{"id":738,"date":"2012-08-24T12:24:21","date_gmt":"2012-08-24T12:24:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/?p=738"},"modified":"2012-08-24T13:31:55","modified_gmt":"2012-08-24T13:31:55","slug":"saisonruckblick-200203-klassenerhalt-in-der-verbandsliga","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/?p=738","title":{"rendered":"Saisonr\u00fcckblick 2002\/03 &#8211; Klassenerhalt in der Verbandsliga"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n gilt an dieser Stelle dem Sportfreund Eckhardt M\u00e4rzke vom SV Stahl Thale, der die Materialien der beiden Aufeinandertreffen zur Verf\u00fcgung stellte.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Eine schwere Saison stand den VfBler nach dem Wiederaufstieg in die Verbandsliga bevor. Bis zum Ende musste gezittert werden, bevor am letzten Spieltag der Klassenerhalt gefeiert werden konnte.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Mannschaft konnte dabei auf 3 Zug\u00e4nge zur\u00fcckgreifen, die allesamt aus Halle zum VfB stie\u00dfen.<\/strong><br \/>\n<strong> Im Tor war das Lutz Haake, im R\u00fcckraum Michael Tischmeyer und Jan D\u00f6ring. Im Verlauf der Saison kamen au\u00dferdem Patrick Wiegand und Thomas Heymann aus der eigenen Jugend zu ihren ersten Eins\u00e4tzen.<\/strong><\/p>\n<p>30.09.2002<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Friesen und Lauchst\u00e4dt gewinnen Heimspiele<\/strong><\/p>\n<p><strong>Nach 2 Spieltagen ausgeglichener Punktestand<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; Anhalt Bernburg II 26:23 (11:10). <\/strong>Der Gastgeber begann konzentriert und druckvoll. Dabei wurde der Torwart Lutz Haake zum Albtraum f\u00fcr die G\u00e4stespieler. Mit seinen Paraden sorgte er f\u00fcr die 5:4-F\u00fchrung. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit lie\u00df man aber zu viele Chancen aus, um aus dem 9:7 noch mehr zu machen. Mit Beginn der zweiten Halbzeit wechselte der Ein-Tore-Vorsprung st\u00e4ndig hin und her. Doch ab der 37. Minute war der VfB spielbestimmend. Im Angriff wurde jetzt konzentrierter abgeschlossen. Das brachte nun mehr Ruhe und die n\u00f6tige Sicherheit ins Spiel der Gastgeber. Frank Zietemann aus dem R\u00fcckraum und Ralf Pohl waren jetzt die spielentscheidenden Personen auf dem Parkett. Sie schafften den n\u00f6tigen Platz in der Bernburger Deckung. Der VfB setzte sich mit 20:16 ab und konnte diesen Vorsprung bis zum Schluss sicher halten.<\/p>\n<p>Der VfB spielte mit: Haake, Hesse, Sch\u00f6nburg, Pohl (1), Storch, Schindler, Wusterhausen, Ehser, Heymann (je 2), Tischmeyer, Schm\u00e4dicke (je 3) und Zietemann (9).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>16.10.2002<\/p>\n<p><strong>Trotz anf\u00e4nglicher F\u00fchrung zuletzt nur Punkteteilung<\/strong><\/p>\n<p><strong>Handball: Finken Raguhn &#8211; VfB Lauchst\u00e4dt 25:25 (12:15)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Raguhn\/MZ. <\/strong>Beide Mannschaften begannen nerv\u00f6s und ohne Konzept. Das Plus in der Anfangsphase der Goethest\u00e4dter war, dass aber ihre W\u00fcrfe den Weg ins Tor fanden. So konnten sie mit 5:1 in F\u00fchrung gehen. Trotzdem wollte keine Sicherheit ins Spiel der G\u00e4ste kommen. Zu leichtfertig wurden die Chancen vergeben. Nach dem 11:11-Ausgleich konnten die Goethest\u00e4dter sich bis zur Pause wieder mit 15:12 absetzen. In der zweiten Halbzeit fast das gleiche Bild. Nochmal fing sich der VfB und ging mit 24:21 in F\u00fchrung. Aber erneut scheiterte man in der Endphase an den eigenen M\u00f6glichkeiten und war am Schluss froh, einen Punkt gewonnen zu haben.<\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt mit: Haake, Hesse; Schindler und Ehser (je 1), Pohl, Storch, Sch\u00f6nburg, Wusterhausen, Schm\u00e4dicke (je 2), Tischmeyer (6), Zietemann (7).