{"id":770,"date":"2012-08-30T11:59:07","date_gmt":"2012-08-30T11:59:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/?p=770"},"modified":"2012-08-30T12:11:09","modified_gmt":"2012-08-30T12:11:09","slug":"saisonruckblick-200304-vfb-verabschiedet-sich-fur-lange-zeit-aus-der-verbandsliga","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vfb-bad-lauchstaedt.de\/?p=770","title":{"rendered":"Saisonr\u00fcckblick 2003\/04 &#8211; VfB verabschiedet sich f\u00fcr lange Zeit aus der Verbandsliga"},"content":{"rendered":"<p><strong>Nach der Saison 2003\/04 verabschiedeten sich die VfBler aus der Verbandsliga der M\u00e4nner. Der radikale personelle Umbruch konnte von der neuen jungen Mannschaft nicht aufgefangen werden. Die ehemligen &#8222;Alten&#8220; stiegen ihrerseits direkt aus der Kreisklasse wieder in die Bezirksklasse auf.<br \/>\nVor der Saison wechselte nach einem Jahr Michael Tischmeyer wieder den Verein, ihm folgte w\u00e4hrend der Saison Lutz Haake. Am Ende der Spielzeit wechselte schlie\u00dflich auch Karsten Gerlach (MSV Buna Schkopau), was einen weiteren Umbruch in der Folgesaison erforderte.<br \/>\n8 Jahre nach dem Abstieg und Vereinswechsel kehrt Karsten Gerlach in der Saison 2012\/13 zur\u00fcck zum VfB.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>10.09.2003<\/p>\n<p><strong>Handball-Pokal<\/strong><\/p>\n<p><strong>Guter Start f\u00fcr neu formierte Sieben<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Lauchst\u00e4dt unterliegt SV Westeregeln 21:22 (8:12)<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Die G\u00e4ste wollten mit einer k\u00f6rperlich robusten Spielweise gleich das Zepter \u00fcbernehmen. Doch der VfB hielt dagegen und lie\u00df sich nicht beeindrucken. Westeregeln ging mit 3:1 in F\u00fchrung und spielte auf Tempo. Die Lauchst\u00e4dter, erstmalig in neuer Mannschaftsformation, offenbarten in der Anfangsphase Deckungsfehler. Im Angriff lief es da schon besser. Man erzielte den Ausgleich und gestaltete die Partie offen. Keinem Team gelang es, sich abzusetzen. Die G\u00e4ste sowie der VfB scheiterten in der Folgezeit immer wieder an den Torh\u00fctern. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit nutzten die Westeregelner jedoch die schlechte Wurfausbeute des Gastgebers, um zu kontern. Sie warfen noch eine beruhigende 12:8-F\u00fchrung heraus.<\/p>\n<p>Nach der Pause kam der VfB. Die Deckung stand jetzt besser und vorn wurden Tore geworfen. Nach 38 Minuten stand es 13:13. Es gelang aber keiner Mannschaft, sich abzusetzen. In der 47. Minute vergaben die Lauchst\u00e4dter glasklare Torchancen und Konterm\u00f6glichkeiten. Das r\u00e4chte sich, indem die G\u00e4ste mit zwei Toren in Front zogen und den Vorsprung nicht mehr hergaben. Trotzdem war es ein vielversprechender Einstand f\u00fcr die junge VfB-Sieben. Beste Spieler auf Seiten der Lauchst\u00e4dter waren Torh\u00fcter Lutz Haake, Karsten Gerlach und Frank Zietemann.<\/p>\n<p>Lauchst\u00e4dt mit: Haake, Hesse, M. Sch\u00f6nburg (1), Marx, Wusterhausen (1), Gerlach (2), Franke (2), Schindler (2), D\u00f6ring (4), Zietemann (9)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>13.09.2003<\/p>\n<p><strong>Konstante Leistungen sind das Ma\u00df aller Dinge<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt steht mit verj\u00fcngter Mannschaft vor schwerer Saison<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Mit einer verj\u00fcngten Mannschaft (Durchschnittsalter 25,5 Jahre) starten die Lauchst\u00e4dter heute in die neue Saison. Der Klassenerhalt ist die Zielstellung der Truppe in dieser schweren S\u00fcd-Staffel. Eine homogene Mannschaft zu formen, ist die Aufgabe von Trainer Klaus-J\u00fcrgen Sch\u00f6nburg. Individuell hat der Gro\u00dfteil der Spieler die Voraussetzungen dazu, in dieser Klasse mitzuhalten. Doch die spielerischen Schwankungen waren in der Vergangenheit die Schwachstelle des VfB Bad Lauchst\u00e4dt. Ausw\u00e4rts spielte man zu \u00e4ngstlich und zu Hause zu wechselhaft. Die letzten Saison war daf\u00fcr