur 38. Minute den Vorsprung auf sechs Tore aufbauten (21:15). Die Treffer fielen auch danach weiter im Minutentakt. Tempo war Trumpf auf beiden Seiten, allerdings mit dem Hang zur Hektik. Die Friesen legten immer wieder nach, wenn der VfB den Toreabstand verk\u00fcrzte. Sicher waren sich die Plaul-Sch\u00fctzlinge aber erst, als in der 57. Minute der \u00fcberzeugende Sven Vormelchert zur 29:25-Vorentscheidung traf. Im zweiten Abschnitt verbesserten vor allem die zwei R\u00fcckraumsch\u00fctzen Dirk Mohaupt (Friesen) und Frank Zietemann (VfB) ihr Torkonto. Entscheidend f\u00fcr den Ausgang der Begegnung war auch, dass die beiden Lauchst\u00e4dter Torh\u00fcter nicht ihren besten Tag hatten, einige haltbare B\u00e4lle passieren lie\u00dfen. VfB-Spielertrainer K.-J. Sch\u00f6nburg war zwar \u00fcber die Niederlage nicht gerade erfreut, aber nach seiner Aussage liegen die Lauchst\u00e4dter noch im Punktesoll (11). &#8222;Noch zwei Z\u00e4hler wollen wir bis zur Halbserienpause einfahren, dies muss uns bei den Heimspielen gelingen&#8220;, schaute er voraus.<\/p>\n<p>Friesen mit: Laibach, Klose; Boje, R\u00e4hme (1), Vormelchert (5), Mohaupt (11), Sch\u00f6nleiter, Berg (5), Scholz (1), Sund (6), Tesmann (2).<\/p>\n<p>Lauchst\u00e4dt spielte mit: Marx, Kelling; Mates, Pohl (2), Zietemann (5), K.-J. Sch\u00f6nburg (7), Schm\u00e4dicke (2), Schindler (3), Wusterhausen (5), U. Sch\u00f6nburg (2).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>11.12.2000<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Friesen gewinnen unerwartet klar<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt verliert in Schafst\u00e4dt<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; Dessauer HV II 18:20 (7:6). <\/strong>Die Goethest\u00e4dter begannen in der Schafst\u00e4dter Sporthalle sehr engagiert und gingen schnell 5:0 in F\u00fchrung. Danach dominierten auf beiden Seiten die Abwehrreihen. Dessau wurde st\u00e4rker, und die Gastgeber lie\u00dfen klare Torchancen aus. In der 21. Minute stand es 5:5. In der torarmen Begegnung vergab der VfB nun zwei Strafw\u00fcrfe und viele B\u00e4lle landeten nur am Pfosten. In dieser Phase und in der Folgezeit zeichnete sich Torh\u00fcter Udo Hein besonders aus. Nach der Pause ging Lauchst\u00e4dt noch einmal mit 8:6 in F\u00fchrung. Dann der unerkl\u00e4rliche Riss im Spiel. Wieder wurden viele Chancen vergeben und die G\u00e4ste f\u00fchrten 12:8. Mitte der zweiten Halbzeit fanden die von Spielertrainer Klaus- J\u00fcrgen Sch\u00f6nburg angetriebenen Lauchst\u00e4dter wieder ins Spiel zur\u00fcck und kamen bis auf einen Treffer wieder heran. Der verdiente Ausgleich wollte aber nicht gelingen. Die Dessauer, die mit sechs Reservisten aus der zweiten Bundesliga angereist waren, spielten cleverer und routinierter und brachten den knappen Vorsprung \u00fcber die Zeit. Lauchst\u00e4dt ist zum Ende der ersten Serie auf Platz zehn (11:15 Punkte)<\/p>\n<p>Lauchst\u00e4dt mit: Kelling, Hein; Zietemann (6), Wusterhausen, Kl.-J. Sch\u00f6nburg (je 4), Schm\u00e4dicke (3), U. Sch\u00f6nburg (2), Schindler (1), Kastler, F\u00f6rster, Pohl, Matthes.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>08.01.2001<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Knapper Auftaktsieg der Friesen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Frankleben gewinnt 25:23 &#8211; Tesmann bester Franklebener &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt verliert Heimspiel 18:20<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREN MITARBEITERN J\u00dcRGEN POHLE UND R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; TSV Reichardtswerben 18:20 (11:6). <\/strong>Mit einer blamablen Heim-Niederlage in der