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>21.10.2002 &#8211; <strong>Heimspiel gegen Thale <a href=\"http:\/\/home.arcor.de\/vfb-bad-lauchstaedt\/Thale_Hinspiel.pdf\" target=\"_blank\">HIER<\/a> gibts alles zu diesem Spiel<\/strong><\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Goethest\u00e4dter siegen beim Aufsteigerduell<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; Stahl Thale 30:29 &#8211; Sch\u00f6nburg rettet Sieg<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Schafst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Der Aufsteiger hatte letzte Woche erst den Spitzenreiter geschlagen. Dadurch waren die Goethest\u00e4dter gewarnt. Es entwickelte sich von Beginn gleich ein schnelles Spiel. Beiden Teams gelang es nicht, die Regie auf dem Parkett zu \u00fcbernehmen. Nach einer 3:1-F\u00fchrung f\u00fcr den VfB wurde die Mannschaft spielsicherer. Die Angriffe wurden erfolgreich abgeschlossen und die Abwehr gab die n\u00f6tige Sicherheit. \u00dcber die Stationen von 7:5, 10:6, 13:8 hatte man die G\u00e4ste im Griff. Doch kurz vor Ende der ersten Halbzeit schlichen sich die ersten Fehler im Angriff ein. Aus einer 14:9-F\u00fchrung konnte man sich bis zur Pause nur noch mit einem Tor Vorsprung retten (16:15). Die zweite Halbzeit geh\u00f6rte erst einmal den G\u00e4sten. Sie glichen aus und gingen erstmalig mit 20:19 in F\u00fchrung. Der VfB spielte im Angriff jetzt zu \u00fcberhastet und harmlos. Unstimmigkeiten im Abwehrverhalten kamen dazu. Die Mannschaft aus Thale zeigte in dieser Phase mehr Biss und versuchte das Spiel an sich zu rei\u00dfen. Sie gingen mit 21:19 in F\u00fchrung. Die Lauchst\u00e4dter fanden erst jetzt langsam wieder zu ihrem Spiel. Sie konnten die Partie offen halten. Bis in die Endphase gab es ein st\u00e4ndiges Hin und Herr zwischen beiden Mannschaften. Spielentscheidend waren dann aber die Glanzparaden des Lauchst\u00e4dter Torh\u00fcters Hendryk Hesse und die Tore vom Spielertrainer Kl.-J. Sch\u00f6nburg. Dieser machte im hei\u00dfen Endkampf zwei Tore und brachte mit seiner Routine die Partie \u00fcber die Zeit.<\/p>\n<p>vFb Bad Lauchst\u00e4dt spielte: Haake, Hesse; Ehser (1), Tischmeyer (2), Sch\u00f6nburg (2), Schindler (3), Schm\u00f6dicke (3), Storch (4),<\/p>\n<p>Wusterhausen (6) und Zietemann (9).<\/p>\n<p><strong> Im Ausw\u00e4rtsspiel lief es leider schlechter, <a href=\"http:\/\/home.arcor.de\/vfb-bad-lauchstaedt\/Thale_Rueck.pdf\" target=\"_blank\">HIER<\/a> alles dazu<\/strong><\/p>\n<p>04.11.2002<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bei Goethest\u00e4dtern fehlte Kollektivgeist<\/strong><\/p>\n<p><strong>Schw\u00e4chste Ausw\u00e4rtsvorstellung der Friesen<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; SV Steuden 27:31 (10:11). <\/strong>Bei einer Quote von 30 Fehlw\u00fcrfen kann man ein Spiel nicht gewinnen. Nach anf\u00e4nglichem Abtasten ging es \u00fcber 3:3 bis zu einer 10:7-F\u00fchrung von Steuden. Nach der Pause glich der VfB aus und f\u00fchrte sogar zwischenzeitlich. Leider versagten aber wieder einmal die Weitwurfsch\u00fctzen, durch sinnlose und unn\u00f6tige Torw\u00fcrfe lud der VfB so den SV Steuden zu Kontern ein. Alle durch Spielertrainer Klaus-J\u00fcrgen Sch\u00f6nburg gegebenen Hinweise wurden weitestgehend nicht beachtet. In der Zeit zwischen 40. und 45. Minute ging das Spiel in die entscheidende Phase. Unn\u00f6tige Fehler des VfB durch Einzelaktionen brachten den Gast auf die Siegerstra\u00dfe. Dribblings von Lanzend\u00f6rfer (Steuden) vom eigenen Strafraum bis in die gegnerische H\u00e4lfte f\u00fchrten zu Toren. Die richtige Einstellung einiger Spieler fehlte total. Positiv nur die Leistung von Heymann, Sch\u00f6nburg, Wusterhausen, Zietemann und Ehser.<\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: Haake; Zietemann (7), Heymann (5), Wusterhausen (5), K.-J. Sch\u00f6nburg (4), Storch, Tischmeyer (je 2), Schindler, Ehser (je 1), Pohl.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>19.11.2002<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Blitz-Konter bringen den Sieg im Derby<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; Friesen Frankleben 21:27 (11:10)<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Eine erneute Heimniederlage mussten die Lauchst\u00e4dter hinnehmen. Doch die Entstehungsweise zieht sich wie ein roter Faden durch die letzten Spiele. Der VfB war in der ersten Halbzeit Spiel bestimmend. Die Gastgeber nutzten ihre Chancen konsequent aus und st\u00f6rten das Franklebener Aufbauspiel. Nach einer Viertelstunde setzte man sich mit 6:4 ab. Die Abwehr war die Grundlage daf\u00fcr. Die Goethest\u00e4dter bauten den Vorsprung auf 9:5 aus. Doch auch die G\u00e4ste wurden besser, wurden mit ihren Kontern erfolgreich. Kurz vor der Pause konnten sie zum 10:10 ausgleichen. Im Gegenzug fiel der 11:10-Halbzeittreffer f\u00fcr den VfB. In den zweiten 30 Minuten wurde das Spiel hektischer auf beiden Seiten. Zahlreiche Zeitstrafen unterbrachten den Rhythmus auf beiden Seiten. Die G\u00e4ste gingen in der 37. Minute mit 13:12 in F\u00fchrung und \u00fcbernahmen die Regie auf dem Parkett. Die Lauchst\u00e4dter bleiben auf Tuchf\u00fchlung und konnten zum 19:19 ausgleichen. Doch jetzt fingen die Nerven an zu flattern. Die Gastgeber brachen im Angriff zusammen, und leiteten mit ihren Fehlern die Niederlage ein.