ein Spiegelbild, denn die Mannschaft konnte erst in letzter Minute die Klasse sichern. Wenn es gelingen sollte, konstante Leistungen \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum zu bringen, sollte die Frage des Klassenerhaltes kein Thema sein. Dazu bedarf es aber, dass alle Spieler konsequent mitziehen. Auch dieses Jahr blieb der VfB vom Verletzungspech nicht verschont. Der R\u00fcckraumspieler Peter Storch laboriert erneut an einer Schulterverletzung und der Nachwuchsspieler Frank Reu\u00dfner hat sich den Mittelfu\u00dfknochen gebrochen. Trotz dieses Handicaps muss die Mannschaft gerade jetzt schon Moral beweisen und daran wird sie gemessen<\/p>\n<p>22.09.2003<\/p>\n<p><strong>Goethest\u00e4dter verschlafen wieder die Anfangsphase<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; Reichardtswerben 27:28 (12:17)<\/strong><\/p>\n<p>VON UNSEREM MITARBEITER R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Es war keine \u00fcberzeugende Vorstellung, was die Lauchst\u00e4dter im ersten Heimspiel ablieferten. Die ersten Minuten der Begegnung wurden erneut verschlafen. \u00dcberhastet vergebene Chancen, Schw\u00e4chen im technischen Bereich und teilweise Standhandball sind einfach zu viele Schwachpunkte. Die G\u00e4ste zeigten eine k\u00e4mpferische Einstellung, die man streckenweise bei den Goethest\u00e4dtern vermisste. Dass man die Truppe um ihren Trainer Klaus-J\u00fcrgen Sch\u00f6nburg neu aufbauen muss, steht au\u00dfer Frage. Dazu geh\u00f6rt aber auch die n\u00f6tige Einstellung. Nach der Pause wurde bewiesen, dass man Handball spielen kann. Chancen hatte der VfB, aber der Sieg ging an die G\u00e4ste.<\/p>\n<p>Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: Haake, Hesse, M. Sch\u00f6nburg, Chr. Schm\u00e4dicke und J. Franke je 1, Marx und Gerlach je 2, Schindler 4, D\u00f6ring 5, Wusterhausen und Zietemann je 6.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>27.10.2003<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bunesen verlieren Spitzenspiel nur knapp<\/strong><\/p>\n<p><strong>Goethest\u00e4dter verlieren Heimspiel gegen den Tabellennachbarn &#8211; Stark verj\u00fcngtes Team braucht einen F\u00fchrungsspieler<\/strong><\/p>\n<p>VON HEINZ B\u00d6TTGER UND KLAUS- J\u00dcRGEN SCH\u00d6NBURG<\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; PSV Halle 15:21 (9:11). <\/strong>Auch gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn aus Halle konnte der VfB nicht gewinnen. In der Schafst\u00e4dter Germania-Halle verloren die Lauchst\u00e4dter klar mit 15:21. Der VfB war v\u00f6llig von der Rolle und zeigten in der zweiten Halbzeit nicht den n\u00f6tigen Einsatzwillen, um die Niederlage abzuwenden. Nach der ersten Halbzeit, bei einem Spielstand von 9:11, glaubten viele Fans an eine Leistungssteigerung, doch wurden diese voll entt\u00e4uscht. In 20 Minuten konnten die VfB-Spieler nur drei Tore werfen und bauten den Gegner durch Abspielfehler, technische Fehler und Auslassen klarer Torchancen auf. Es gelang keinem Spieler, das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen. Hier vermisste man einen F\u00fchrungsspieler, der durch Routine die Truppe f\u00fchrt. Trotz des \u00fcberwiegend neuen und jungen Kaders ist mit so einer Leistung in der Verbandsliga nichts zu gewinnen. Schuldzuweisungen einzelner Spieler untereinander nach der Niederlage bringen aber nur noch mehr Unruhe. Teamf\u00e4higkeit zeigt sich auch in schweren Stunden und sollte erste Voraussetzung sein, um am kommenden Wochenende in Dessau bestehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt mit: Haake, Hesse, Marx, Zietemann (4), Franke (2), M. Sch\u00f6nburg, Gerlach, Wusterhausen (je 3), D\u00f6ring, N. Schindler (je 1), Ch. Schm\u00e4dicke.