Schafst\u00e4dter Germania-Halle starteten die Lauchst\u00e4dter in die Verbandsliga-R\u00fcckrunde. In den ersten drei\u00dfig Minuten lief alles topp beim VfB Bad Lauchst\u00e4dt. Der Gastgeber hatte den Aufsteiger aus Reichardtswerben von Anfang an in Griff. Die Abwehr der Lauchst\u00e4dter war beweglich und lie\u00df den gegnerischen Spielern kaum Platz zur Ballabgabe. Im Angriff lief es bei den Hausherren sehr optimal. \u00dcber die Stationen von 3:1 wurde der Vorsprung auf 7:2 ausgebaut. Die Goethest\u00e4dter waren klar spielbestimmend und hatten mit dem Torwart U. Hein einen sehr starken R\u00fcckhalt im Geh\u00e4use. Die G\u00e4ste (immerhin Tabellensechster) fanden dagegen nicht zu ihrem Spiel. Somit ging es dann auch eigentlich mit einem sehr sicheren F\u00fcnftore-Vorsprung in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit kam dann ein Bruch ins Lauchst\u00e4dter Spiel. Zu fr\u00fch wechselte der Stammsechser, und das Spiel der Hausherren kam ins Stocken. Die G\u00e4ste wurden dadurch immer mehr aufgebaut. Der TSV \u00fcbernahm jetzt das Spielgeschehen, und die Lauchst\u00e4dter wurden immer hektischer. In dieser Phase vergab man auch noch 100-prozentige Torchanchen, und der Aufsteiger holte Tor um Tor auf. In der 47. Minute glichen die G\u00e4ste zum 13:13 aus und gingen dann \u00fcberraschend selbst mit 15:13 in F\u00fchrung. Der VfB selbst brachte sich um den schon sicher geglaubten Sieg, da man sich durch zu zeitiges Wechseln selbst aus dem Spielrhythmus brachte und sich manche Spieler bis in die Endphase k\u00e4mpferisch aufgaben. Der VfB Bad Lauchst\u00e4dt verlor dadurch Tabellenplatz neun. Mit 11:15 Punkten und 322:343 Toren ist man nun auf Platz 11.<\/p>\n<p>Der VfB Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: Hein, Kelling; Zietemann (6), Wusterhausen (4), (Pohl (3), Schm\u00e4dicke, Schindler (je 2), Kl.-J. Sch\u00f6nburg (1), Mates, Bornschein, Utz Sch\u00f6nburg und F\u00f6rster.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>15.01.2001<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB verliert ungl\u00fccklich in Halle<\/strong><\/p>\n<p><strong>PSV Halle &#8211; Lauchst\u00e4dt 28:23 (14:13)<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Halle\/MZ. <\/strong>Auch in dieser Begegnung stand der VfB zum Ende mit leeren H\u00e4nden da. Nach gegenseitigen Abtasten beider Mannschaften war es der Gastgeber, der nach zehn Minuten das Spiel an sich riss. Die G\u00e4ste spielten ab diesem Zeitpunkt ohne den n\u00f6tigen Druck zum Tor. Dazu kamen eine schlechte Chanchenverwertung und unn\u00f6tige Hektik. Der PSV nutzte diese Phase aus und setzte sich 9:4 ab. Erst langsam fanden die Lauchst\u00e4dter zu ihrem Spielrhythmus zur\u00fcck und setzten den PSV unter Druck. Zum Ende der ersten Halbzeit waren die Goethest\u00e4dter spielbestimmend und holten Tor um Tor auf. Mit dem Pausenpfiff erzielten sie den Anschlusstreffer. In den zweiten 30 Spielminuten setzte der VfB seine Aufholjagd fort und konnte nach 37 Minuten zum 16:16 ausgleichen. Jetzt bestimmten die Lauchst\u00e4dter die Begegnung. In der 41. Minute konnte der \u00fcberragend spielende Ralf Pohl das 19:17 f\u00fcr den VfB erzielen. Doch der PSV hielt dagegen und hatte in den spielentscheidenden nachfolgenden Minuten die Schiedsrichter auf seiner Seite. Der Gastgeber bekam nun von den schwachen Schiedsrichtern Strafw\u00fcrfe zugesprochen. F\u00fcr die Goethest\u00e4dter gab es dazu noch Zwei-Minuten-Strafen. Die G\u00e4ste standen dadurch Mitte der zweiten Halbzeit nur noch mit vier Feldspielern auf dem Parkett und gaben das Spiel dadurch aus der Hand. Der Gastgeber war clever genug, diese gro\u00dfz\u00fcgigen Entscheidungen zu verwerten. Bad Lauchst\u00e4dt war nun wieder von der spielerischen Rolle. Der PSV f\u00fchrte 24:22. In der noch einmal gestarteten Aufholjagd gab es drei hintereinander geworfene Pfostentreffer. Der VfB geht schweren Zeiten entgegen, wenn nicht bald wieder Pluspunkte geholt werden.