<\/p>\n<p>Frankleben konterte weiter nach Belieben und erzielte Tore, die letztendlich dem VfB das &#8222;Genick&#8220; brachen. Unverst\u00e4ndlich die hohe Fehlerquote der Lauchst\u00e4dter in der Endphase, ohne das die G\u00e4ste spielerisch zulegten, jedoch das bessere Nervenkost\u00fcm zeigten. Dazu kam, dass ein \u00fcberragender Andr\u00e9 K\u00fcster das Friesen-Tor h\u00fctete, und im Angriff der erst 17-j\u00e4hrige Steffen Holzapfel mit Kaltschn\u00e4uzigkeit im Abschluss \u00fcberraschte. Die Goethest\u00e4dter gehen jetzt schweren Zeiten entgegen und Friesen schob sich auf den 7. Tabellenplatz vor.<\/p>\n<p>Bad Lauchst\u00e4dt mit: Hesse, Stephan; Sch\u00f6nburg, Schindler, Pohl, Tischmeyer (2), Wusterhausen, Storch, Zietemann (je 3), Schm\u00e4dicke (4), Heymann (6).<\/p>\n<p>Frankleben mit: K\u00fcster, Klose; Friedrich, Zech, Gr\u00e4fe, Schmidt (1), John (2), Berg (3), Mohaupt (4), Vormelchert (6), Holzapfel (11).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>25.11.2002<\/p>\n<p><strong>Goethest\u00e4dter haben nur Luft f\u00fcr eine H\u00e4lfte<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wei\u00dfenfelser HV &#8211; VfB Lauchst\u00e4dt 35:26 (16:14)<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Wei\u00dfenfels\/MZ. <\/strong>Auch in dieser Begegnung konnten die Lauchst\u00e4dter den &#8222;Bock&#8220; nicht umsto\u00dfen. Nach gutem Spielbeginn, mit einer 5:3-F\u00fchrung f\u00fcr den VfB, zeigte die Mannschaft, dass sie in der Lage ist, spielerisch mitzuhalten. Im Angriff die Chancen genutzt und in der Abwehr sicher gestanden. Das war ausschlaggebend f\u00fcr die erste Halbzeit. Kurz vor der Pause wurden dann zwei hundertprozentige Torchancen vergeben, die der Gastgeber zur Pausenf\u00fchrung nutzte. Vollkommen von der Rolle war man zu Beginn der zweiten Halbzeit. Eine Anh\u00e4ufung von Fehlern im Angriff der Lauchst\u00e4dter brachte die Mannschaft wieder einmal v\u00f6llig aus dem Konzept. Der Gastgeber nahm diese &#8222;Geschenke&#8220; dankend an. So lag man binnen weniger Minuten mit 16:22 hinten. Ehe man sich wieder fing, war der Zug schon abgefahren. Im Rahmen einer Resultatsverbesserung lief man aber wieder ins &#8222;offene Messer&#8220; der Gastgeber. K\u00e4mpferisch gaben die Goethest\u00e4dter was m\u00f6glich war und warfen sich noch einmal auf 4 Tore (28:24) heran. Doch die gesamte Mannschaft fand nicht zu ihrem guten Spiel der ersten Halbzeit zur\u00fcck.<\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: Hesse, Haake; Pohl, Schindler (je 1), Wusterhausen, Ehser, Storch (je 2), Zietemann, Heymann (je 3), Tischmeyer (5), Schm\u00e4dicke (7).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>08.01.2003<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Goethest\u00e4dter mit schwachen Nerven<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Lauchst\u00e4dt &#8211; SSV Landsberg 27:35 (11:18)<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Im ersten Nachholespiel aus der Hinrunde gab es eine klare Niederlage gegen den Tabellenzweiten aus Landsberg. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr waren eine mittelm\u00e4\u00dfige Abwehrarbeit und das teilweise unsichere Angriffsspiel. Die G\u00e4ste waren<\/p>\n<p>dem VfB Imo in punkto Abwehrverhalten und Angriff immer einen Schritt voraus. So lief der Gastgeber von Beginn an einem R\u00fcckstand hinterher. \u00dcberzeugend in der Phase war der R\u00fcckraumspieler Peter Storch, der mit seinen W\u00fcrfen das Spiel noch offen halten konnte. Leider brachen die Lauchst\u00e4dter in den letzten Minuten vor der Halbzeit im technischen Bereich ein. Die G\u00e4ste nutzten die Fehler gnadenlos aus und erspielten sich einen sicheren Vorsprung.<\/p>\n<p>Auch in der zweiten Halbzeit bekamen die Lauchst\u00e4dter die Partie nicht unter Kontrolle. Die Mannschaft spielte weit unter ihren M\u00f6glichkeiten. Landsberg war den Gastgebern in allen Belangen \u00fcberlegen. Verunsicherung und das Fehlen von Selbstbewusstsein pr\u00e4gte das Spiel des VfB. So lag man schon mit 14:24 in R\u00fcckstand. \u00dcberheblichkeit der G\u00e4ste weckte jetzt den Ehrgeiz der Goethest\u00e4dter. Sie versuchten noch einmal ins Spiel zur\u00fcckzukommen. Dies gelang ihnen auch teilweise. Doch der Vorsprung der G\u00e4ste und das sp\u00e4te k\u00e4mpferische Erwachen der Hausherren, dadurch war in der Endphase nicht mehr drin, um die Begegnung eventuell noch zu kippen. Erneut ist die Mannschaft wieder einmal an ihrem Nervenkost\u00fcm und an der hohen Fehlerquote im technischen Bereich gescheitert.