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>19.01.2004<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Spiel in zweiter H\u00e4lfte aus der Hand gegeben<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ro\u00dflauer HV &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 31:26 (10:11)<\/strong><\/p>\n<p>VON R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Ro\u00dflau\/MZ. <\/strong>Die erste Halbzeit hui, die zweite pfui. So kann man das Spiel der Lauchst\u00e4dter kurz zusammenfassen. In den ersten 30 Minuten waren sie die bessere Mannschaft in punkte Abwehr und Angriff. Nach elf Minuten f\u00fchrte der VfB mit 4:1 und kontrollierte die Partie. Doch der Gastgeber attackierte jetzt die Aufbauspieler immer fr\u00fcher, so dass die Lauchst\u00e4dter dadurch gezwungen waren, ihr Angriffsspiel umzustellen. Das f\u00fchrte dazu, dass man im Ausnutzen der Torchancen s\u00fcndigte. Die Ro\u00dflauer konnten zum 7:7 ausgleichen. Doch die G\u00e4ste fanden ins Spiel zur\u00fcck und bestimmten bis zur Pause das Geschehen auf dem Parkett. In den zweiten 30 Minuten waren es wieder einmal zehn Minuten die ausreichten, um das Spiel endg\u00fcltig aus der Hand zu geben. Nachlassendes Abwehrverhalten und eine katastrophale Chancenverwertung \u00fcber die Au\u00dfenpositionen waren mit ein Hauptgrund daf\u00fcr. Der Gastgeber nutzte die Gunst der Stunde und entschied die Partie zwischen der 43. und 53. Minute mit einem F\u00fcnf-Tore-Vorsprung. Die Lauchst\u00e4dter gaben wieder einmal ein Spiel aus der Hand, dem sie ihren Stempel schon aufgedr\u00fcckt hatten. Vor allem nachlassende Konzentration im Abschluss und teilweise \u00fcberhastete Angriffe mit schlechter Chancenverwertung sind das momentane Manko der Goethest\u00e4dter. So fuhren sie wieder mit leeren H\u00e4nden nach Hause, obwohl mehr drin war in dieser Begegnung.<\/p>\n<p>Bad Lauchst\u00e4dt mit: Hesse, Kelling, M. Sch\u00f6nburg, Zietemann (1), Schm\u00e4dicke (1), Franke (2), Schindler (5), Gerlach (3), Stephan (3), Wehnert (3), D\u00f6ring (8)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>11.02.2004<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Klare Niederlagen kassiert<\/strong><\/p>\n<p><strong>K\u00f6then gegen Frankleben 32:22, Reichardtswerben gegen Bad Lauchst\u00e4dt 32:22<\/strong><\/p>\n<p>VON J\u00dcRGEN POHLE UND R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>K\u00f6then\/Braunsbedra\/MZ. <\/strong>\u00dcber Niederlagen mussten sowohl Frankleben als auch Bad Lauchst\u00e4dt in der Handball-Verbandsliga der M\u00e4nner quittieren. Frankleben verlor bei K\u00f6then II mit 21:32. Bad Lauchst\u00e4dt in Braunsbedra gegen Reichardtswerben mit 22:32. Eine deutliche Niederlage gab es f\u00fcr den VfB in Braunsbedra. Theoretisch k\u00f6nnte die Mannschaft auf Grund ihrer Tabellensituation unbeschwert aufspielen. Leider passiert genau das Gegenteil. Wieder einmal brachten einfache Fehler im Angriff und Abwehr die Lauchst\u00e4dter gleich ins Hintertreffen.<\/p>\n<p>Die Gastgeber rissen auch keine B\u00e4ume aus, aber sie nutzten ihre Chancen. Das war das Ausschlaggebende in diesem Spiel. So rannten die Goethest\u00e4dter st\u00e4ndig einem R\u00fcckstand hinterher. Dieser Faden zog sich dieses mal durch das ganze Spiel. Der VfB konnte die Gastgeber nie ernsthaft gef\u00e4hrden. Das es so eine deutliche Niederlage noch wurde, lag auch an der umstrittenen Strafauslegung der Schiedsrichter. Aber wenn man unten im Keller steht, l\u00e4uft alles gegen einen. Was die Lauchst\u00e4dter seit den letzten Spielen immer wieder aus dem Rhythmus bringt, ist ihr anf\u00e4lliges &#8222;Nervenkost\u00fcm&#8220;. Das hat der Mannschaft schon so manchen Punkt gekostet.<\/p>\n<p>VfB mit: Hesse, Kelling, M. Sch\u00f6nburg, Schm\u00e4dicke, Reu\u00dfner, Franke, Marx und Mates je 1, Gerlach 2, Zietemann 4, D\u00f6ring 14.