<\/p>\n<p>VfB mit: Kelling, Hein, Mates, Utz Sch\u00f6nburg, K.J. Sch\u00f6nburg; F\u00f6rster (1), Schm\u00e4dicke (1), Schindler (1), Pohl (6),<\/p>\n<p>Wusterhausen (6), Zietemann (8).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>29.01.2001<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dt gewinnt gegen den Tabellennachbarn klar<\/strong><\/p>\n<p><strong>Friesen Frankleben trumpft in eigener Halle gro\u00df auf &#8211; Berg erzielt die meisten Treffer<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; SV Finken Raguhn 29:23 (16:9). <\/strong>Nach nerv\u00f6sem Beginn der Gastgeber, sie rannten bis zum zehnten Minute st\u00e4ndig einer G\u00e4stef\u00fchrung hinterher, \u00fcbernahmen sie nach dem 5:5-Ausgleichstreffer die Regie auf dem Parkett. Die Abwehr hatte mit ihrem Torh\u00fcter Kelling einen 100-prozentigen R\u00fcckhalt, der mit seinen Aktionen die Raguhner zur Verzweiflung brachte. Im Angriff war es der Spielertrainer Kl.-J. Sch\u00f6nburg, der in diesem Spiel \u00fcberragend war und die gesamte Mannschaft mitriss. Die Lauchst\u00e4dter spielten einen schnellen Ball im Aufbau und nutzten ihre Chancen konsequent aus. Sie erspielten sich bis zur 19. Minute eine 11:7-F\u00fchrung. Das gab der Mannschaft Selbstvertrauen. Der VfB strahlte auf allen Positionen Torgefahr aus und war dadurch nicht ausrechenbar. So konnten die Hausherren ihren Vorsprung bis zur Pause auf 16:9 ausbauen. Die zweite Halbzeit begann so, wie die erste aufgeh\u00f6rt hatte. Die Goethest\u00e4dter waren in ihrem Angriffsspiel nicht zu stoppen. Nach 47 Minuten stand es 23:13 f\u00fcr den VfB. Auch nach diesem klaren Spielstand gaben sich die Raguhner nicht auf. Die G\u00e4ste versuchten jetzt, mit einer offensiven Manndeckung das Blatt noch zu wenden. Die letzten zehn Minuten wurden dadurch eine regelrechte Hetzjagd auf beiden Seiten. Beim Stand von 26:16 schalteten die Lauchst\u00e4dter einen Gang zur\u00fcck und wechselten erstmalig durch. Ehe dann die richtige Ordnung im Spiel des Gastgebers wieder war, kamen die Raguhner zu Torerfolgen und konnten das Ergebnis zum Ende noch freundlicher gestalten. Auch muss man das Schiedsrichtergespann Rauchfu\u00df\/Rauchfu\u00df (Vater und Sohn) lobend erw\u00e4hnen, die mit ihrer guten Leistung viel zur Fairness dieser Begegnung beigetragen haben. Lauchst\u00e4dt hat nun 13:19 Punkte (Platz 10). Raguhn liegt punktgleich dahinter.<\/p>\n<p>VfB spielte mit: Kelling, Hein; Kl.-J. Sch\u00f6nburg (11), Zietemann (9), Pohl (5), Wusterhausen und Utz Sch\u00f6nburg (je 2), Mates, Schindler, Storch, F\u00f6rster, Nowack.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>19.02.2001<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Aufstellungsprobleme sorgen f\u00fcr viel Hektik<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; Jessener SV 20:25 (9:10) &#8211; VfB nun Elfter<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Gegen den Spitzenreiter hatten die Lauchst\u00e4dter sich einiges versprochen. Doch dann musste der VfB auch noch die Mannschaft vollkommen umstellen (Ausfall von Wusterhausen). Die Jessener zogen von Beginn an ein schnelles Angriffsspiel auf. Der VfB hielt diesen Druck stand und erspielte sich selber gute Torm\u00f6glichkeiten. Aber eine sehr harte G\u00e4ste- Deckung und auftretende technische Fehler der Hausherren, bracht den Tabellenf\u00fchrer immer wieder in Ballbesitz. Nach elf Minuten stand es 6:3 f\u00fcr