<\/p>\n<p>Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: Haake, Hesse, Pohl, U. Sch\u00f6nburg, Ehser, Heymann (je 1), Schm\u00e4dicke (2), Schindler (4), Zietemann (5), Wusterhausen (6), Storch (7).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>13.01.2003<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>F\u00fcr Goethest\u00e4dter war mehr drin<\/strong><\/p>\n<p><strong>SSV Landsberg &#8211; VfB Lauchst\u00e4dt 29:24 (12:13).<\/strong><\/p>\n<p><strong>Landsberg\/MZ. <\/strong>Der Spielverlauf war anders, als es das Resultat aussagt. Der VfB war gegen\u00fcber der Vorwoche nicht wiederzuerkennen. Die Mannschaft stand sicher in der Abwehr und nutzte im Angriff ihre Chancen. Leider verletzte sich in der Anfangsphase der R\u00fcckraumsch\u00fctze P. Storch und fiel f\u00fcr den Rest des Spieles aus. Doch das steckten die Lauchst\u00e4dter durch<\/p>\n<p>k\u00e4mpferischen Einsatz weg. Mitte der ersten Halbzeit \u00fcbernahm der VfB die Regie auf dem Feld. Nach dem 6:6-Ausgleich gingen sie in F\u00fchrung. Man konnte sich mit 10:8 absetzen. Der Gastgeber machte jetzt noch mehr Druck und konnte wieder ausgleichen. Die G\u00e4ste lie\u00dfen sich von ihrer Linie nicht abbringen und hielten dagegen. Mit einer 13:12-F\u00fchrung ging es in die Pause. Auch in der zweiten Halbzeit setzte der VfB die spielerischen Akzente. Im Angriff war die Mannschaft von allen Positionen torgef\u00e4hrlich und erfolgreich. Erstmalig konnten sie sich mit 17:14 absetzen. Eigentlich lief alles f\u00fcr die G\u00e4ste. Die Gastgeber gaben sich aber noch lange nicht geschlagen und kamen ins Spiel zur\u00fcck. Unkonzentriertheit im Abschluss war die Ursache, das Landsberg erneut ausgleichen konnte. Jetzt verloren die Lauchst\u00e4dter ihre spielerische Linie und versuchte es teilweise mit der &#8222;Brechstange&#8220;. Das war nat\u00fcrlich der falsche Weg. Die Gastgeber nutzten die Gunst der Stunde und gingen erstmalig wieder in F\u00fchrung. Die G\u00e4ste kamen zum 23:22-Anschlusstreffer. Ein Fehlabspiel verhinderte den Ausgleich und brachte im Gegenzug die 24:22-F\u00fchrung f\u00fcr Landsberg. Eigenwillige Aktionen im Angriff durch den R\u00fcckraumsch\u00fctzen M. Tischmeyer brachten den VfB in der Schlussphase endg\u00fcltig auf die Verliererstra\u00dfe. Durch diese Undiszipliniertheit erwies er der Mannschaft einen B\u00e4rendienst, denn es war noch genug Zeit, um wenigstens einen Punkt mitzunehmen vom Tabellenzweiten.<\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt mit: Haake, F\u00f6rster; Heymann, Schindler (je 3), Pohl (1), Wusterhausen (4), Zietemann (5), Tischmeyer (8), Storch, Schm\u00e4dicke, Ehser.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>23.01.2003<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Erhalt der Spielklasse wird ungemein schwer<\/strong><\/p>\n<p><strong>Reichardtswerben &#8211; Bad Lauchst\u00e4dt 31:25<\/strong><\/p>\n<p><strong>Braunsbedra\/MZ. <\/strong>Der VfB begann mit guten Angriffsleistungen, vor allem vom R\u00fcckraumsch\u00fctzen M. Tischmeyer. Aber in der Abwehr, da waren &#8222;Schlafeinlagen&#8220; zu verzeichnen. So kam man zwar in F\u00fchrung, musste sich dann den Ausgleich gefallen lassen und lag pl\u00f6tzlich sogar im R\u00fcckstand. Der Gastgeber f\u00fchrte mit 9:6. 14:13 hie\u00df es zur Pause f\u00fcr die Hausherrn. In der zweiten Halbzeit gelang es vorerst keiner Mannschaft, sich abzusetzen. In der 46. Minute stand es 20:20. Dann vergab man zwei M\u00f6glichkeiten, um in F\u00fchrung zu gehen. Der Gastgeber ging mit 24:22 in Front. Dem VfB gelang nichts mehr. Im Angriff fehlte der Wille, die Deckungsarbeit war zu passiv. So kam es zur Niederlage. Jetzt wird es schwer f\u00fcr den VfB, die Klasse zu halten.<\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt mit: Haake, Hesse; Pohl, Ehser, Schm\u00e4dicke, Wiegand (2), Kl.-J. Sch\u00f6nburg (3), Wusterhausen (3), Zietemann und Schindler (je 4), Tischmeyer (9).