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>23.02.2004<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dter k\u00e4mpfen verbissen um den Sieg<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wei\u00dfenfelser HV &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 30:23<\/strong><\/p>\n<p>VON R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Wei\u00dfenfels\/MZ. <\/strong>Wei\u00dfenfelser HV gewinnt gegen den VfB Bad Lauchst\u00e4dt mit 30:23 (16:13). Das Ergebnis spiegelt wieder einmal nicht den Spielverlauf wieder. Beide Mannschaften begannen nerv\u00f6s. So fiel erst in der dritten Minute das erste Tor f\u00fcr die Hausherren. Die Lauchst\u00e4dter bekamen aber die R\u00fcckraumsch\u00fctzen der Wei\u00dfenfelser im Laufe der Partie immer besser in Griff und blockten in der Deckung einige W\u00fcrfe ab. Dadurch boten sich ihnen Konterm\u00f6glichkeiten, die sie auch nutzten. Nach dem 9:9-Ausgleich war der VfB spielbestimmend. Die Mannschaft ging mit zwei Toren in F\u00fchrung. Beim Stand von 13:11 f\u00fcr die Lauchst\u00e4dter kippten die &#8222;Herren in Schwarz&#8220; die Partie. Sie verh\u00e4ngten kurz vor Ende der ersten Halbzeit drei Zeitstrafen gegen den VfB und das Spiel rissen die Gastgeber dadurch wieder an sich. Mit Beginn der zweiten Halbzeit standen die G\u00e4ste immer noch mit nur drei Spielern auf dem Parkett. Das war schon die Spielentscheidung. Der Gastgeber legte sofort furios nach und setzte sich mit 21:15 ab. Trotzdem k\u00e4mpften die Lauchst\u00e4dter verbissen weiter. Halten immer wieder die M\u00f6glichkeit einer Resultatsverbesserung, doch vergab man diese Chancen kl\u00e4glich.<\/p>\n<p>Lauchst\u00e4dt spielte mit: Kelling, Marx, Franke, Reu\u00dfner, Sch\u00f6nburg (1), Schm\u00e4dicke (1), Gerlach (4), D\u00f6ring (8), Zietemann (9).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>02.03.2004<\/p>\n<p><strong>Gastgeber vergibt sechs Strafw\u00fcrfe<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt unterliegt gegen die HSG Wolfen 2000 II 24:30 (8:12)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>In einer von Beginn an hektisch und hart gef\u00fchrten Partie fanden die Lauchst\u00e4dter nie zu ihrer Linie. Nach einer 4:2-F\u00fchrung gaben sie das Spiel aus der Hand. Wolfen konterte den VfB immer \u00f6fter aus und setzte sich mit 8:5 ab. Bei den Gastgebern wurden einfach zu viele Chancen im Spiel nach vorn vergeben. Zu zeitig wurde das Angriffsspiel mit unplatzierten W\u00fcrfen abgeschlossen und prompt fing man sich einen schnellen Gegensto\u00df ein. Zu allem \u00dcberfluss hatte der VfB auch keinen sicheren Strafwurfsch\u00fctzen. Es wurden in dieser Begegnung sechs Siebenmeter vergeben. Nun hofften die Spieler und Zuschauer, dass es nach der Pause besser werden w\u00fcrde. Leider kn\u00fcpfte die Mannschaft an das Spiel der 1. Halbzeit an. Mit so einer Leistung kann man in der Verbandsliga einfach nicht bestehen. Es fehlte dieses mal die k\u00e4mpferische Einstellung und man vermisste das Spiel miteinander. Nur die beiden Torh\u00fcter H. Hesse und B. Kelling setzten mit ihrer sehr guten Leistung Achtungszeichen.<\/p>\n<p>Lauchst\u00e4dt spielte mit: Hesse, Kelling, Reu\u00dfner, Marx, Schindler, Franke, Schm\u00e4dicke je 1, Gerlach 3, Zietemann 5, D\u00f6ring<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>08.03.2004<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Notwendiger Kampf schmerzlich vermisst<\/strong><\/p>\n<p><strong>PSV Halle &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 34:20 (18:11)<\/strong><\/p>\n<p>VON R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Halle\/MZ. <\/strong>Der VfB war noch mit den Gedanken in der Aufw\u00e4rmphase, da lag er schon nach vier Minuten mit 1:5 hinten, obwohl der Trainer die Mannschaft auf die St\u00e4rken des Gastgebers aufmerksam gemacht hatte. Das Spiel lief aber erneut an der Truppe vorbei. Einzelaktionen verhinderten ein Zusammenspiel und waren eine leichte Beute f\u00fcr die PSV-Abwehr. Nach einer Auszeit wurde es besser. Die Lauchst\u00e4dter kamen auf 8:9 heran. Der Spielfaden schien wieder da zu sein. Doch dauerte es nur knapp zehn Minuten, dann verfielen sie wieder in den alten Trott. \u00dcber die Stationen von 11:9 konnten sich die Gastgeber bis zur Pause noch deutlich absetzen. Auch in der zweiten Halbzeit kam einfach kein Kampfgeist auf. Fehler in der Abwehr, im Angriff und im technischen Bereich pr\u00e4gten das Lauchst\u00e4dter Spiel. Man lud den PSV durch simple Fehler praktisch zum &#8222;Preisschie\u00dfen&#8220; ein. Die Mannschaft spielte wirklich wie ein Tabellenletzter. Man vermisste das k\u00e4mpferische Aufbegehren und die n\u00f6tige Einstellung. Mit solch einer Leistung wird man kein Spiel mehr gewinnen. Dar\u00fcber sollte sich die Mannschaft doch einmal ernsthaft Gedanken machen, auch wenn sie schon als Absteiger feststeht. Hervorzuheben waren wieder einmal die Torh\u00fcter und R\u00fcckraumspieler K. Gerlach mit ihren gezeigten Leistungen.