Jessen. In der 19. Minute dann das 7:7. F\u00fchrungsm\u00f6glichkeiten gab es genug f\u00fcr den VfB, wenn da die Nervosit\u00e4t nicht gewesen w\u00e4re. Kurz vor der Pause vergaben die Goethest\u00e4dter die Chance zum zehnten Treffer wiederum durch einen technischen Fehler. Dann war von den Gastgebern nicht viel zu sehen, ihr Spiel wurde von Hektik bestimmt. Die G\u00e4ste schafften nach 40 Minuten eine Vorentscheidung (16:10). Was dem VfB in dieser Phase fehlte war der notwendige Druck aus dem R\u00fcckraum. Die Gastgeber gaben sich aber nicht auf und konnten noch einmal zum 15:17 aufschlie\u00dfen. Jessen deckte jetzt offensiverer und zwang den VfB dadurch aus dem R\u00fcckraum zu werfen. Aber das ist zurzeit der wunde Punkt beim Gastgeber. Der Tabellenf\u00fchrer \u00fcbernahm das Zepter und brachte die F\u00fchrung \u00fcber die Zeit. Lauchst\u00e4dt ist nun mit 13:23 Punkten auf Platz 11.<\/p>\n<p>Bad Lauchst\u00e4dt mit: Kelling, F\u00f6rster; Mates, Stephan, Hoffmann, Schmidt, Schindler (1), Pohl, Nowak (je 2), Utz Sch\u00f6nburg (4), K.-J. Sch\u00f6nburg (3), Zietemann (8).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>26.02.2001<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der n\u00f6tige Biss fehlte<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bernburg &#8211; VfB 34:22<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bernburg\/MZ. <\/strong>In der Verbandsliga gewinnt Anhalt Bernburg II gegen den VfB Bad Lauchst\u00e4dt 34:22 (18:11). Nach gutem Spielbeginn der Lauchst\u00e4dter, sie f\u00fchrten 4:2, schlichen sich erneut Konzentrationsm\u00e4ngel ein. Im Angriff leistete man sich f\u00fcnf Fehler in Form von Abspiel-, Fang und technische hintereinander. Das war der Knackpunkt mit in dieser Begegnung. Der Gastgeber zog mit 9:6 in Front. Der VfB fand keine Einstellung mehr zum Spiel. Ohne den n\u00f6tigen Druck im Angriff auf allen Positionen zu entwickeln, hatten die Bernburger leichtes Spiel. Auch zeigte die Deckung gro\u00dfe Schw\u00e4chen gegen das quirlige Spiel der Hausherren. Dadurch konnten sie sich bis zur Pause schon beruhigend absetzen. In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild. Der VfB wollte, konnte aber nicht. So zogen die Bernburger weiter ihr Spiel auf. Bei den Lauchst\u00e4dtern fehlte an diesem Tag bei einigen Spielern auch der n\u00f6tige Biss. Wenn dadurch die Verantwortung nur auf zwei bis drei Leute lastet, ist das gegen eine Spitzenmannschaft viel zu wenig.<\/p>\n<p>Lauchst\u00e4dt mit: F\u00f6rster, Kelling; Schindler, Schm\u00e4dicke, Stephan, Nowak, Zietemann (10), Kl.-J. Sch\u00f6nburg (5), Wusterhausen, Hoffmann, Utz Sch\u00f6nburg (je 2), Pohl (1).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>05.03.2001<\/p>\n<p><strong>Handball &#8211; Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Siegtreffer Sekunden vor dem Schlusspfiff<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; SV Steuden 21:20 (10:9)<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER R\u00dcDIGER SCH\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Schafst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Diese Begegnung wurde zum klassisches Ortsderby. Bekanntlich ist die Germania-Halle Heimst\u00e4tte f\u00fcr beide Teams. In diesem Spiel schenkten sich beide Mannschaften nichts. Nervosit\u00e4t und Hektik auf beiden Seiten, ausgelassene Torchancen und technische Fehler pr\u00e4gten die ersten 15 Minuten. Die Steudener lagen zu diesem Zeitpunkt mit 5:3 in F\u00fchrung. Die Lauchst\u00e4dter scheiterten in dieser Phase am sehr gut haltenden G\u00e4stetorwart, und an ihrer Nervosit\u00e4t. Nach dem Ausgleichstreffer kam der VfB wieder ins Spiel. Die Mannschaft