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>27.01.2003<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dter nach Niederlage weiter in Abstiegsgefahr<\/strong><\/p>\n<p><strong>Friesen bieten vor heimischer Kulisse Handball vom Feinsten &#8211; Spektakul\u00e4re Tore<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREN MITARBEITERN R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE UND J\u00dcRGEN POHLE<\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; GW Wittenberg\/Piesteritz II 22:26 (10:11). <\/strong>Erneut konnten die Lauchst\u00e4dter in diesem Spiel ihre Nervosit\u00e4t nicht ablegen. Hatte man bei der 5:2-F\u00fchrung das Spiel unter Kontrolle, brachte das Team sich selbst wieder aus dem Rhythmus. Die G\u00e4ste kamen dadurch zum Ausgleich und gingen danach selbst in F\u00fchrung. Die Goethest\u00e4dter leisteten sich in dieser Spielphase zu viele Fehler im Spiel nach vorn. Wittenberg war clever genug und bestrafte jede Unsicherheit mit einem Gegentor. Bis zur Pause blieben die Lauchst\u00e4dter auf Tuchf\u00fchlung zu den starken G\u00e4sten. Obwohl sie, nach dem Spielverlauf zu urteilen, eigentlich mit vier Toren h\u00e4tten f\u00fchren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>In der zweiten Halbzeit konnte die Verunsicherung auf Lauchst\u00e4dter Seite auch nicht abgelegt werden. Erneut f\u00fchrte eine Anh\u00e4ufung von einfachen Fehlern dazu, dass die Mannschaft mit sechs Toren in R\u00fcckstand lag. Doch gab die Truppe sich nicht auf und zeigte bis zum Schluss eine k\u00e4mpferische Einstellung. Lobenswert war die sehr gute Torh\u00fcterleistung von L. Haake in diesem Spiel.<\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt mit: Haake, Hesse, F\u00f6rster, Ehser, Wiegand, Schm\u00e4dicke, Sch\u00f6nburg, Schmidt (1), Tischmeyer (1), Schindler (3), Wusterhausen (7), Zietemann (10).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>17.02.2003<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Friesen \u00fcberzeugt gegen den Aufsteiger in eigener Halle<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcberragende R\u00fcckraumspieler Storch und Schindler sorgen f\u00fcr Sieg der Lauchst\u00e4dter<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; TSV Reichardtswerben 28:24 (12:15). <\/strong>Dieser Sieg war gut f\u00fcr das Nervenkost\u00fcm der Lauchst\u00e4dter Spieler. Am Willen und k\u00e4mpferischer Einstellung der Mannschaft mangelte es auch in dieser Begegnung nicht. Doch der Druck auf die Spieler machte sich in dieser Partie von der ersten Minute an bemerkbar. Die G\u00e4ste ergriffen die Initiative und bestimmten das Spiel. Die Hausherren machten im Spiel nach vorn einfache Fehler, die postwendend von den schnellen Reichardtswerbenern bestraft wurden. Auf Seiten der Lauchst\u00e4dter fehlte im Abschluss der n\u00f6tige Biss. Die G\u00e4ste lagen st\u00e4ndig mit drei Toren vorn. Sie bauten ihren Vorsprung in der Endphase sogar auf 10:15 aus. Die Lauchst\u00e4dter vergaben zu diesem Zeitpunkt zu viele Chancen, um Anschluss zu halten. Erst kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit wurde der VfB st\u00e4rker. Nach dem Wechsel kamen die Lauchst\u00e4dter langsam ins Spiel zur\u00fcck. Sie k\u00e4mpften und warfen sich Tor um Tor heran. Jetzt wurden die G\u00e4ste zusehends unsicherer. Konsequentes Zupacken in der Abwehr und jede sich erarbeitende Torchance wurde genutzt. Das waren die Tr\u00fcmpfe im Lauchst\u00e4dter Spiel, die die Wende einleiteten. Doch dauerte es bis zur 56. Minute, als der 24:24-Ausgleich fiel. Erstmalig ging der VfB mit 25:24 in F\u00fchrung. \u00dcberragend in dieser Phase waren die R\u00fcckraumsch\u00fctzen P. Storch und N. Schindler, bei denen jeder Wurf ein Tor war. Die G\u00e4ste versuchten mit einer Manndeckung das Spiel noch einmal rumzurei\u00dfen. Doch waren die Gastgeber dieses Mal clever genug, diesen Sieg nicht mehr aus der Hand zu geben. Lauchst\u00e4dt bleibt auf Platz 13 (9:25 Punkte). Reichardtswerben ist einen Platz besser (12:22 Punkte). Auf den Pl\u00e4tzen 10 und 11 liegen Ro\u00dflau und Prittitz-Gieckau mit 14:20 Punkten.<\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt spielte: Haake, Hesse; Pohl, Schm\u00e4dicke, Ehser, Schmidt, Wiegand, Sch\u00f6nburg (2), Storch (5), Wursterhausen (5), Zietemann (6), Schindler (10).