<\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt mit: Hesse, Kelling, Marx, Schm\u00e4dicke, Sh\u00f6nburg, Reu\u00dfner (1), Franke (1), Schindler (2), Zietemann (3), D\u00f6ring (6), Gerlach (7).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>10.03.2004<\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dt vor Aufstieg<\/strong><\/p>\n<p><strong>Handball-Kreisklasse<\/strong><\/p>\n<p><strong>Spergau\/MZ. <\/strong>Der VfB Bad Lauchst\u00e4dt III gewann gegen SG Spergau II mit 46:25 und hat drei Punkte Vorsprung vor dem Tabellenzweiten. Aus den restlichen zwei Begegnungen fehlt noch ein Punkt zum Aufstieg in die Bezirksklasse.<\/p>\n<p>VfB mit: Ronneburg; P. Pohl (6), Westphal (4), Schreyer (4), K.-J. Sch\u00f6nburg (7), Kastler (4), Stephan (3), Sch\u00e4fer (6), F\u00f6rster (6), Ehser (4), Utz Sch\u00f6nburg (2).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>15.03.2004<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ein deutlicher Heimerfolg vers\u00f6hnt die Friesenfans<\/strong><\/p>\n<p><strong>Goethest\u00e4dter gegen Dessau v\u00f6llig von der Rolle<\/strong><\/p>\n<p>VON J\u00dcRGEN POHLE UND R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; Dessauer HV II 18:39 (9:17). <\/strong>Was ist nur mit der Mannschaft los? Diese Frage besch\u00e4ftigt zurzeit die Fans und an aller erster Stelle den Trainer. Was in diesem Spiel geboten wurde, war unter der G\u00fcrtellinie. Im Angriff fehlte der Zug zum Tor bzw. der n\u00f6tige Druck aus dem R\u00fcckraum. Die W\u00fcrfe, die dann auf das G\u00e4stetor kamen, waren eine leichte Beute f\u00fcr den starken Torh\u00fcter. Die Abwehr der Lauchst\u00e4dter war ohne Orientierung. Es fehlte das zeitige Raustreten und das \u00dcbergeben der Dessauer Spieler. Man lie\u00df sich viel zu leicht ausspielen. So war bis zur Pause schon eine Vorentscheidung gefallen. Auch in der zweiten Halbzeit wurde das Spiel des Gastebers nicht besser. Einziger Spieler mit &#8222;Unterhaltungswert&#8220; aus dem R\u00fcckraum war Jan D\u00f6ring. Er zeigte den anderen Weitwurfsch\u00fctzen, wie es ging. Aber es passierte einfach nichts. Im Gegenteil, die Fehlerquote nahm noch zu. So wird die Mannschaft kein ernsthafter Gegner mehr sein. Man vermisste das k\u00e4mpferische Aufbegehren und die n\u00f6tige Einstellung.<\/p>\n<p>Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: Kelling, Hesse, Reu\u00dfner, Marx, Franke, Schm\u00e4dicke, Sch\u00f6nburg, Schindler (1), Wusterhausen und Gerlach (je 2), Zietemann (4), D\u00f6ring (9).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>19.03.2004<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zweiter tritt beim Schlusslicht an<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dt empf\u00e4ngt Buna Schkopau<\/strong><\/p>\n<p><strong>Merseburg\/MZ. <\/strong>Unterschiedlicher k\u00f6nnen die Ausgangspositionen vor dem Kreisderby in der Handball-Verbandsliga der M\u00e4nner kaum sein. Der VfB Bad Lauchst\u00e4dt rangiert auf dem letzten Tabellenplatz, hat lediglich einen Pluspunkt auf seinem Konto. Den personellen Umbruch vor Saisonbeginn haben die Goethest\u00e4dter offensichtlich nicht verkraftet, hinzu kam in der einen oder anderen Begegnung auch etwas Pech. Mit bisher 599 kassierten Treffern stellen die Lauchst\u00e4dter die schlechteste Abwehr. Die Schkopauer dagegen mussten bisher 439 Gegentore hinnehmen, das sind die wenigsten aller 14 Verbandsliga-Teams. Mit 26:12 Punkten sind die Bunesen Tabellenzweiter, als Aufsteiger fast schon sensationell. Auch die Ergebnisse vom letzten Spieltag, der VfB unterlag Dessau II mit 18:39 und der MSV besiegte K\u00f6then II mit 33:22, sprechen f\u00fcr die G\u00e4ste. Aber die Schkopauer sollten ob ihrer Favoritenrolle vorsichtig sein, denn die Goethest\u00e4dter wollen unbedingt ihren ersten Sieg einfahren. Anpfiff der Partie ist morgen um 16.30 Uhr in der Schafst\u00e4dter Germania-Sporthalle.