stand in der Abwehr jetzt sicherer und im Angriff wurden die Chancen genutzt. Der Gastgeber ging mit 7:5 in F\u00fchrung. Doch die G\u00e4ste konnten kurz vor der Pause den 9:9-Ausgleichstreffer erzielen. Mit einem verwandelten Siebenmeterwurf zur 7:9-F\u00fchrung f\u00fcr die Bad Lauchst\u00e4dter ging es in die Kabinen. Die zweite Halbzeit war dann nur noch ein Kampfspiel. Keiner Mannschaft gelang es, sich entscheidend abzusetzen. Mit ausschlaggebend war daf\u00fcr die unn\u00f6tige H\u00e4rte beider Teams. So konnte einfach kein sch\u00f6nes Handballspiel den zahlreichen Zuschauern geboten werden. Den Gastgebern gelang es aber trotz der hektischen Phase, sich mit 18:15 abzusetzen. Doch zwei Pfostenw\u00fcrfe und Foulspiel brachten die Steudener wieder heran. Sie \u00fcbernahmen das spielerische Zepter und nutzten die aufkommende Verunsicherung des Hausherren. Die G\u00e4ste lagen in der 57. Minute mit 20:18 in Front. Aber in der hektischen Schlussphase behielten die Goethest\u00e4dter endlich einmal die Nerven und kamen zehn Sekunden vor Spielende noch zum gl\u00fccklichen Siegtreffer.<\/p>\n<p>Der VfB Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: Kelling, F\u00f6rster; Zietemann (11), Nowak (4), Wusterhausen (3), Hoffmann, Schm\u00e4dicke, K.-J. Sch\u00f6nburg (je 1), Stephan, Pohl, Schindler und Utz Sch\u00f6nburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>12.03.2001<\/p>\n<p><strong>Handball<\/strong><\/p>\n<p><strong>Eine klare Niederlage<\/strong><\/p>\n<p><strong>Radis &#8211; VfB 30:20 (15:8)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Radis\/MZ. <\/strong>In der Handball-Verbandsliga besiegt Radis den VfB Bad Lauchst\u00e4dt. Der VfB schafft es einfach nicht, seine Ausw\u00e4rtsspiele positiv zu gestalten. Die Ursache daf\u00fcr liegt in den verschiedensten Bereichen. Momentaner Knackpunkt ist der n\u00f6tige Druck aus dem R\u00fcckraum. Gegen den Gastgeber hielt man wiederum gut dagegen (17. Minute 6:6). Doch dann tritt eine Phase ein, wo die Mannschaft Nerven zeigt. Da reichen ein, zwei technische Fehler oder W\u00fcrfe aus dem R\u00fcckraum, die abgefangen werden und der Gegner zu leichten Kontertoren kommt. So war es auch gegen die Radiser. Pl\u00f6tzlich stand es 11:7 f\u00fcr die Hausherren. Bad Lauchst\u00e4dt versuchte, weiter mitzuspielen, scheiterte aber immer wieder an der Deckung. Nach der Halbzeit lief es im Angriff besser. Doch die Abwehrarbeit war katastrophal. Es fehlte die notwendige Zuordnung. Dadurch schaffte der Gegner es mit Leichtigkeit, seine Tore vom Kreis zu werfen. So konnten die Gastgeber bis zum Ende ihr Spiel gestalten, ohne jemals ernsthaft durch die Lauchst\u00e4dter in Verlegenheit gebracht zu werden. Die k\u00e4mpferische Einstellung war zwar da, aber es fehlte die spielerische Umsetzung.<\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt: Kellig, F\u00f6rster; Conrad, Nowak, Utz Sch\u00f6nburg (je 1), Schindler (5); Zietmann, Wusterhausen (je 6), Schmidt, Stephan, Schm\u00e4dicke, Sch\u00f6nburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>26.03.2001<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Torsten Langner wirft die Friesen auf Platz sechs<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der VfB Bad Lauchst\u00e4dt hat nun pl\u00f6tzlich sehr gro\u00dfe Abstiegssorgen<\/strong><\/p>\n<p><strong>SG K\u00fchnau &#8211; VfB Lauchst\u00e4dt 26:25 (13:14). <\/strong>Nach einem gro\u00dfartigen Spiel stand der VfB zum Schluss mit leeren H\u00e4nden da. In dieser Begegnung schenkten sich beide Mannschaften nichts. Der Gastgeber bestimmte in der Anfangsphase das Spiel. Die Lauchst\u00e4dter waren im Abwehrverhalten zu lasch. K\u00fchnau setzte sich mit 9:6 ab. Der VfB k\u00e4mpfte sich immer wieder ran und kam erstmalig zum Ausgleichstreffer (23.). So gut wie es im Angriff lief, so schlecht stand aber auch die Deckung. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit bekamen die Lauchst\u00e4dter den Gastgeber in Griff. Mit dem Pausenpfiff gelang auch gleichzeitig die F\u00fchrung in diesem Spiel. In der Anfangsphase der zweiten Halbzeit war es noch ein st\u00e4ndiges Auf und Ab zwischen beiden Teams. Doch die Lauchst\u00e4dter wurden im Angriff immer st\u00e4rker. Bis zur 50. Minute hatte man sich mit 23:18 abgesetzt. Leider kann man sich nicht erkl\u00e4ren, was sich dann in den letzten Spielminuten ereignete. Technische Fehler, zwei verworfene Siebenmeter und zwei Pfostentreffer waren des Ungl\u00fccks Lauf. Nat\u00fcrlich h\u00e4tte man zum Ende noch einen Punkt mitnehmen k\u00f6nnen, aber die Mannschaft wollte einen Sieg und hat leider alles verloren.<\/p>\n<p>VfB mit: F\u00f6rster, Kelling; Zietemann (7), Kl.-J. Sch\u00f6nburg (6), Schm\u00e4dicke und Wusterhausen (je 5), Pohl, Schindler (je 1), Bornschein, Nowak, Mates.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>23.04.2001<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Friesen verliert letztes Spiel klar<\/strong><\/p>\n<p><strong>Schwache Franklebener ohne Kampfgeist &#8211; Remis bringt den Lauchst\u00e4dtern noch Tabellenplatz zw\u00f6lf<\/strong><\/p>\n<p>VON J\u00dcRGEN POHLE UND R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Dessauer HV &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 21:21 (10:10). <\/strong>F\u00fcr Bad Lauchst\u00e4dt reichte dieser Punkt zum Klassenerhalt. Nach furiosem Beginn (Spiel fand in Schafst\u00e4dt statt) f\u00fchrte der VfB sicher mit 6:1. Dann kippte das Spiel wieder einmal. Der Spielfaden ging verloren und der VfB agierte im Angriff zu harmlos. Die Dessauer kamen immer mehr in Fahrt und rissen das Spiel an sich. Pl\u00f6tzlich lagen die Goethest\u00e4dter mit zwei Toren hinten. Doch die Mannschaft k\u00e4mpfte sich wieder heran und konnte bis zur Pause das Spiel wieder offen gestalten. In der zweiten Halbzeit war der VfB k\u00e4mpferisch besser eingestellt. Die Spieler zeigten, dass sie eigentlich zu Unrecht am Tabellenende stehen. Die Lauchst\u00e4dter f\u00fchrten dann in den zweiten 30 Minuten von Beginn an. Man hatte sich in der Abwehr auf die starken R\u00fcckraum-Sch\u00fctzen der Dessauer eingestellt.<\/p>\n<p>Der VfB konnte sich erst in der Schlussphase spielentscheidend absetzen und hatte aber noch gen\u00fcgend M\u00f6glichkeiten, Tore zu werfen. Leider vergab man diese Chancen leichtfertig. Das r\u00e4chte sich am Ende wieder einmal. Mit dem Schlusspfiff stand es 21:20 f\u00fcr den VfB. Dessau bekam noch einen Freiwurf zugesprochen, aber kein Lauchst\u00e4dter Spieler bemerkte das Zeichen der Schiris, das noch drei Sekunden nachzuspielen sind. So konnten die Dessauer den Ball noch einmal abspielen und erzielten noch den Ausgleich.<\/p>\n<p>Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: F\u00f6rster, Stephan; Zietemann (8), Schm\u00e4dicke (5), Bornschein (4), Nowak (3), Pohl (1), Wusterhausen, Schindler, Klaus-J\u00fcrgen Sch\u00f6nburg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Zum Relegationsspiel um den Verbleib in der Verbandsliga m\u00fcssen die Lauchst\u00e4dter zum Ausw\u00e4rtsspiel nach Magdeburg reisen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Optimistisch startete man in die Saison 2000\/01 und wohl kaum einer h\u00e4tte es f\u00fcr m\u00f6glich gehalten das es ein solches &#8222;Seuchenjahr&#8220; wurde, das am Ende mit dem Abstieg aus der Verbandsliga endete. 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