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>24.02.2003<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dt gewinnt gegen den Letzten<\/strong><\/p>\n<p><strong>Friesen nach schwacher Leistung doch noch knapper Sieger<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITERN R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE UND J\u00dcRGEN POHLE<\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; SV Finken Raguhn 29:25 (14:11). <\/strong>Der Gastgeber ging zwar als Sieger vom Parkett, konnte aber spielerisch nicht \u00fcberzeugen. Die Mannschaft fand gegen die quirligen G\u00e4ste (Tabellenletzter mit nur vier Pluspunkten) keine Einstellung. Die Abwehr agierte zu harmlos und im Angriff fehlte der n\u00f6tige Biss. Dadurch kamen die Raguhner immer wieder zu leichten Toren. Erst kurz vor Ende der ersten Halbzeit gelang es den Lauchst\u00e4dtern, sich abzusetzen und mit 10:7 in F\u00fchrung zu gehen. Diese wurde dann bis zur Pause auch gehalten. In den ersten Minuten der zweiten Halbzeit lie\u00dfen die Lauchst\u00e4dter kurz ihr spielerisches K\u00f6nnen aufblitzen und setzten sich mit 18:13 ab. Doch dann verfiel man wieder in die lasche Spielweise und vergab leichtfertig Chancen. Gl\u00fcck hatte man, dass die G\u00e4ste auf gleichem Niveau spielten. Beim Stand von 20:17 waren sie wieder ran. Wenn der VfB das Tempo anzog und konsequent im Angriff und Abwehr zupackte, waren sie den Raguhnern \u00fcberlegen. Doch das geschah zu selten oder in Phasen, wo es eng wurde, denn aus dem 20:17 machten die Hausherren ein 29:21. Aber anschlie\u00dfend war die Luft wieder raus und man lud die G\u00e4ste zum Torewerfen ein. Am Ende ein glanzloser Sieg f\u00fcr die Goethest\u00e4dter. Durch die Niederlagen von Prittitz-Gieckau und Ro\u00dflau hat sich der R\u00fcckstand auf einen Nichtabstiegsplatz auf drei Punkte verringert. In der n\u00e4chsten Woche muss man nach Thale. Dann folgen drei richtungsweisende Heimspiele.<\/p>\n<p>VfB spielte mit: Kelling, Haake; Sch\u00f6nberg, Martin, Pohl (1), Ehser (1), Schm\u00e4dicke (2), Sch\u00f6nburg (2), Schindler (3),Wusterhausen (4), Storch (7), Zietemann (9).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>10.03.2003<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Goethest\u00e4dter mit desolater Leistung<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; PSV Halle 29:38 (11:19)<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Schafst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Eine insgesamt indiskutable Leistung boten die Gastgeber ihren Zuschauern und Fans in diesem wichtigen Spiel um den Klassenerhalt. Konnte man nach zehn Minuten noch an einen Sieg glauben, brach gleich im Anschluss diese Hoffnung wie ein Kartenhaus zusammen. Eine Anh\u00e4ufung von Fehlern der unterschiedlichsten Art brachte die Hallenser schon fr\u00fchzeitig auf die Siegerstra\u00dfe. Was die Lauchst\u00e4dter im Spiel nach vorn boten, war teilweise Kreisklassenniveau. Jeder Fehler wurde sofort durch ein Kontertor der G\u00e4ste bestraft. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit hatten sie sich einen ordentlichen Vorsprung erarbeitet. Die Lauchst\u00e4dter brachten einfach das Spiel nicht unter Kontrolle und bis zur Pause war die Partie eigentlich schon entschieden. In der zweiten Halbzeit keimte noch einmal ein F\u00fcnkchen Hoffnung f\u00fcr die Goethest\u00e4dter auf. Der VfB k\u00e4mpfte sich vom 13:22 auf 20:24 heran. In dieser Phase zeigte die Mannschaft ihr spielerisches K\u00f6nnen. Erneut brachte sich die Lauchst\u00e4dter Mannschaft durch simple Fehler aus dem Spiel und lud die G\u00e4ste zum Kontern wieder ein. Bis zum Ende der Begegnung brachten die Gastgeber kein Bein mehr aufs Parkett. Im Abstiegskampf kann man sich nicht so lustlos aufgeben und muss gemeinsam k\u00e4mpfen, sowohl im Angriff und in der Abwehr. Doch die &#8222;Hoffnung stirbt zuletzt&#8220;. Daran muss der VfB jetzt glauben, um die notwendigen Punkte f\u00fcr den Klassenerhalt zu holen.<\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: Haake, Hesse; Ehser, Schm\u00e4dicke; Pohl, Sch\u00f6nburg je (1); Franke. Schindler (je 2); Zietemann (4); Storch (9); Wusterhausen (10).