<\/p>\n<p>22.03.2004<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Clevere Schkopauer<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt gegen MSV Buna Schkopau 24:31 (11:16)<\/strong><\/p>\n<p>VON R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Richtige Stimmung kam in diesem Kreisderby leider nicht auf. Die Bunesen rissen das Spiel gleich an sich. Obwohl beim Gastgeber eine Steigerung gegen\u00fcber der Vorwoche sichtbar war, reichte es aber nicht, die Partie offen zu gestalten. Zu einfache Fehler im Spiel nach vorn, dadurch fing man sich Kontertore ein,und die Verunsicherung war wieder da. In der Abwehr agierten die Lauchst\u00e4dter zu statisch. So wurden sie immer wieder ausgespielt. Schkopau spielte einen Part runter, ohne einmal ernsthaft in Gefahr zu raten. Man merkte den G\u00e4sten an, dass sie mit viel Selbstbewusstsein spielten. Wenn der VfB die M\u00f6glichkeit hatte, das Resultat zu verbessern, brauchte die Mannschaft zu viele Chancen. Mit einfachen Toren zeigte Buna den Gastgebern, wie es ging. Bei den Hausherren war die Deckung zu anf\u00e4llig. Im Angriff spielte man ohne die n\u00f6tigen Ideen.<\/p>\n<p>VfB mit: Kelling, Hesse, Sch\u00f6nburg, Schm\u00e4dicke, Rei\u00dfner 1, Wusterhausen, Schindler und Franke je 3, Zietemann 4, D\u00f6ring, Gerlach je 5.<\/p>\n<p>Buna Schkopau mit: Horn,Bartsch, Frank, Werther je 1, Weisbach, M\u00fcller und Leetsch je 2, Meyer 3, Woigk und Lorenz je 4, H\u00f6ritsch 11.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>30.03.2004<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Friesen holen Luft im Abstiegskampf<\/strong><\/p>\n<p><strong>Frankleben &#8211; Bad Lauchst\u00e4dt 37:31 &#8211; Zwanzig Minuten gleichwertig<\/strong><\/p>\n<p>VON K.- J. SCH\u00d6NBURG<\/p>\n<p><strong>Frankleben\/MZ. <\/strong>Im Kreisderby setzten sich die Friesen mit 37:31 klar durch, obwohl die G\u00e4ste vom VfB Bad Lauchst\u00e4dt bis zur 20. Spielminute (10:10) ein ebenb\u00fcrtiger Gegner waren. In dieser Phase hatten die G\u00e4ste in \u00dcberzahlsituation die M\u00f6glichkeit in F\u00fchrung zu gehen, konnten aber, wie so oft in den letzten Spielen, keinen Nutzen daraus ziehen. Holzapfel nutzte im Konter die L\u00fccken in der G\u00e4steabwehr zum 12:10. Zur Pause f\u00fchrten die Friesen mit 18:12. In einer fairen Partie, bei der die Unparteiischen Scharf\/Mischinger wenig M\u00fche hatten, dominierten die Angriffsreihen. Am Ende fielen in 60 Minuten 68 Tore. Der VfB zeigte f\u00fcr seine Verh\u00e4ltnisse eine ordentliche Partie, die Friesen m\u00fcssen im Abstiegskampf noch disziplinierter und konzentrierter die Chancen nutzen.<\/p>\n<p>Friesen: Leibach, Klose, John (2), R\u00e4hme (1), Wasner, Friedrich, Schubert (1), Mohaupt (6), Berg (6), Gr\u00e4fe (2), Holzapfel (9), Zech (10).<\/p>\n<p>VfB: Kelling, Hesse, Reu\u00dfner (5), Zietemann (1), M. Sch\u00f6nburg, Gerlach (6), D\u00f6ring (8), Schindler (8), Franke (2), Wehnert (1).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>05.04.2004<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Erneute Niederlage f\u00fcr VfB<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB Bad Lauchst\u00e4dt &#8211; GW Wittenberg\/P II 24:34 (9:17)<\/strong><\/p>\n<p>VON R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Eine mehr als indiskutable Leistung zeigten die Gastgeber in dieser Begegnung. Die vom Trainer vorgegebene Taktik wurde in keiner Weise umgesetzt. So scheiterte man schon im Spielaufbau an technischen Fehlern und prompt lag man mit 0:2 hinten. Die G\u00e4ste waren im Spiel Mann gegen Mann beweglicher. Sie lie\u00dfen die Lauchst\u00e4dter &#8222;Jungen&#8220; in dieser Beziehung alt aussehen. Die Deckung war offen wie ein Scheunentor, weil man den Gegner nicht zeitig genug attackierte. Die Gastgeber taten sich dagegen schwer. Es fehlte der n\u00f6tige Druck aus dem R\u00fcckraum und man vermisste den Drang zum Tor. Dadurch hatten die G\u00e4ste ein leichtes Spiel in der Abwehr. Sie brauchten nur auf die Fehler der Lauchst\u00e4dter zu warten, die dann auch meistens eintraten. Dazu kamen dann noch unplatzierte W\u00fcrfe, die sofort als Konter im Tor der Gastgeber landeten. So schwach hatte man den Gastgeber trotz seiner Tabellensituation lange nicht gesehen. Vielleicht liegt es daran, dass ein Gro\u00dfteil der Spieler die Saison schon abgehakt hat.<\/p>\n<p>VfB spielte mit: Hesse, Kelling, Franke, M. Sch\u00f6nburg, Marx und Schm\u00e4dicke je 1, Reu\u00dfner 2, Zietemann und Wusterhausen je 3, D\u00f6ring und Gerlach je 4, Schindler 6.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>21.04.2004<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>F\u00fcnf Schw\u00e4cheminuten lassen Spiel kippen<\/strong><\/p>\n<p><strong>HG K\u00f6then II &#8211; VfB Bad Lauchst\u00e4dt 38:26 (16:13)<\/strong><\/p>\n<p>VON R\u00dcDIGER SCHM\u00c4DICKE<\/p>\n<p><strong>K\u00f6then\/MZ. <\/strong>Leider wurde es in der Endphase wieder eine hohe Niederlage f\u00fcr die Lauchst\u00e4dter. Denn dieses Mal spiegelte das Ergebnis nicht den Spielverlauf wider. Die Goethest\u00e4dter stellten sich schnell auf das temporeiche Spiel der K\u00f6thener ein. Nach einem 1:3-R\u00fcckstand \u00fcbernahmen sie das Zepter. Der VfB ging mit 4:3 in F\u00fchrung. Beide Mannschaften waren jetzt gleichwertig. Doch anstatt den Vorsprung auszubauen, vergab man leichtfertig diese Chancen. Der Gastgeber machte es besser und ging seinerseits wieder mit 9:6 in Front. Die Lauchst\u00e4dter kamen erneut auf 10:10 heran. Doch die Gastgeber agierten jetzt bissiger in der Abwehr und verschafften sich dadurch Respekt. Damit legten sie den Grundstein f\u00fcr das 16:13 zur Pause. Nach dem Seitenwechsel war es ein st\u00e4ndiges Auf und Ab. Die Lauchst\u00e4dter lie\u00dfen sich nicht absch\u00fctteln. Die Vorentscheidung fiel in der 42. Minute beim Stand von 20:19. Mit vier Pfostentreffern der G\u00e4ste wurde die Wende zugunsten der Gastgeber eingeleitet. Sie staubten zu vier Kontertoren ab und gingen mit 24:20 in F\u00fchrung. Ab da lief nicht mehr viel zusammen auf Seiten des VfB. Die K\u00f6thener bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus und der VfB haderte wieder einmal mit seinem Schicksal. Erneut waren es f\u00fcnf Minuten, die die Goethest\u00e4dter auf die Verliererstra\u00dfe brachten.<\/p>\n<p>Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: Hesse, Kelling, Reu\u00dfner, Sch\u00f6nburg (1), Marx (1), Zietemann (2), Wusterhausen (2), Schm\u00e4dicke (2), Gerlach (5), Schindler (6), D\u00f6ring (7).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>26.04.2004<\/p>\n<p><strong>Handball-Verbandsliga<\/strong><\/p>\n<p><strong>Eine bittere Niederlage<\/strong><\/p>\n<p><strong>VfB &#8211; Landsberg 24:30<\/strong><\/p>\n<p><strong>Schafst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Von der Papierform sollte es eine klare Sache f\u00fcr den Spitzenreiter sein, doch die Spieler des VfB Bad Lauchst\u00e4dt zeigten eine sehr gute Leistung und konnten \u00fcber die Stationen 5:4 zur Pause mit 13:12 in F\u00fchrung gehen. Gro\u00dfen Anteil hatte daran ein sehr guter Torwart Hesse und eine gute Wurfquote der Spieler Schindler, D\u00f6ring und Wusterhausen. Das Spiel wurde auch nach der Pause \u00fcberraschend vom Tabellenletzten bestimmt. Der VfB f\u00fchrte sieben Minuten vor Ende mit 21:20. Durch zwei Herunterstellungen der Stammspieler Schindler und Gerlach (3&#215;2 min.) musste der VfB zwangsl\u00e4ufig wechseln und in wenigen Minuten war das Spiel wieder einmal durch unn\u00f6tige W\u00fcrfe und Fehler verloren. Aus der gro\u00dfen \u00dcberraschung wurde wieder eine bittere Niederlage. Trotzdem kann man mit der Leistung der ersten 50 Minuten positiv auf die n\u00e4chsten Spiele schauen.