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>17.03.2003<\/p>\n<p><strong>Ein Punkt f\u00fcr den VfB<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gegen Steuden 23:23<\/strong><\/p>\n<p><strong>Schafst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Gegen\u00fcber der letzten Woche war der VfB Bad Lauchst\u00e4dt nicht wieder zu erkennen. Kampfgeist und Einsatz waren bei allen Spielern da. Die Lauchst\u00e4dter Deckung agierte beweglich und stoppte die Angriffe des SV Steuden fr\u00fchzeitig. Im Spiel nach vorn fanden die Goethest\u00e4dter die L\u00fccken in der Abwehr. Konzentrationsm\u00e4ngel kurz vor Ende der ersten Halbzeit bei den Lauchst\u00e4dtern f\u00fchrten zur Resultatsverk\u00fcrzung auf 10:12. Nach der Pause haderten die Lauchst\u00e4dter zu oft mit den Schiedsrichtern und bekamen daf\u00fcr prompt ihre Strafe. Die Gastgeber nutzten das aus und kamen erstmalig nach 37 Minuten zum Ausgleich. Jetzt war die Partie ausgeglichen. Doch der VfB zeigte diesmal keine Nerven und zog sein Spiel durch. Kein Team konnte sich absetzen. Beim Stande von 21:21 und 22:22 wurde den Lauchst\u00e4dtern ein klarer Vorteil abgepfiffen. Kurz vor Ende hatten die Lauchst\u00e4dter noch einmal die M\u00f6glichkeit zu kontern, doch in der Hektik vergab man diese M\u00f6glichkeit.<\/p>\n<p>VfB mit: Haake, Hesse, Pohl, Franke, Ehser, Sch\u00f6nburg (1), Schm\u00e4dicke (2), Zietemann (4), Schindler (5), Wusterhausen (5), Storch (6).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>31.03.2003<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dt gewinnt knapp das Kreisderby<\/strong><\/p>\n<p><strong>SV Friesen Frankleben &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 26:27 (9:14)<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER J\u00dcRGEN POHLE<\/p>\n<p><strong>Frankleben\/MZ. <\/strong>Die \u00fcber 100 Zuschauer in der Harry-Ka\u00dfler-Sporthalle Frankleben sahen in den 60 Spielminuten eine niveauarme Begegnung. Was beide Mannschaften boten, hatte nichts mit Verbandsliganiveau zu tun. Auf beiden Seiten sah man eine nerv\u00f6se Spielweise. Bad Lauchst\u00e4dt, mit dem Abstiegsgespenst im R\u00fccken, zeigte sich k\u00e4mpferisch, um gegen die bisher in eigener Halle verlustpunktfreien Friesen zu bestehen. Friesen-Coach Heiko Plaul Plaul hatte diesmal wieder einige Aufstellungssorgen. Neben Schubert und Vormelchert fehlte auch noch einer der besten Akteure der letzten Zeit, Steffen Holzapfel. Damit konnten die Friesen ihr gewohntes Konterspiel nicht aufziehen. Au\u00dferdem konnte in der Deckung Marco Friedrich, ebenfalls verletzungsbedingt, obwohl er mit auf der Auswechselbank sa\u00df, nicht aufgeboten werden. Aber allein diese Tatsache kann nicht die schwache Vorstellung, sieht man mal von den Torh\u00fctern ab, entschuldigen.<\/p>\n<p>Ab dem Spielstand 4:4 (15.) bestimmten die G\u00e4ste die Begegnung. Frankleben konnte zwar in der 20. Minute noch einmal den Ausgleich erzielen, rannte aber dann bis zum Pausenpfiff dem Vorsprung der Lauchst\u00e4dter hinterher. Dabei bekamen die Friesen wie auch in der Folgezeit R\u00fcckraumspieler Peter Storch nicht in den Griff und hatten gegen Frank Zietemann, der sich oft von seinem Gegenspieler geschickt absetzte, das Nachsehen. Auf Lauchst\u00e4dter Seite verletzte sich noch vor der Pause Mannschaftskapit\u00e4n R\u00fcdiger Schm\u00e4dicke, so dass er ab der 22. Minute nicht mehr zur Verf\u00fcgung stand und wohl f\u00fcr den Rest der Saison ausfallen wird.Nach der Halbzeit k\u00e4mpften sich die Friesen nach und nach heran und schafften in der 59. Minute den Ausgleich. Im Gegenzug aber dann der 27:26-Siegtreffer f\u00fcr den VfB. Damit wahrten die Goethest\u00e4dter ihre Chance, den Klassenerhalt doch noch zu schaffen. Dazu ist es aber dringend notwendig, sich zu steigern. Die Friesen m\u00fcssen aufpassen, dass sie in den letzen Spielen nicht noch vom bisherigen f\u00fcnften Tabellenplatz auf den neunten Platz durchgereicht werden.<\/p>\n<p>SV Friesen Frankleben spielte mit: K\u00fcster, Klose; Mohaupt (9), John, Zech (5), Scholz (4), Berg (2), Schmiedel (1), R\u00e4hme, Friedrich.<\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt mit: Haake, Hesse; Storch (9), Zietemann (9), D\u00f6ring (5), Ehser, Schindler, Franke, Schm\u00e4dicke (je 1), Sch\u00f6nburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>28.04.2003<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wichtiges Spiel um den Klassenerhalt ging verloren<\/strong><\/p>\n<p><strong>Prittitz-Gieckau &#8211; VfB Lauchst\u00e4dt 30:22 (16:11)<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Prittitz\/MZ. <\/strong>Die Lauchst\u00e4dter konnten in diesem Spiel nicht an ihre zuletzt gezeigten Leistungen ankn\u00fcpfen. In der Anfangsphase konnten sie die Begegnung noch offen gestalten. Doch waren sie nicht in der Lage, das Spiel an sich zu rei\u00dfen. Der Gastgeber spielte da schon couragierter. Durch ihre aggressive Deckung zwangen sie den VfB zu