<\/p>\n<p>VfB mit: Kelling, Hesse, marx (2), Zietemann (2), Sch\u00f6nburg (1), Gerlach (2), D\u00f6ring (6), Schindler (7), Wusterhausen (4), Reu\u00dfner, Wehnert.<\/p>\n<p>Im Spiel der Staffelsieger der Kreisklasse um die Meisterschaft setzte sich die Dritte vom VfB mit 30:26 in Zeitz durch. \u00dcberragender Spieler war K.-J. Sch\u00f6nburg mit 16 Toren. Der Aufsteiger zur Bezirksklasse trifft nun auf den HC Halle. Sollte auch hier ein Sieg gelingen, ist man Unionsmeister 2003\/2004.<\/p>\n<p>VfB: Westphal, Schreyer (je 1), Stephan, U.Sch\u00f6nburg, Pohle (je 2), Ehser (4), Kastler (3),<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>11.05.2004<\/p>\n<p><strong>Lauchst\u00e4dter steigen auf<\/strong><\/p>\n<p><strong>Handballer spielen im n\u00e4chsten Jahr in Bezirksklasse<\/strong><\/p>\n<p>VON KIRSTEN TEUSER<\/p>\n<p><strong>Bad Lauchst\u00e4dt\/MZ. <\/strong>Nach einem spannenden Spiel hat sich die 3. Mannschaft des VfB Bad Lauchst\u00e4dt mit 31:30 gegen die 5. Mannschaft des SG HC Einheit Halle durchgesetzt. Zuvor hatte man bereits gegen Zeitz sein Ausw\u00e4rtsspiel mit 26:30 gewonnen. &#8222;Wir haben unser Ziel in dieser Saison erreicht und freuen uns sehr, im n\u00e4chsten Jahr in der Bezirksklasse zu spielen&#8220; sagte der Spielertrainer Klaus-J\u00fcrgen Sch\u00f6nburg, wieder bester Spieler. Aber auch die jungen Spieler wie Erik Sch\u00f6nburg und Christian Weber haben einen sehr guten Einstand gegeben.<\/p>\n<p>VfB Bad Lauchst\u00e4dt spielte mit: Ronneburg, F\u00f6rster, Westphal, Schreyer (1), Ehser (1), Pohl (1), Kastler, Sch\u00f6nburg E. (je 2), Weber (3), Sch\u00f6nburg U. (4), Stephan (5), Sch\u00f6nburg K.-J. (12\/6).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>18.07.2003<\/p>\n<p><strong>Rischm\u00fchlen-Halle<\/strong><\/p>\n<p><strong>Rum\u00e4niens Nationalteam pr\u00fcft die &#8222;gro\u00dfen Drei&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Am 14. August ab 19.30 Uhr &#8211; Zum Vorspiel kommt Bundesligist<\/strong><\/p>\n<p><strong>Merseburg\/MZ. <\/strong>Aller guten Dinge sind bekanntlich drei. Zur Er\u00f6ffnung der Rischm\u00fchlen-Halle spielten die Handballer des SC Magdeburg gegen die beiden Verbandsligisten des Kreises, Friesen Frankleben und VfB Bad Lauchst\u00e4dt. Im Vorjahr kamen die Franzosen von US Creteil mit Cervadec und Co., traten gleichfalls gegen die beiden Verbandsligisten an. Am 14. August gibt es ein drittes Treffen. An diesem Tag spielt Rum\u00e4niens M\u00e4nner-Nationalmannschaft gegen die inzwischen nun &#8222;gro\u00dfen Drei&#8220; des Handballsports im Kreis, n\u00e4mlich gegen Friesen Frankleben, den VfB Bad Lauchst\u00e4dt und gegen Buna Schkopau. Die Schkopauer schafften ja bekanntlich den Aufstieg und spielen nun als dritte Mannschaft des Landkreises in der Handball-Verbandsliga. Der Anwurf erfolgt um 19.30 Uhr in der Merseburger Rischm\u00fchlen-Halle. Das Vorspiel bestreitet eine Kreisauswahl der Frauen (\u00fcberwiegend Spielerinnen vom Oberligisten MSV Buna Schkopau) gegen SV Union Halle-Neustadt (2. Bundesliga). Diese Spiel beginnt 17.45 Uhr.<\/p>\n<p>Hallen\u00f6ffnung und Kartenverkauf an der Tageskasse ist ab 17 Uhr. Eintrittskarten kosten jeweils 5 Euro und sind ab sofort beim MSV Buna Schkopau, Sportb\u00fcro Stadtstadion Merseburg; beim VfB Bad Lauchst\u00e4dt; Rumis Einkaufsshop Frankleben; City-Sport &amp; Bikes Kliapassage und bei Rie\u00dfler und Schulz in der Schlosspassage erh\u00e4ltlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach der Saison 2003\/04 verabschiedeten sich die VfBler aus der Verbandsliga der M\u00e4nner. Der radikale personelle Umbruch konnte von der neuen jungen Mannschaft nicht aufgefangen werden. Die ehemligen &#8222;Alten&#8220; stiegen ihrerseits direkt aus der Kreisklasse wieder in die Bezirksklasse auf. 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