Einzelaktionen. Diese brachten zu viele ungenaue W\u00fcrfe und technische Fehler ein. Bei Lauchst\u00e4dt fehlte das Mannschaftsspiel. Die Hausherren \u00fcbernahmen nach dem 8:8 das Zepter auf dem Spielfeld. Drei Fehler der Lauchst\u00e4dter hintereinander waren drei Kontertore f\u00fcr die Prittitzer. Der VfB hatte dem angriffsm\u00e4\u00dfig nichts entgegen zu setzen. Es lief einfach nichts. Der Gastgeber konnte sich so bis zur Pause mit f\u00fcnf Toren absetzen. Die Pausenstandpauke fruchtete zu Beginn der zweiten Halbzeit. Das Spiel der Lauchst\u00e4dter wurde in Abwehr und Angriff besser. Doch in der 35. Minute gab es gegen den VfB nach einer Unbeherrschtheit von N. Schindler Spielausschluss und die Mannschaft musste den Rest des Spieles mit f\u00fcnf Feldspieler bestreiten. Zudem verletzte sich auch noch P. Storch und fiel aus. Doch jetzt fing die Mannschaft endlich an, gemeinsam zu k\u00e4mpfen. Sie warfen sich noch einmal bis auf 21:18 heran, aber die Gastgeber lie\u00dfen sich nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und spielten ihren Stiefel runter. Den Lauchst\u00e4dtern gelang in der von Hektik gepr\u00e4gten Endphase nicht mehr viel und spielten teilweise durch Zeitstrafen mit vier Spielern. Es fehlte eindeutig der n\u00f6tige Biss im Spiel nach vorn und eine gesunde H\u00e4rte im Abwehrverhalten. Die mannschaftliche Geschlossenheit vermisste man auch in diesem Spiel.<\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt mit: Haake, Kelling, Hesse, Zietemann (2), Storch (4), D\u00f6ring (8), Wusterhausen (8), Sch\u00f6nburg, Franke, Ehser, Schm\u00e4dicke, Schindler.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>05.05.2003<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Goethest\u00e4dter erreichen mit einem Sieg das rettende Ufer<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; TuS Radis 30:27 (15:12) &#8211; VfB weiter in der Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Schafst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Nur durch einen Sieg konnten die Lauchst\u00e4dter den Verbleib in der Verbandsliga sichern. Die G\u00e4ste als Tabellendritter erwiesen sich als ein harter Brocken f\u00fcr dieses Ziel. Denn sie bestimmten erst einmal das Spiel. Der VfB, mit dem Druck zum Sieg, leistete sich in der Anfangsphase zu viele Fehler. Die Radiser f\u00fchrten dadurch schnell mit 4:1. Doch langsam fand der VfB ins Spiel hinein. Im Angriff nutzte man die sich bietenden R\u00e4ume und schloss erfolgreich ab. Dagegen sah es im Abwehrverhalten noch nicht gut aus. Zu sp\u00e4tes Attackieren der R\u00fcckraumsch\u00fctzen der G\u00e4ste brachte immer wieder zu leichte Gegentore. So rannten die Lauchst\u00e4dter bis zur 19. Minute einem R\u00fcckstand (7:9) hinterher. Das Nutzen von Kontern war der Knackpunkt im Spiel des VfB. Die Goethest\u00e4dter glichen aus und gingen erstmals mit 10:9 in Front. Jetzt stimmte die Harmonie in der Mannschaft. Die Abwehr mit einem stark haltenden Torwart im R\u00fccken war der Grundstein daf\u00fcr, dass die Lauchst\u00e4dter das Spiel jetzt an sich rissen. Bis zur Halbzeitpause konnten sie zwei Tore vorlegen. Nach der Pause war man zu leichtsinnig in der Chancenverwertung. Innerhalb von zwei Minuten lag man 15:17 hinten. Doch die Truppe brach nicht auseinander, sie k\u00e4mpfte sich wieder heran. Die Spieler zeigten ihren Fans, dass sie gewinnen wollen. Die G\u00e4ste waren von diesem Willen anscheinend \u00fcberrascht und lie\u00dfen sich das Spiel aus der Hand nehmen. Die Lauchst\u00e4dter legten einen 21:18-Vorsprung hin und konnten in der Endphase davon zehren. Die G\u00e4ste versuchten zwar alles, um noch einmal das Spiel zu kippen, doch hielt der Gastgeber diesmal bis zum Ende mannschaftlich voll dagegen. Mit dem Schlusspfiff stand dann fest, dass die Goethest\u00e4dter ein weiteres Jahr in der Verbandsliga spielen.<\/p>\n<p>Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: Haake, Hesse; Schm\u00e4dicke, Frankie, Stephan, Wiegand (2), Sch\u00f6nburg (1), Ehser (1), Zietemann (8), Wusterhausen (8), D\u00f6ring (10).<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-738 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/artikel.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/artikel-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/artikel-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/artikel-140x140.jpg 140w\" 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